Verfasst am 26 Mai 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

4. Pforzheimer CSD am 13. Juni 2026: No pride for some without liberation for all (Kein Stolz für manche ohne Befreiung für alle)

4. Pforzheimer CSD am 13. Juni 2026: No pride for some without liberation for all (Kein Stolz für manche ohne Befreiung für alle)

Ausgrenzung? Nicht mit uns!: Auch Menschen außerhalb der queeren Community seien ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen

Der Christopher Street Day (CSD) wird in Pforzheim am Samstag, 13. Juni 2026, gefeiert. Die Veranstaltung, bei der für die Rechte queerer Menschen sowie gegen rechtliche und soziale Diskriminierung demonstriert wird, wird vom Verein Spotlight Pforzheim organisiert. Begleitend findet vom 8. bis 14. Juni 2026 die Pride Week statt. Diese ergänzt den CSD mit Vorträgen, Kulturveranstaltungen und Diskussionen in der ganzen Stadt. „Je mehr wir sind, desto weniger angreifbar sind wir“, sagt Caleb Davis, Projektleitung für Queer Space bei Spotlight. Sichtbarkeit sei ein zentraler Faktor für Sicherheit. Auch Menschen außerhalb der queeren Community seien ausdrücklich eingeladen, sich zu beteiligen. Ziel bleibe es, Räume für Vielfalt, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch im öffentlichen Raum zu schaffen. Besonders in kleineren Städten wie Pforzheim gilt der CSD als wichtiges Zeichen für Sichtbarkeit. Wie in jedem Jahr wird K13online über den CSD in Pforzheim berichten…(Update 1. Juni: Rechtsextreme kündigen Aufmarsch für „Kinderschutz“ an)



Verfasst am 23 Mai 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

STOPPT die AfD Niedersachsen: 2. „Kinderschutzkonferenz“ im niedersächsischen Landtag am 20. Juni 2026 angekündigt

STOPPT die AfD Niedersachsen: 2. "Kinderschutzkonferenz" im niedersächsischen Landtag am 20. Juni 2026 angekündigt

Schützt Kinder vor der AfD: Breites Bündnis aus politischen Parteien, Kinderschutzbund, Gewerkschaften, Kirchen und der Zivilgesellschaft formiert sich gegen die „Kinderschutzkonferenz“

Die AfD-Niedersachsen wirbt in ihrem aktuellen Aufruf zur 2. „Kinderschutzkonferenz“ offensiv mit den Kampfbegriffen gegen eine vermeintliche „Gender-Indoktrination“, „Frühsexualisierung“ und „Abtreibungs-PR“. Wie bereits bei der Premiere im Vorjahr, nutzt die Partei den Begriff des Kinderschutzes im Wesentlichen für ihre gesellschaftspolitische und queerfeindliche Agenda. Ebenso wird gegen die Verharmlosung von Pädophilie gekämpft. Die Mobilisierung für den Gegenprotest am 20. Juni 2026 vor dem Landtag in Hannover läuft bereits an. Das Kernbündnis: Die Organisation wird maßgeblich vom Netzwerk „Bunt statt Braun“ Hannover getragen, das bereits 2025 rund 900 bis 1.000 Menschen mobilisierte. Breite Unterstützung: Es liegen wieder Aufrufe der großen Wohlfahrtsverbände (wie der AWO), der Gewerkschaften (darunter ver.di und die GEW) sowie Vertretern des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hannover vor. Die Protestierenden werfen der AfD eine bewusste Instrumentalisierung und Entkernung des Kinderschutzbegriffs vor. Kritisiert wird, dass die Veranstaltung vor allem als Plattform genutzt wird, um rechtsextreme und queerfeindliche Ideologien zu verbreiten, Familienmodelle jenseits der traditionellen Norm zu diffamieren und Vorurteile gegenüber der queeren Community zu schüren. Schützt Kinder vor der AfD…



Verfasst am 11 April 2026 von Dieter Gieseking    

Kinostart in Deutschland am 22. April 2026: Der neue Film die Musiklegende Michael Jackson hat in Anwesenheit von Familienmitgliedern seine internationale Premiere in Berlin gefeiert

Kinostart in Deutschland am 22. April 2026: Der neue Film die Musiklegende Michael Jackson hat in Anwesenheit von Familienmitgliedern seine internationale Premiere in Berlin gefeiert

Die Millionen-Abzocke: Jacksons Nachlassverwalter, John Branca und John McClain, bezeichnen sie als einen weiteren Versuch, kurz vor der Veröffentlichung des großen Biopics „Michael“ 

Produziert wurde „Michael“ unter anderem von Graham King, der mit „Bohemian Rhapsody“ bereits ein Oscar-prämiertes Musikporträt über den queeren Queen-Sänger Freddie Mercury verantwortete. Jaafar Jackson sagte der Deutschen Presse-Agentur, er habe die Beziehung zu seinem Onkel als sehr herzlich und liebenswert in Erinnerung, mit vielen lustigen Momenten. Eine seiner schönsten Erinnerungen habe er an das letzte Mal, als er ihn bei einem großen Familienessen gesehen habe. „Ich erinnere mich noch, dass ich direkt neben ihm saß und er sang, und ich hörte ihm einfach zu“, sagte der Schauspieler. Sein Onkel habe ihn gefragt, was er so mache und welche Filme er gemocht habe. „Es war also einfach ganz normal“. Genau diese Einfachheit habe ihm so gut gefallen….



Verfasst am 21 März 2026 von Dieter Gieseking    

Queere Kinderbuchlesung in der Freiburger Stadtbibliothek: Dragqueen „Dita Whip“ geht rechtlich gegen AfD-Politiker Karl Schwarz vor

Queere Kinderbuchlesung in der Freiburger Stadtbibliothek: Dragqueen "Dita Whip" geht rechtlich gegen AfD-Politiker Karl Schwarz vor

Dragqueen Dita Whip: „Es geht hier um Würde, es geht um Selbstbestimmung und es geht darum zu zeigen, dass sich Menschen gegen politische Instrumentalisierung wehren können…“

In der Folge einer Kinderbuchlesung in der Stadtbibliothek Freiburg mit der Dragqueen „Dita Whip“ startete der AfD-Politiker Karl Schwarz eine menschverachtende Kampagne gegen sexuelle Vielfalt.  Im Gegensatz zu anderer AfD-Hetze verwendet Schwarz zwar nicht die „Pädo-Keule“, aber den Begriff der „Frühsexualisierung“ von Kindern durch solche Buchlesungen. Obwohl die Veranstalter sicherlich nicht die gesellschaftlichen & politischen Posionen  von K13online vertreten, erklären wir uns mit den Dragqueens und besonders den Kindern solidarisch. In einem YouTube erklärt Dragqueen Dita Whip: „Es geht hier um Würde, es geht um Selbstbestimmung und es geht darum zu zeigen, dass sich Menschen gegen politische Instrumentalisierung wehren können…“ Sie spricht auch von Feindbildern, die durch die AfD gesellschaftsfähig gemacht werden sollen. K13online fügt hinzu: Die größten Feindbilder der AfD sind die Pädophilen. Die Dragqueen „Dita Whip“ geht nun rechtlich gegen den AfD-Politiker Karl Schwarz vor. Dazu hat Sie eine Spendenaktion für das Anwaltshonorar gestartet. Innerhalb von wenigen Tagen wurden 8.626Euro(Stand: 22.3.2026) gesammelt. Nicht benötigte Mittel sollen vollständig an gemeinnützige Projekte gespendet werden. Auch mögliche Entschädigungszahlungen aus einem Verfahren, beabsichtigt Sie an gemeinnützige Zwecke weiterzugeben…



Verfasst am 14 Februar 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Wahlkampfveranstaltung der AfD im Pforzheimer Congresscentrum(CCP): Alice Weidel & Markus Frohnmaier & Diana Zimmer aus dem Deutschen Bundestag

Wahlkampfveranstaltung der AfD im Pforzheimer Congresscentrum(CCP): Alice Weidel & Markus Frohnmaier & Diana Zimmer aus dem Deutschen Bundestag

Breite Bündnisse gegen RECHTS bei zwei Gegendemos: Botschaften der Landtagskandidaten Simon Schwarz (Grüne), Annkathrin Wulff (SPD), Marvin Weiß (Linke) und Regine Neuweiler-Tran (Volt)

Mit Einlass- und Ausweiskontrollen sowie einem großen Polizeiaufgebot hat sich die AfD bei ihrer Wahlkampfveranstaltung im Pforzheimer Congresscentrum(CCP) schützen lassen. Einige AfD-Gegner, denen es gelungen war, durch die Kontrollen und weiträumigen Absperrungen zu gelangen, wurden kurzer Hand des Saales verwiesen. Als sogenanntes Highlight waren Alice Weidel & Markus Frohnmaier & Diana Zimmer aus dem Deutschen Bundestag angereist. In den Reden spielte die Landespolitik in Baden-Württemberg kaum eine Rolle. Vor dem CCP und im Blumenhof gab es zwei Gegendemos. Besonders aufhorchen lässt eine gemeinsame Botschaft der Landtagskandidaten Simon Schwarz(Grüne), Annkathrin Wulff(SPD), Marvin Weiß(Linke) und Regine Neuweiler-Tran(Volt): Wählt Demokratinnen und Demokraten!“. Reden der CDU und FDP gab es nicht. Die meisten Gegen-Demonstraten kamen aus dem politisch linken Spektrum. Die LINKE war besonders stark vertreten. Die Gruppe der Antifa wird in den Mainstream-Medien kaum erwähnt. Die Goldstadt Pforzheim hat auf dem Haidach eine AfD-Hochburg in Baden-Württemberg. Alle anderen Parteien haben es dort sehr schwer, die an die AfD verlorenen Stimmen zurück zu gewinnen. Die Partei DIE LINKE hat Gregor Gysi zu einer Wahlkampfveranstaltung ins Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld am 18. Februar eingeladen….



Verfasst am 06 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film „NO DOGS ALLOWED“(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film "NO DOGS ALLOWED"(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Jurybegründung Fernsehfilmpreis: Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben

Gabo ist 15 und verliebt. Dass sich sein Begehren aber auf einen 8-jährigen Jungen richtet, stürzt ihn in einen unauflösbaren inneren Konflikt. Mit zwingender Ruhe und einem so präzisen wie raffinierten Drehbuch verwickelt unser Preisträgerfilm die Zuschauer in das dramatische Dilemma seines Protagonisten. Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben. Das liegt auch am hingebungsvollen und immer glaubhaften Spiel von Carlo Krammling, in dessen Gesicht sich Erstaunen und Verzweiflung über die eigenen Gefühle nahezu gleichzeitig spiegeln können. Regisseur Steve Bache und sein Drehbuchautor Stefan Kämpf stellen sich in ihrem atemberaubenden Debüt mutig einem gesellschaftlichen Tabu und erzählen scheinbar beiläufig auch davon, was Angst vor Stigmatisierung mit uns Menschen macht. Ihr intensiver Film wirkt lange nach und zeigt, was risikofreudiges Fernsehen zu leisten vermag. Der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025 geht an die Produzenten von NO DOGS ALLOWED in der Regie von Steve Bache. K13online: Erstaunlich ist, dass die Begründung der Jury ohne die Benennung der Pädphilie auskommt. Auch der Begriff Päderastie, der auf den erwachsenen „Dave“(Robin Sondermann) zutrifft, wird nicht erwähnt. Und auch über den 8-jährigen Jungen Sam(Sammy Schrein) hätte die Jury ruhig ein paar lobende Worte verlieren können. 



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.