Verfasst am 06 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film „NO DOGS ALLOWED“(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film "NO DOGS ALLOWED"(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Jurybegründung Fernsehfilmpreis: Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben

Gabo ist 15 und verliebt. Dass sich sein Begehren aber auf einen 8-jährigen Jungen richtet, stürzt ihn in einen unauflösbaren inneren Konflikt. Mit zwingender Ruhe und einem so präzisen wie raffinierten Drehbuch verwickelt unser Preisträgerfilm die Zuschauer in das dramatische Dilemma seines Protagonisten. Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben. Das liegt auch am hingebungsvollen und immer glaubhaften Spiel von Carlo Krammling, in dessen Gesicht sich Erstaunen und Verzweiflung über die eigenen Gefühle nahezu gleichzeitig spiegeln können. Regisseur Steve Bache und sein Drehbuchautor Stefan Kämpf stellen sich in ihrem atemberaubenden Debüt mutig einem gesellschaftlichen Tabu und erzählen scheinbar beiläufig auch davon, was Angst vor Stigmatisierung mit uns Menschen macht. Ihr intensiver Film wirkt lange nach und zeigt, was risikofreudiges Fernsehen zu leisten vermag. Der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025 geht an die Produzenten von NO DOGS ALLOWED in der Regie von Steve Bache. K13online: Erstaunlich ist, dass die Begründung der Jury ohne die Benennung der Pädphilie auskommt. Auch der Begriff Päderastie, der auf den erwachsenen „Dave“(Robin Sondermann) zutrifft, wird nicht erwähnt. Und auch über den 8-jährigen Jungen Sam(Sammy Schrein) hätte die Jury ruhig ein paar lobende Worte verlieren können. 



Verfasst am 02 Dezember 2025 von Dieter Gieseking    

Homo-Portal „Queer.de“: Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

Homo-Portal "Queer.de": Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe "Christkönigtum München" los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte

In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall: In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder

Das Homo-Portal „Queer.de“ berichtet ausführlich über die Demo gegen die Dragqueen-Kinderbuchlesung und die Gegendemo vom Bündnis „München ist bunt“. Demnach hatte der Münchner Marcel Dold, der mit seiner Splittergruppe „Kinder stehen auf“ in ganz Bayern schon dutzende Kleinstkundgebungen organisiert hat, eine Versammlung angemeldet. Auch das große Pandemieleugner*innen-Netzwerk von „München steht auf“ bewarb Dolds Kundgebung. Schließlich veröffentlichte auch noch der Münchner AfD-Landtagsabgeordnete Rene Dierkes, der die drag- und queerfeindlichen Proteste 2023 organisiert hatte, einen Text gegen die Kinderbuchlesung: „Arme Kinder! Erneute Dragqueen-Lesung im Münchner Stadtteil Moosach.“ Am lautesten polterte die ultrakatholische Gruppe „Christkönigtum München“ los, die im Sommer schon eine Kundgebung gegen den CSD durchgeführt hatte. In ihrem Telegramkanal bedrohten die Aktivist*innen die Veranstaltung: „Mit unseren Kindern in München werden sie das nicht ungestraft machen!“ Mehr als lächerlich! Ende November 2025 teilten der AfD-München-Akteur Christoph Rätscher und andere Aufrufe, die aktuell geplante Drag-Lesung zu „stoppen“. Die ultrarechte Kampagnenplattform „Citizen Go“ setzte eine Petition gegen die Veranstaltung auf. K13online hatte an dieses CitizenGO-Team unser News mitgeteilt und heute auch eine Antwort erhalten, die Sie mit einem Klick auf weiterlesen finden werden. In Schaffhausen gibt es einen schönen Rheinfall. In München gab einen „Rheinfall“ der paar Demoteilnemer gegen die Draglesung für Kinder. Immerhin: Das Thema Pädophilie/die Pädophilen wurden dort offenbar nicht instrumentalisiert & missbraucht….



Verfasst am 28 November 2025 von Dieter Gieseking    

Münchener Abendzeitung(AZ): Rechte Hetze gegen Lesung mit Dragqueen Vicky Voyage am Montag in Moosach

Münchener Abendzeitung(AZ): Rechte Hetze gegen Lesung mit Dragqueen Vicky Voyage am Montag in Moosach

Rechtsextreme haben Demo gegen Kinderbuchlesung angemeldet: Bündnis „München ist bunt“ ruft zur Gegendemo bei der Stadtbibliothek auf

Die nächste Kinderbuchlesung der Dragqueen Vicky Voyage findet am Montag, den 1. Dezember 2025, in der Münchener Stadtbibliothek in Moosach statt: Hosen für Jungs und Röcke für Mädchen? Zwei Mamas oder zwei Papas? – Wer sagt eigentlich, was normal ist und was nicht?. Rechtsextreme haben erneut einer Demo gegen die Kinderbuchlesung angemeldet. Mit dem Schüren von Ängsten und der Verdrehung von Realitäten ist es den Feinden der sexuellen Vielfalt tatsächlich gelungen, auf der Online-Plattform der „christlich-fundamentalistischen Organisation CitizenGo“ über 30 Tausend Mitzeichner/Innen zu erreichen. Das breite Bündnis „München ist bunt“ ruft zur Gegendemo bei der Stadtbibliothek auf. Die Stadtbibliothek Moosach hat angesichts des Hasses gegen das Event betont, dass es einen „Einlassvorbehalt“ gebe: „Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische, LGBTIQ*-feindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.“ Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Weise auch gegen Pädophile gehetzt wird. Unabhängig davon: Mein Herz schlägt gegen RECHTS…



Verfasst am 24 November 2025 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Dragqueen Buchlesung & Gegendemo führt zu Plakaten mit der Aufschrift: Schützt Kinder vor der AfD

Dragqueen Buchlesung & Gegendemo führt zu Plakaten mit der Aufschrift: Schützt Kinder vor der AfD

Hass & Hetze NEIN-DANKE: Polizeibeamte mussten die zwei Dragqueers und die Kinder & Eltern vor der AfD schützen  

Während sich die Kinder & Eltern der Buchlesung im Humboldt Forum erfreuen, müssen sich die zwei Dragqueens von Polizeibeamten vor der AfD schützen lassen. Draußen vor der bunten Veranstaltung halten fünf AfD-Mitglieder Reden, die nur eine Schlussfolgerung zulassen: Schützt Kinder vor der AfD. Auf der von der rechtsextremen AfD angemeldeten Demonstration gegen die Lesung stand auf Plakaten etwa „Finger weg von unseren Kindern“. Die AfD-Redner verdrehen völlig die Realitäten und merken nicht, dass genau SIE die Gefahr für Kinder sind. Ein häufchin AfD-Anhänger haben der Gegendemo nichts entgegen zu setzen. Alle Berliner Mainstream-Medien sprechen sich deutlich für die Dragqueens, Kinder & Eltern und den Veranstalter aus. Hass & Hetze hat in Berlin keine Chance. Zwei YouTuber haben Videos ins Internet gestellt, die wir in diesem News verlinkt haben. Und übrigens: Mit dem Thema der Pädophilie bzw. Pädophilen hatte ALLES überhaupt nichts zu tun. Der AfD-Versuch der Instrumentalisierung ist kläglich gescheitert…



Verfasst am 22 November 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Kinderbuchlesung am 23. November im Humboldt-Forum Berlin: Zwei Dragqueens lesen aus den Bilderbüchern „Teddy Tilly“ & „Wählt Wolf!“

Kinderbuchlesung am 23. November im Humboldt-Forum Berlin: Zwei Dragqueens lesen aus den Bilderbüchern "Teddy Tilly" & "Wählt Wolf!"

Demo der rechtsextremistischen AfD „Finger weg von unseren Kindern“:  Breites Bündnis „Berlin steht gegen die AfD – 100 Drag Queens für ein buntes Berlin!“ hat Gegendemo angemeldet

Das Humboldt-Forum Berlin veranstaltet erneut eine Kinderbuchlesung mit zwei Dragqueens. Die Drag Story Hour findet anlässlich des UN-Kinderrechte-Tags statt. „Teddy Tilly“ handelt von einem Stoffbär, der nicht mehr Thomas, sondern Tilly heißen möchte. „Wählt Wolf“ zeigt die Gefahren von Populismus auf. Die teilnehmenden Kids & Eltern und die Öffentlichkeit werden also LIVE erleben, wo die Gefahr & Kindeswohlgefährdung liegt. Die rechtsextremistische AfD hat eine Demo angemeldet: „Finger weg von unseren Kindern“. Auf einem AfD-Plakat wird gezeigt, wie die Dragqueen „Kaey“ aus einem regenbogenfarbenden Buch mit der Aufschrift „Sex“ vorliest. Für diese falsche Tatsachenbehauptung & Hetze tragen die folgenden AfD-Personen die rechtliche Verantwortung: Thorsten Weiss, Mary Khan, Tommy Tabor, Martin Kohler und Julian Adrat. Ein breites Bündnis „Berlin steht gegen die AfD – 100 Drag Queens für ein buntes Berlin!“ hat eine Gegendemo angemeldet und ruft zur Teilnahme auf: Kunst & Kultur – Gegen rechte Hetze!. Sophie Plagemann, die Direktorin des Berliner Stadtmuseums, sagt: „Bei unserem Programmtag und damit auch bei dieser Veranstaltung geht es jedenfalls um Vielfalt und um die Rechte von Kindern auf Selbstbestimmung. Die Bilderbuchlesung ist altersgerecht, die Eltern sind dabei. Um Sexualität geht es an keiner Stelle.“ Dennoch instrumentalisiert die AfD mit ihrer rechten Anhängerschaft die Draglesung als „Frühsexualisierung“ von Kindern und bringt die queeren Regenbogenfarben mit Pädophilie und sexuellen Kindesmissbrauch in Verbindung. K13online verurteilt diese Gleichsetzung auf das Schärfste:  STOPPT die AFD!!!



Verfasst am 05 November 2025 von Dieter Gieseking    

„Lieber tot als verwahrt“ von Romano Schäfer: Dialog & Diskussion bei der Buchlesung von Johanna Krapf in Sursee/Schweiz

"Lieber tot als verwahrt" von Romano Schäfer: Dialog & Diskussion bei der Buchlesung von Johanna Krapf in Sursee/Schweiz

Jetzt liegt ein Transkript der Diskussion(Ausschnitte) vor: Das interessierte Publikum stellte Fragen an Krapf, die wir hier auszugsweise zitieren

Die Autorin Johanna Krapf hatte am 17. Oktober 2025 in der Regionalbibliothek Sursee/Schweiz eine Buchlesung veranstaltet. Krapf laß aus dem Buch von Romano Schäfer „Lieber tot als verwahrt“. Der Verwahrte Schäfer konnte dieses Mal leider nicht per Video zugeschaltet werden, weil er sich zur Zeit in einer Reha-Maßnahme befindet. Eine solche Video-Schaltung hatte es jedoch früher schon gegeben. Nach der Buchlesung fand mit den Besuchern der Veranstaltung ein Dialog statt. Jetzt liegt ein Transkript (Ausschnitte) der Diskussion vor. Das interessierte Publikum stellte Fragen an Krapf, die wir hier auszugsweise zitieren: Wie kann es sein, dass Romano Schäfer verwahrt ist, während viel gefährlichere Täter freikommen? Wie kommt es zum Titel «Lieber Tod als verwahrt»? Ich habe nicht das Gefühl, dass Romano Schäfer keinen Kampfgeist, keine Lust zu leben mehr hat. Wie kommt es dazu, dass jemand pädophil ist? Was würde Romano Schäfer machen, wenn er freikäme? Sind alle Kinder, die einen Missbrauch erlitten haben, traumatisiert? Lesen Sie weitere Fragen & Diskussionsbeiträge mit einem Klick auf weiterlesen. K13online begrüßt solche Buchlesungen zum gesamten Themenkomplex und fördert solche Projekte nach unseren Möglichkeiten. Ende August dieses Jahres gab es am Vierwaldstättersee in der Schweiz ein persönliches Treffen zwischen Johanna Krapf & Dieter Gieseking. Für das Frühjahr 2026 planen wir einen Besuch des Verwahrten Romano Schäfer in der Schweiz…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.