Deutscher Bundestag: Finanzierung des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ wurde um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2027 verlängert

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 19 November 2025 ]

Rückblick auf die Jubiläumsveranstaltung, woran auch K13online(Dieter Gieseking) teilgenommen hatte: Berliner Charite veröffentlicht Video-Collage & Interviews, wozu wir eine Stellungnahme abgegeben haben

Nicht jeder Pädophile benötigt eine Therapie aufgrund seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität. Wenn ein Pädophiler/Pädosexueller eine Therapie in Anspruch nehmen möchte, dann liegt der Grund dafür oft an der gesellschaftlichen Ausgrenzung/Stigmatisierung/Verfolgung….! Der Deutsche Bundestag hat am 6. November 2025 im Rahmen des Pflegekompetenzgesetzes eine wichtige Änderung für die Zukunftssicherung des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ verabschiedet: Die Förderung wird über das ursprünglich vorgesehene Ende am 31. Dezember 2025 hinaus bis zum 31. Dezember 2027 verlängert….! Am 22. September 2025 feierte das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin das 20-jährige Jubiläum des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“. Die von Jerome Braun von der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel moderierte Veranstaltung versammelte zentrale Wegbegleiter, Unterstützer und Fachleute, die seit zwei Jahrzehnten zur Entwicklung eines weltweit einzigartigen Präventionsansatzes beigetragen haben….! In Relation zur geschätzten Gesamtzahl(250 Tausend) der Pädophilen allein in Deutschland sind die Pädophilen, die enthaltsam leben bzw. dem aktuellen KTW-Therapieangebot folgen, lediglich eine sehr kleine Minderheit. Die breite Masse der Pädophilen/Pädosexuellenszene kann durch KTW nicht erreicht werden. Schon deshalb sind KTW-Studienergebnisse nicht repräsentativ und stellen lediglich eine kleine Stichprobe dar. Außerdem beziehen sich die Ergebnisse auf die Sexualmedizin/Sexualtherapie, aber nicht auf eine unabhängige Sexualforschung. Eine sexualwissenschaftliche Studie, die alle Pädophile/Pädosexuelle mit einschließt, ist daher dringend erforderlich…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlängerung der Finanzierung für »Kein Täter werden« beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat am 6. November 2025 im Rahmen des Pflegekompetenzgesetzes eine wichtige Änderung für die Zukunftssicherung des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ verabschiedet: Die Förderung wird über das ursprünglich vorgesehene Ende am 31. Dezember 2025 hinaus bis zum 31. Dezember 2027 verlängert.

Die Förderdauer des Modellvorhabens zur Behandlung von Menschen mit pädophilen Neigungen nach § 65d SGB V wird fortgesetzt. Seit 2018 regelt dieser Paragraf die Finanzierung durch den Spitzenverband Bund der Krankenkassen, der jährlich fünf Millionen Euro für die kostenfreien und anonymen Behandlungsangebote des Netzwerks bereitstellt.

Die Verlängerung erfolgte durch eine Änderung im Gesetzentwurf „zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege“ (BT-Drs. 21/1511), der vom Bundestag mehrheitlich angenommen wurde. Damit wird ein wichtiges Signal für die Kontinuität der präventiven Arbeit gesetzt.

Die Justizministerkonferenz hatte sich bereits im November 2024 einstimmig dafür ausgesprochen, sich für die Sicherung des Fortbestandes des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ einsetzen zu wollen. Die Justizminister der Länder betonten die zentrale Bedeutung der Therapieangebote als Baustein der Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch.

Mit der Verlängerung wird gewährleistet, dass die etablierten Standorte des Präventionsnetzwerks ihre Arbeit fortsetzen und Hilfesuchenden Personen mit pädophiler Ansprechbarkeit weiterhin professionelle Hilfe anbieten können.

https://kein-taeter-werden.de/aktuelles/verlaengerung-der-finanzierung-fuer-kein-taeter-werden-beschlossen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 22. September 2025 feierte das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin das 20-jährige Jubiläum des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“. Die von Jerome Braun von der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel moderierte Veranstaltung versammelte zentrale Wegbegleiter, Unterstützer und Fachleute, die seit zwei Jahrzehnten zur Entwicklung eines weltweit einzigartigen Präventionsansatzes beigetragen haben.

Im Mittelpunkt stand jedoch eine Botschaft, die vor 20 Jahren revolutionär war und heute wichtiger denn je ist: Die sexuelle Präferenz mag ein Schicksal sein – Taten sind es nicht. Menschen mit pädophiler Neigung können ihre Fantasien nicht abstellen, aber sie können lernen, verantwortungsvoll damit umzugehen – und es gibt Hilfe. Über 20.000 Menschen haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Mut gefunden, sich an das Netzwerk zu wenden. Die Jubiläumsveranstaltung würdigte nicht nur die wissenschaftliche und politische Pionierarbeit, sondern vor allem auch den Mut jener Menschen, die sich ihrer Verantwortung stellen und Hilfe suchen….

https://kein-taeter-werden.de/aktuelles/20-jahre-kein-taeter-werden-rueckblick/#toc_Politische_Meilensteine_und_Weichenstellungen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht jeder Pädophile benötigt eine Therapie aufgrund seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität. Wenn ein Pädophiler/Pädosexueller eine Therapie in Anspruch nehmen möchte, dann liegt der Grund dafür oft an der gesellschaftlichen Ausgrenzung/Stigmatisierung/Verfolgung. Diese Folgen können zu psychischen Belastungen führen, die selbst oder durch das soziale Umfeld nicht behoben werden können. Das Ziel einer solchen Therapie muss darin bestehen, dass der Pädophile/Pädosexuelle ohne Angst und verantwortungsvoll zu sich selbst stehen kann(Coming-In & Out Hilfe). Das Ziel einer Therapie darf nicht darin bestehen, dass der Pädophile/Pädosexuelle für den Rest seines Lebens auf das Ausleben seiner sexuellen Identität verzichten muss. Eine lebenslange Unterdrückung der pädophilen-pädosexuellen Identität kann zu psychischen Problemen führen, die nicht durch eine Therapie behoben werden können. Jeder Mensch hat das Grundbedürfnis nach Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität, wenn diese einvernehmlich praktiziert wird. Verbietet man dieses pädosexuelle Grundbedürfnis durch Therapien & dem Gesetzgeber, dann steigt das latenten Risiko von nicht einvernehmlichen Übergriffen bis hin zu sexueller Gewalt gegen Kinder. Im Sinne eines effektiven Kinderschutzes vor Übergriffen/Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern muss während der Therapie die Option des Auslebens offen bleiben. Leidet der Pädophile unter Gewaltfantasien mit Kindern, dann muss das Ziel einer Therapie darin bestehen, diese zu beheben und zu befähigen, liebevolle Beziehungen eingehen zu können. Eine solche Therapie trägt maßgeblich zum besseren Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt bei. Jede Form der Unterdrückung ist jedoch kontraproduktiv und trägt nicht zum Kinderschutz bei. Wenn sich KTW bei den Therapieangeboten dazu durchringen könnte, diese als therapeutisch begleitete Selbsthilfegruppe(Hilfe zur Selbsthilfe) anzubieten, dann wird ein solches Hilfsangebot mit Sicherheit auf große Zustimmung innerhalb der gesamten Pädophilenszene führen. Seit dem Bestehen von KTW ist es jedoch so, dass die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen und insbesondere der Pädosexuellen, dass KTW-Projekt ablehnt oder sogar bekämpft. In Relation zur geschätzten Gesamtzahl(250 Tausend) der Pädophilen allein in Deutschland sind die Pädophilen, die enthaltsam leben bzw. dem aktuellen KTW-Therapieangebot folgen, lediglich eine sehr kleine Minderheit. Die breite Massen der Pädophilen/Pädosexuellenszene kann durch KTW nicht erreicht werden. Schon deshalb sind KTW-Studienergebnisse nicht repräsentativ und stellen lediglich eine kleine Stichprobe dar. Außerdem beziehen sich die Ergebnisse auf die Sexualmedizin/Sexualtherapie, aber nicht auf eine unabhängige Sexualforschung. Eine sexualwissenschaftliche Studie, die alle Pädophile/Pädosexuelle mit einschließt, ist daher dringend erforderlich…


K13online Aktivitäten: Besuch der Berliner Charite Campus Mitte zum 20. Jubiläum des Präventionsnetzwerkes „Kein Täter werden/KTW“

 

2 Kommentare zu “Deutscher Bundestag: Finanzierung des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ wurde um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2027 verlängert”

  1. Peter sagt:

    Professor Beier hat sein Projekt KTW im Laufe der Jahre immer weiter radikalisiert. Mittlerweile stuft er in einem Selbsttest auf seiner Webseite schon als Täter ein, wer etwa eine jugendliche Person in einer intimen Situation beobachtet.Kein Wunder, dass sogar gewaltbereite selbsternannte Pädophilenjäger von seinem Projekt begeistert sind.
    Jedoch ist der Ansatz, je mehr Verbote und Unterdrückung desto besser wird alles, erwartungsgemäß vollkommen gescheitert.
    Man hat beispielsweise die Lebensgeschichten von Männern untersucht, die Frauen vergewaltigten. Viele von diesen haben ihre eigenen Eltern niemals nackt gesehen.

  2. Eine wirkungslose Therapie sagt:

    Gut dass die Bewilligung vom präventionnetzwerk verlängert wurde.Für die jenigen Betroffenen die meinen dass es hilft es es gut . Aber trotzdem stellt kein täter werden die Pädophilen pauschal als Gefährder für kinder da . Diese institution gibt zwar immer die standard floskel ab: nicht jeder Pädophile wird automatisch zum Täter der kinder missbraucht . Erhalten aber dieses falsche Täter- Opfer bikd aufrecht,so dass sich dadurch die Hasserfüllte Stimmung gegen Pädophile immer auf ganz substiler Art und weise bemerkbar macht .Diese Misstände erkennt man auch ganz deutlich an diesen vergangenen Präventionsplanungen von KTW ,von dem geplante therapiebezogen Wohnprojekt in der uckermark [EJf] für Jugendliche mit Pädophilen Neigungen: Das geplante Heim wurde sofort durch diese kinderfeindlichen und sexualfeindliche Anti-Pädodemos gestoppt,da Eltern keine Pädophilen in ihre nähe haben wollen .Das hat mir aufgezeigt das es nur geplant wurde um negative Aufmerksamkeit gegen pädophile erregen,nicht um Menschen zu helfen, sondern jemanden mit einer ewigen sexuellen Tatneigung zu branntmarken ,und ihn in einer niederen Randgruppe der Gesellschaft zu verdammen . Deshalb sind Bürgerprosteste gegen pädophile die einzigsten die im gegensatz zu andere Proteste eine erfolgreiche wirkung haben ,da die Kinderschützer zusammen mit dem präventionnetzwerk Kein Täter Werden,und die Missbrauchsbeauftragten soviel energie reinstecken um den fokus der Aufmerksamkeit auf irrationalen Ängste und paranoia vor sexuellen Kindesmissbrauch zu lenken,damit eine Hyperintolleranz gegen eine sexuelle Minderheit erfolg. Es ist aber egal um welche institution es sich handelt,die Pädophile vermeintlich helfen wollen: es bleibt die starrsinnige Ansicht vertreten dass es eine sexuelle einvernehmlichkeit zwischen kinder unter 14 und Volljährige niemals geben darf und es immer sexuelle Gewalt an kindern ist und deshalb Menschen für immer weggesperrt gehören.

    Schöne Grüße Kenny von den Berg

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