Posts Tagged With 'Pedo Hunter'

November 30, 2025

Pedo-Hunter & Kriminalität: K13online hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Gewalt- und Morddrohungen erstattet

Verfasst von: Dieter Gieseking 8 Kommentare
Pedo-Hunter & Kriminalität: K13online hat Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Gewalt- und Morddrohungen erstattet

Mitteilung an das Bundesamt für Verfassungsschutz: Mitteilung an das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg 

Die K13online-Redaktion(Dieter Gieseking) hat von einem mutmaßlichen Pedo-Hunter „Erik Miele“ drei Emails erhalten, die die Straftatbestände der Bedrohung(§ 241 StGB), der Verhetzenden Beleidigung(§ 192a StGB) und Beleidigung(§ 185 StGB) erfüllen. Die Strafanzeige/Strafanträge wurden mit den Beweismitteln an die Staatsanwaltschaft(Sta) Pforzheim gesandt. Die Begründung mit dem Anzeigeschriftsatz wird nach dem Erhalt der Eingangsbestätigung & des Aktenzeichnes von der Sta auf diesem Weblog veröffentlicht. Der Tatverdächtige bedroht den Unterzeichner mit Straftaten gegen Leib & Leben. Er kündigt auch Gewalttaten gegen Dritte Personen an und ruft dazu auf. Er bezeichnet sich als „Pedohunter“, der Jagd auf Pädophile macht. Er kündigt weiter an, die Pädophilen ausrotten zu wollen. Der Tatverdächtige kämpft nach seinen Angaben gegen einen „pädophilen Linksgrünen Scheißdreck“. Er schreibt in seiner Email „Sieg Heil“. Daraus kann geschlossen werden, dass der Tatverdächtige auch dem Rechtsextremismus & den Neonazis zuzuordnen ist. Damit sind die Straftatbestände auch politisch motiviert. Für politisch motivierte Straftaten ist das Bundesamt für Verfassungsschutz & das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg zuständig. Der Unterzeichner hat an beide Ämter Kopien des Anzeigeschriftsatzes gesandt. Den genauen Wortlaut des mutmaßlichen „Erik Miele“ finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…

November 23, 2025

Pedo-Hunter Björn Scholz hat in diesem Jahr 4.000 Stunden in die Pädophilenjagd investiert: 2025 hat er bereits 182 Pädophile aus ganz Deutschland an die Justiz geliefert

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Pedo-Hunter Björn Scholz hat in diesem Jahr 4.000 Stunden in die Pädophilenjagd investiert: 2025 hat er bereits 182 Pädophile aus ganz Deutschland an die Justiz geliefert

Angeblich Pädophile wehren sich: Strafrechtliches Ermittlungsverfahren & Hausdurchsuchung bei Pädophilenjäger Scholz wegen des dringenden Tatverdachtes der Erpressung

Die Lokalzeitung „az-online“ berichtet in einem lesenswerten Artikel über den bekennenden Pädophilenjäger Björn Scholz: Björn Scholz hat nach eigenen Angaben in diesem Jahr bereits 182 Pädophile aus ganz Deutschland an die Justiz „geliefert.“ Wer angebliche Pädophile mit gefakten Kinder-Profilen unter dem Vorwand des „Kinderschutzes“ in eine Falle lockt, den nennt man umgangssprachlich einen Denunzianten. Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant(Hoffmann von Fallersleben). Zitate: Seine Aktivitäten zur Enttarnung von Pädophilen wurde allerdings erst 2021 durch eine Ergänzung im Paragraphen 176 möglich. Dort heißt es: „Bei Taten nach Absatz 1 ist der Versuch in den Fällen strafbar, in denen eine Vollendung der Tat allein daran scheitert, dass der Täter irrig annimmt, sein Einwirken beziehe sich auf ein Kind.“ In der Tat: Der Gesetzgeber hat es im Jahre 2021 durch den neuen § 176b Absatz 3 StGB ermöglicht, dass sogar der Versuch des Versuches strafbar geworden ist. Dies bedeutet, dass kein Kind mehr betroffen sein muss, sondern Erwachsene dürfen sich als Kinder ausgeben, um Fallen zu stellen. Der Gesetzgeber leistet damit der Pädophilenjagd Vorschub und animiert die Pedo-Hunter zur Jagd auf Pädophile. Nach Rechtsauffassung von K13online ist der § 176b Absatz 3 StGB verfassungswidrig, weil kein Rechtsgut von Kindern verletzt wird. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu mehr Zitaten aus dem Artikel mit Kommentierungen von K13online…

November 17, 2025

Pro-Justitia: Staatsanwaltschaft Frankfurt hat in 15 Fällen Anklage gegen einen Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) erhoben

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Pro-Justitia: Staatsanwaltschaft Frankfurt hat in 15 Fällen Anklage gegen einen Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) erhoben

Anklageschrift Staatsanwalt: Erpresserischer Menschenraub, der besonders schweren räuberischen Erpressung, des besonders schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung

Zunehmend gehen Staatsanwaltschaften & Polizei gegen Pädophilenjäger(Pedo-Hunters) vor, die Pädophile in Fallen gelockt haben. Im aktuellen Fall hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 23-jährigen Pedo-Hunter erhoben: Erpresserischer Menschenraub, der besonders schweren räuberischen Erpressung, des besonders schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung. Unter dem kriminellen Vorwand des „Kinderschutzes“ hat der Angeklagte sich laut Anklageschrift in insgesamt 15 Fällen als Kind/Jugendliche ausgegeben. Bei den vereinbarten Treffen trafen die Opfer auf weitere identifizierte Pedo-Hunters, gegen die ebenfalls ermittelt wird. Das Dunkelfeld beim Pedo-Hunting dürfte ernorm hoch sein, weil oft keine Strafanzeigen von den Opfern erstattet wurden. Der Grund dafür, dass oft keine Anzeigen erstattet werden, liegt daran, dass sich die Gewaltopfer des sogenannten „Cybergrooming“ strafbar gemacht haben könnten. Der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit geschaffen und nimmt damit das „Pedo-Hunting“ billigend in Kauf. K13online bietet allen von Pedo-Hunting Betroffenen Hilfestellungen an. Wir empfehlen, allen Gewaltopfern Strafanzeigen gegen die Täter zu erstatten: Dem Täter auf der Spur! Pro Justitia! Der 23-Jährige Pedo-Hunter sitzt übrigens laut Staatsanwaltschaft bereits seit Juli in Untersuchungshaft. Der Strafprozess wird deshalb Anfang 2026 beginnen…

Oktober 23, 2025

SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
SRF-Reportage: Selbstjustiz gegen Pädophile «Pedo-Hunter» machen Jagd auf Pädophile – Experten schlagen Alarm

Undercover Recherche: Der Chat ist voll mit rechtsextremen Parolen, Antisemitismus, homophoben Schmähungen und offener Nazi-Symbolik

SRF Impact ist es gelungen, in verschiedene Telegram-Chats der Pedo-Hunter-Gruppierung einzudringen. Einer dieser Chats zählte tatsächlich über 200 Mitglieder, ist aber inaktiv. Ein weiterer umfasst kaum ein Dutzend Personen. Auffällig ist: In den Gruppen kursieren offen rechtsextreme Nachrichten und Symbole. «Jedes Wochenende gehen wir auf die Jagd!» Gemeint ist damit keine Jagd auf Rehe oder Wölfe – sondern die Jagd auf Menschen: genauer gesagt, auf mutmassliche Pädophile. Yannick (Name der Redaktion bekannt) organisiert solche Jagden. Im Netz gibt er sich als 14-jähriges Mädchen aus und beginnt, mit Männern zu chatten. Zeigen sie Interesse, kommt es in der Regel zu einem Treffen – meist an einem abgelegenen Ort, oft in Waldstücken ausserhalb der Stadt. Die Hexenjagd auf Pädophile nimmt eine immer größere Dimension ein. Die Strafverfolgungen und Verurteilungen der Pedo-Hunters nehmen zwar stetig zu, aber das sogenannten Dunkelfeld ist enorm hoch. Die meist jugendlichen Täter werden von rechtsextremen Polikern/Innen befeuert. Zu den Brandstiftern gehören neben den Neonazis auch Sympathisanten der AfD. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ begehen die Pedo-Hunters Selbstjustiz. Ein gefährlicher Spass, urteilt Extremismusforscher Jérôme Endrass: «Hier geht es nicht um Kinderschutz, es geht um Gewalt.» Es sei so, dass ein beachtlicher Teil der Gewalttaten von Jugendlichen zwischen 14 und 24 Jahren begangen werde. In diesem Alter suchten viele gezielt diese Action….

August 15, 2025

Verstoß gegen Richtlinien des Unternehmens: Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) „Schlep“ wird von Spieleplattform Roblox gebannt und zivilrechtlich abgemahnt

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Verstoß gegen Richtlinien des Unternehmens: Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) "Schlep" wird von Spieleplattform Roblox gebannt und zivilrechtlich abgemahnt

Warnung & Kampf gegen Pedo-Hunters: K13online ruft auch alle deutschen Unternehmen zu Abmahnungen & Sperrungen von Pädophilenjäger auf

Das Unternehmen Roblox hat den Pädophilenjäger „Schlep“ dauerhaft gesperrt und zivilrechtlich abgemahnt. Auf der Spieleplattform sind etwa 40 Prozenz der User Kinder unter 13 Jahren. Der Pedo-Hunter „Schlep“ hat auch einen YouTube-Kanal, wo er seine Erfolge beim Fallenstellen feiert. Er prahlt damit, dass er für sechs Festnahmen gesorgt hat. Das Unternehmen begründet die Abmahnung wie folgt: „Teilnahme an simulierten Gesprächen über Kindesgefährdung. Weitergabe oder Abfrage personenbezogener Daten. Anweisung von Nutzern, Gespräche außerhalb der Plattform zu führen.“ Damit ist jetzt Schluss! Indem er und sein Team sich als Kinder ausgegeben haben, um Cybergroomer in Gespräche zu verwickeln und deren persönliche Daten zu sammeln, um sie an die Polizei weiterzugeben, hat er gegen die Plattform-Richtlinien verstoßen. K13online ruft auch alle deutschen Unternehmen von Spieleplattformen zu Abmahnungen & Sperrungen von Pädophilenjäger auf. Die Richtlinien müssen entsprechend ergänzt werden. Der Kampf gegen die Pädophilenjäger muss weiter intensiviert werden. Nicht nur zivilrechtlich, sondern auch strafrechtlich. In den letzten Monaten haben Strafanzeigen der Opfer, die in die Falle gelockt wurden, erheblich zugenommen. Präventiv sprechen wir Warnungen an die Pädophilenjäger aus…

August 13, 2025

Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Pro Justitia: Fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren auf einem Bolzplatz wegen Pädo-Klatschen vorläufig festgenommen

Mutmaßliche Täter gaben sich als Jugendliche(15) aus und nicht als Kinder: Gegen die Gewaltopfer werde nicht ermittelt, weil einvernehmlicher Sex ab 14 Jahren legal ist

Unter dem Deckmantel „Pädo-Klatschen“ wurden fünf Tatverdächtige auf einem Bolzplatz vorläufig festgenommen, weil SIE sich als 15-jährige Jugendliche ausgegeben haben, um dort Sex zu machen; Den fünf Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, sich über verschiedene Dating-Apps mit männlichen Nutzern unter einem Vorwand verabredet zu haben. Bei den Treffen sollen die Beschuldigten unmittelbar körperlich auf die Geschädigten eingewirkt und ihnen dabei teils erhebliche Verletzungen zugefügt haben. Ein Sprecher der Polizei in Harburg sagte dem NDR Niedersachsen, dass die mutmaßlichen Täter sich als Jugendliche und nicht als Kinder ausgegeben hätten. Gegen die Opfer werde nicht ermittelt, da sie sich nicht strafbar gemacht hätten, so der Sprecher. Ab 14 Jahren ist einvernehmlicher Sex erlaubt – auch mit Erwachsenen. Auch wenn es sich in diesem Fall offenbar nicht um das Pedo-Hunting handelt, so erwartet den jungen Männern Anklagen der Staatsanwaltschaft. Die Mainstream-Medien berichten in den letzten Wochen vermehrt über solche Fallenstellungen. Dennoch wird das sogenannte Dunkelfeld enorm hoch sein. Die Ermittlungsbehörden prüfen zurzeit, ob nach den Wohnungsdurchsuchungen nun Haftgründe vorliegen. Den weiteren Tätern auf der Spur…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.