Posts Tagged With 'Pädosexualität'

Dezember 15, 2025

Im ewigen Gedenken: Verstorbener K13online-Webmaster Peter wäre am 16. Dezember 2025 erst 49 Jahre jung geworden

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Verstorbener K13online-Webmaster Peter wäre am 16. Dezember 2025 erst 49 Jahre jung geworden

20 Jahre Freundschaft & Teamgeist verbindet: Erinnerungen aus den Jahren 2001 bis 2021 bleiben uns für immer im Gedächtnis erhalten

Am 16. Dezember 2025 wäre unser verstorbener Webmaster Peter 49 Jahr geworden. Aus dem Anlass seines Geburtstages erinnern wir an sein Lebenswerk. 20 Jahre Freundschaft & Teamgeist haben das gemeinsame Wirken geprägt. Begonnen hatten die Aktivitäten im Jahre 2001 in Trier, dann Hamburg, Unna und Pforzheim. Peter wanderte damals mit seinem Lebensgefährten nach Spanien an die Mittelmeerküste aus. Von dort aus nahm er die Tätigkeit als K13online-Webmasters weiterhin war. Er hatte auch das Girlloverforum(GLF) gebaut. Im Herbst 2018 hatte Dieter Gieseking ihn für einen Monat im Urlaub besucht. Unvergessene Erinnungen bleiben im Gedächtnis erhalten. Am 16. Juli 2021 kam von Peter die Nachricht, dass er in einem spanischen Krankenhaus liegt. Schon am 2. August kam eine weitere schlechte Nachricht: „Habe sehr aggressiven Tumor in der Lunge. Sie wollen am Liebsten morgen schon mit der Chemo anfangen. Es sieht nicht gut aus. Ich werde wohl bald tot sein. Ich wollte mich im Prinzip bei Dir verabschieden, falls ich DAS nicht überlebe. Es ist schwer auch für mich, dass zu verstehen. Die Diagnose ist heute gekommen. Es ist die höchste Stufe bei Krebs. Peter kommt in eine Spezial-Klinik nach Deutschland. Sein Gesundheitszustand verbessert sich etwas. Die Ärzte sprechen von einer Lebenserwartung zwischen drei und fünf Jahren. Peter muss plötzlich operiert werden. Am 1. September hatte er noch von seiner Mutter Besuch bekommen. Am Morgen nach der Operation war Peter am 4. September 2021 verstorben. Mit diesem Schock endete eine 20-jährige Freundschaft. K13online dankt seinem Webmaster für sein Lebenswerk im ewigen Gedenken. Im Rückblick haben wir einige Erinnerungen an unsere gemeinsame Lebenszeit veröffentlicht. Die deutsche Girllover- und Boylover Community kondolierte zur Urnenbeisetzung auf einem Friedhof in Norddeutschland. Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit…

Dezember 06, 2025

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film „NO DOGS ALLOWED“(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

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Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film "NO DOGS ALLOWED"(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Jurybegründung Fernsehfilmpreis: Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben

Gabo ist 15 und verliebt. Dass sich sein Begehren aber auf einen 8-jährigen Jungen richtet, stürzt ihn in einen unauflösbaren inneren Konflikt. Mit zwingender Ruhe und einem so präzisen wie raffinierten Drehbuch verwickelt unser Preisträgerfilm die Zuschauer in das dramatische Dilemma seines Protagonisten. Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben. Das liegt auch am hingebungsvollen und immer glaubhaften Spiel von Carlo Krammling, in dessen Gesicht sich Erstaunen und Verzweiflung über die eigenen Gefühle nahezu gleichzeitig spiegeln können. Regisseur Steve Bache und sein Drehbuchautor Stefan Kämpf stellen sich in ihrem atemberaubenden Debüt mutig einem gesellschaftlichen Tabu und erzählen scheinbar beiläufig auch davon, was Angst vor Stigmatisierung mit uns Menschen macht. Ihr intensiver Film wirkt lange nach und zeigt, was risikofreudiges Fernsehen zu leisten vermag. Der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025 geht an die Produzenten von NO DOGS ALLOWED in der Regie von Steve Bache. K13online: Erstaunlich ist, dass die Begründung der Jury ohne die Benennung der Pädphilie auskommt. Auch der Begriff Päderastie, der auf den erwachsenen „Dave“(Robin Sondermann) zutrifft, wird nicht erwähnt. Und auch über den 8-jährigen Jungen Sam(Sammy Schrein) hätte die Jury ruhig ein paar lobende Worte verlieren können. 

Dezember 05, 2025

CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

Verfasst von: Dieter Gieseking 2 Kommentare
CORRECTIV-FAKTENCHECK: Die Forderung, den Diskriminierungsschutz auszuweiten, nehmen online einige als Anlass für falsche und irreführende Behauptungen rund um Pädophilie

Bisher 61.069 Unterschriften mit Falschdarstellungen „ergaunert“: Rechtskonservative Plattform „CitizenGo“ verbreitet in der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ Halbwahrheiten & LÜGEN

Das CORRECTIV-FAKTENCHECK hat erneut einen Artikel zur sexuellen Identität ins Grundgesetz veröffentlicht. Darin werden die Halbwahrheiten & LÜGEN der rechtskonservativen Plattform „CitizenGo“ entlarvt. In der Petition „Finger weg vom Grundgesetz – Die sexuelle Identität muss draußen bleiben“ werden eine Vielzahl von Falschdarstellungen verbreitet, die zu 61.069 Unterschriften(Stand: 5.12.2025) geführt haben. Bei Vortäuschung von falschen Realitäten ist es „CitizenGo“ tatsächlich gelungen, diese Unterschriften von Leichtgläubigen zu „ergaunern“. Die Petition ist deshalb zwar sinn- und zwecklos, weil die dortige Begründung(Narrativ) nahezu vollkommen falsch ist, aber die LÜGEN & Halbwahrheiten setzen sich in den Köpfen der Menschen fest und werden als vermeintliche „Wahrheiten“ angenommen. Der CORRECTIV-Artikel „Warum es im Gesetzesvorschlag zum Schutz sexueller Identität geht“ entspricht der echten WAHRHEIT. Aus aktuellem Anlass hat sich auch K13online erneut positioniert. Die falschen Behauptungen in der CitizenGo-Petition werden ausführlich widerlegt. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu den Richtigstellungen, die bei den vielen LÜGEN die WAHRHEIT offenbaren….

Dezember 03, 2025

3sat ruft zur Online-Abstimmung zum Publikumspreis 2025 auf: Pädophilie-Spielfilm No Dogs Allowed

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3sat ruft zur Online-Abstimmung zum Publikumspreis 2025 auf: Pädophilie-Spielfilm No Dogs Allowed

Wer gewinnt den 3sat-Publikumspreis 2025?: Abstimmung über den Lieblingsspielfilm ist noch bis zum frühen Morgen des 5. Dezember 2025 möglich

Der Spielfilm NO DOGS ALLOWED wurde am Dienstag bei 3sat ausgestrahl und ist dort noch bis zum 5. Dezember ab 22 Uhr bis morgens 6 Uhr in der Mediathek anzuschauen. Für den 3sat-Publikumspreis wurden 10 Spielfilme nominiert. Der Siegerfilm wird am Freitag, 5. Dezember, im Rahmen der Preisverleihung der „TeleVisionale – Film- und Serienfestival Weimar“ verkündet. K13online ruft die deutsche, schweizer und österreichische Pädophilenszene sowie alle Besucher/Innen unseres Weblog dazu auf, den Spielfilm NO DOGS ALLOWED zu wählen. Der Film handelt von dem pädophilen 15-jährige Gabo, der aus Angst vor Verurteilung Unterstützung in Onlineforen sucht und dabei auf den deutlich älteren Dave trifft. Der 15-Jährige fühlt sich immer mehr zum jüngeren Bruder seines besten Freundes hingezogen. Als die Polizei Dave plötzlich wegen des Verdachts auf Missbrauch von Minderjährigen verhaftet, steht Gabo vor einem Dilemma: Soll er gegen seinen Mentor aussagen, auch wenn er dabei Gefahr läuft, sein eigenes Geheimnis preisgeben zu müssen? NO DOGS ALLOWED hat im Jahre 2024 schon mehrere Filmpreise gewonnen. K13online war bei der Preisverleihung des Filmfestivals Baden-Württemberg in Stuttgart dabei gewesen….(Update 6.12.2025: Der Gewinnerfilm heißt nicht NO DOGS ALLOWED) 

November 21, 2025

Gefangenenzeitschrift DER LICHTBLICK 3/2025 erschienen: Artikel über „Kein Täter werden/KTW“ & Pädophilie ist ein Spiegelbild der Gesellschaft

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Gefangenenzeitschrift DER LICHTBLICK 3/2025 erschienen: Artikel über "Kein Täter werden/KTW" & Pädophilie ist ein Spiegelbild der Gesellschaft

Geschäftsführender Herausgeber Steffen Kahrels: „Verantwortung beginnt hier zumeist mit der Anerkennung der eigenen Gefährlichkeit – und jene endet nie“

Die unabhängige und unzensierte Gefangenenzeitschrift DER LICHTBLICK bietet für alle Inhaftierte im regulären Strafvollzug, Sicherungsverwahrung(SV) und Maßregelvollzug sowie der Öffentlichkeit wichtige Informationen. Jedoch in einem Artikel der aktuellen Ausgabe 3/2025 (Seite 20/21) wird deutlich, dass die Inhalte zum Themenkomplex der Pädophilie & von „Kein Täter werden/KTW“  ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Der geschäftsführende Herausgeber Steffen Kahrels schreibt darin(u.a.): „Verantwortung beginnt hier zumeist mit der Anerkennung der eigenen Gefährlichkeit – und jene endet nie“. Die SothA ist zwar ein Ort der Hoffnung, aber ebenso auch ein Ort der Wahrheit, und diese Wahrheit ist unbequem: Prävention ist möglich – Heilung nicht.“ Insgesamt ist der Artikel lückenhaft und suggeriert eine Gefährlichkeit nach der Entlassung, die so nicht existiert. Die Resozialisierung in die Gesellschaft wird dadurch nicht verbessert, sondern erschwert. Auf die spezielle Situation der sogenannten Knasthierarchie von pädophilen/pädosexuellen Gefangenen geht der Artikel mit keinem Wort ein. Steffen Kahrels, der Autor des Artikels, ist an einer Zusammenarbeit zu diesem Themenkomplex nicht interessiert. K13online veröffentlicht deshalb eine Stellungnahme an die LICHTBLICK Redaktion. Ebenso veröffentlichen wir die Antwort des Autors Kahrels. Wir rufen die pädophile Leserschaft innerhalb und außerhalb des Strafvollzuges zu kritischen Leserbriefen an den LICHTBLICK auf. Durch die Ablehnung einer redaktionellen Kooperation werden Pädophile/Pädosexuelle in den JVAs nicht die Möglichkeit einer brieflichen Kontaktaufnahme mit K13online erhalten. Mit Stand von heute pflegen wir im Rahmen unserer privaten Gefangenenhilfe Brieffreundschaften mit vier Inhaftierten in Deutschland, zwei in der Schweiz und drei in den USA….

November 19, 2025

Deutscher Bundestag: Finanzierung des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ wurde um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2027 verlängert

Verfasst von: Dieter Gieseking 2 Kommentare
Deutscher Bundestag: Finanzierung des Präventionsnetzwerkes von "Kein Täter werden/KTW" wurde um zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2027 verlängert

Rückblick auf die Jubiläumsveranstaltung, woran auch K13online(Dieter Gieseking) teilgenommen hatte: Berliner Charite veröffentlicht Video-Collage & Interviews, wozu wir eine Stellungnahme abgegeben haben

Nicht jeder Pädophile benötigt eine Therapie aufgrund seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität. Wenn ein Pädophiler/Pädosexueller eine Therapie in Anspruch nehmen möchte, dann liegt der Grund dafür oft an der gesellschaftlichen Ausgrenzung/Stigmatisierung/Verfolgung….! Der Deutsche Bundestag hat am 6. November 2025 im Rahmen des Pflegekompetenzgesetzes eine wichtige Änderung für die Zukunftssicherung des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ verabschiedet: Die Förderung wird über das ursprünglich vorgesehene Ende am 31. Dezember 2025 hinaus bis zum 31. Dezember 2027 verlängert….! Am 22. September 2025 feierte das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin das 20-jährige Jubiläum des Präventionsprojekts „Kein Täter werden“. Die von Jerome Braun von der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel moderierte Veranstaltung versammelte zentrale Wegbegleiter, Unterstützer und Fachleute, die seit zwei Jahrzehnten zur Entwicklung eines weltweit einzigartigen Präventionsansatzes beigetragen haben….! In Relation zur geschätzten Gesamtzahl(250 Tausend) der Pädophilen allein in Deutschland sind die Pädophilen, die enthaltsam leben bzw. dem aktuellen KTW-Therapieangebot folgen, lediglich eine sehr kleine Minderheit. Die breite Masse der Pädophilen/Pädosexuellenszene kann durch KTW nicht erreicht werden. Schon deshalb sind KTW-Studienergebnisse nicht repräsentativ und stellen lediglich eine kleine Stichprobe dar. Außerdem beziehen sich die Ergebnisse auf die Sexualmedizin/Sexualtherapie, aber nicht auf eine unabhängige Sexualforschung. Eine sexualwissenschaftliche Studie, die alle Pädophile/Pädosexuelle mit einschließt, ist daher dringend erforderlich…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.