Posts Tagged With 'Pädosexualität'

Januar 15, 2026

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

Literarische Verfilmung von „DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)“: Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt

Zum 14. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk „Der verlorene Soldat“ wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als „sexuellen Kindesmissbrauch“ bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist….

Januar 08, 2026

Landgericht Frankfurt(a.M.): Prozessbeginn gegen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Landgericht Frankfurt(a.M.): Prozessbeginn gegen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung

Den Tätern auf der Spur: Die Ermittlungsbehörden gehen bundesweit von einem hohe Dunkelfeld beim kriminellen Pedo-Hunting aus 

Das Landgericht in Frankfurt a. M. hat heute die Hauptverhandlung gegen einen 23-jährigen Pedo-Hunter wegen erpresserischen Menschenraub, besonders schwere räuberische Erpressung, besonders schweren Raub und gefährliche Körperverletzung eröffnet. Die Anklageschrift geht von acht Taten zwischen November 2024 und Juli 2025 in Frankfurt aus. In sieben Fällen soll er Männer über eine Dating-Plattform kontaktiert haben. Dabei habe er sich als junge, zum Teil noch minderjährige Frau ausgegeben. Bei den darauffolgenden persönlichen Treffen trafen die Geschädigten auf den 23-Jährigen und weitere Tatbeteiligte. Diesem Pädophilenjäger & weiteren Tatverdächtigen erwarten mehrjährige Freiheitsstrafen. Die Gruppe habe den Männern moralisch verwerfliches Verhalten vorgeworfen, erklärte die Staatsanwaltschaft bei der Anklageerhebung. Sie seien verbal und teils physisch bedroht worden, damit sie Bargeld und Wertgegenstände übergeben. Vier seien genötigt worden, zu einem Geldautomaten zu gehen oder zu fahren. In einem Fall soll mit einer Schusswaffe, in einem weiteren Fall mit einem Messer gedroht worden sein. Die Ermittlungsbehörden gehen bundesweit von einem hohe Dunkelfeld beim kriminellen Pedo-Hunting aus. K13online unterstützt die Polizei & Staatsanwaltschaften bei der Strafverfolgung gegen Pädophilenjäger mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Aufgrund unserer Strafanzeige läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen Tatverdächtigen aus der Pedo-Hunterszene, der sich zusätzlich als Neonazi bezeichnet: Pro Justitia…..!!!

Dezember 31, 2025

Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden/KTW“ – Newsletter 3/25: Jahresrückblick 2025 & Jahresausblick 2026/27

Verfasst von: Dieter Gieseking 8 Kommentare
Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden/KTW" - Newsletter 3/25: Jahresrückblick 2025 & Jahresausblick 2026/27

K13online an alle KTW-Standorte 2025: Wir haben über unsere Mailingliste 12 Newsletters verschickt und dabei das KTW-Konzept & Therapeuten/Innen stark kritisiert

Im Jahr 2025 haben wir an alle Standorte des Präventionsnetzwerkes von „Kein Täter werden/KTW“ 12 Newsletters über unsere Mailingliste verschickt. Darin wurde das KTW-Konzept mit den Therapeuten/Innen stark kritisiert. Es besteht zwar zu einigen Standorten ein persönlicher Kontakt, jedoch können wir bei den kontroversen Positionen keine Dialogbereitschaft erkennen. Das KTW-Konzept widerspricht in den Zielsetzungen unseren politischen Forderungen und ist deshalb nicht vereinbar. Damit steht das therapeutische KTW-Konzept auch im krassen Widerspruch mit der weit überwiegenden Mehrheit der Pädophilenszene. Dies bedeutet auch, dass das Präventionsnetzwerk die geschätzten 250 Tausend Pädophilen/Pädosexuellen in Deutschland nahezu nicht erreicht. Diese Realität wird der Öffentlichkeit völlig vorenthalten. Die KTW-Therapien sollen primär dem Kinderschutz dienen. Dafür sollen sich die Pädophilen freiwillig in eine Therapie begeben. Das KTW-Netzwerk hätte nur dann eine Chance bei dieser sexuellen Minderheit, wenn es primär um die Pädophilen gehen würde. Die Umkehr der Prioritäten würde zu einem besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt führen. Das KTW-Konzept geht jedoch an den Bedürfnissen & Interessen der meisten Pädophilen vollkommen vorbei. Deshalb trägt das Präventionsnetzwerk nur sehr geringfügig zum Kinderschutz bei. Daran wird sich auch dann nichts ändern, wenn die Therapien in die Regelversorgung der Krankenkassen aufgenommen werden sollten. K13online spricht sich deutlich dagegen aus, denn die Pädophilie ist unabhängig vom Sexualstrafrecht eine sexuelle Identität, die grundsätzlich nicht therapiert werden muss. Präventiver Therapien bedarf es nur dann, wenn der Pädophile unter seiner sexuellen Orientierung/Neigung/Identität leidet oder sogar Suizidgefahr besteht. Eine laufende Evaluation im Auftrag der Krankenkassen soll frühestens Mitte 2026 erste Ergebnisse einer kontrollierten Studie liefern….

Dezember 21, 2025

Erste Weihnachtsgrüsse aus der JVA Offenburg(SV): „Eberhard“ kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Erste Weihnachtsgrüsse aus der JVA Offenburg(SV): "Eberhard" kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen

Eine Kontaktaufnahme mit uns kann über die Verteidiger vermittelt werden: Wir bieten den Rechtsanwälten an, dass sich ihre Mandanten an die private K13online-Gefangenenhilfe wenden können

Im Rahmen der privaten K13online-Gefangenenhilfe haben wir aus der JVA Offenburg erstmals Weihnachtsgrüsse erhalten. Die Kontaktaufnahme von „Eberhard(66)“ wurde durch seinen Rechtsanwalt vermittelt. In seinen Briefen schreibt „Eberhard“, dass er im damaligen Gerichtverfahren zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren wegen § 176 ff StGB und § 184b StGB verurteilt wurde. Das Landgericht verhängte zusätzlich die Sicherungsverwahrung(SV), worin er sich nunmehr seit rund acht Jahren befindet. Die JVA Offenburg hat erst kürzlich eine neue SV-Abteilung eröffnet, zuvor war er in der JVA Freiburg gewesen. In seinem letzten Brief schreibt „Eberhard“, dass dort 10 SV-Plätze vorhanden sind. Im Gegensatz zur JVA Freiburg werden die Untergebrachten in Offenburg mit Anstand, Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft behandelt. „Eberhard“ kann sich in der SV-Abteilung zu seiner homosexuellen Pädophilie bekennen. Es gab bisher keinerlei Probleme. Wie alle SV-ler hat „Eberhard“ auf seinem geräumigen Zimmer einen Telefonanschluss. Er wird nun die Freischaltung für Telefonate beantragen. K13online hat bereits mit zwei Gefangenen im regulären Strafvollzug alle zwei Wochen feste Termine für Telefongespräche vereinbart. Die Telefonkosten müssen von den Gefangenen/Untergebrachten selbst aufgebracht werden. Entweder vom Hausgeld(Arbeit) oder von der Rente, wie es bei „Eberhard“ der Fall ist. Die Gefangenen in den JVAs haben in der Regel nicht die Möglichkeit, von dem K13online Hilfsangebot zu erfahren, weil wir in den Adressenlisten nicht aufgeführt sind. Eine Kontaktaufnahme mit uns kann aber über die Verteidiger vermittelt werden. Wir bieten den Rechtsanwälten an, dass sich ihre Mandanten an die private K13online-Gefangenenhilfe wenden können. Zur gegebenen Zeit werden wir weiter über „Eberhard“ berichten..

Dezember 20, 2025

Internationaler BoyLoveDay(IBLD) – Winter – am 20/21 Dezember 2025

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Internationaler BoyLoveDay(IBLD) - Winter - am 20/21 Dezember 2025

Die ursprüngliche Idee, den Tag zu begehen, ist eine blaue Kerze ins Fenster oder an einen öffentlichen Platz zu stellen, zusammen mit einer kleinen Notiz, warum die Kerze dort steht

Der internationale Boylove-Tag, abgekürzt IBLD für englisch „International Boylove Day“, wird von vielen Boylovern in der Online-Community begangen als ein Tag des Nachdenkens und Gedenkens an die vielen Aspekte, die uns als Boylover ausmachen. Was uns verbindet ist oberflächlich erstmal „nur“ die sexuelle Identität, aber das allein macht nur einen kleinen Teil dessen aus, was uns zu den Menschen macht, die wir sind. Der IBLD ist auch ein Tag der Einkehr, des Denkens an all jene von uns, die heute im Gefängnis sitzen, weil ihre Beziehung zu einem Jungen, der noch Kind war, öffentlich wurde. Wir denken an unsere erwachsenen Freunde, die vielleicht schon gestorben sind, aber mal eine wichtige Rolle spielten in unserem Leben. Nicht alle können heute glücklich sein, viele Menschen fühlen sich auch erdrückt von dem Hass und der Ignoranz der Gesellschaft oder von der Leere in ihrem Herzen, das niemanden hat, dem es seine Liebe geben kann. Ein anderer wichtiger Aspekt ist daher auch, unsere Freunde und Bekannte zu unterstützen und ihnen ein bißchen Licht im Herzen zu geben. Wir denken auch an unsere Zukunft, an die Hoffnung, dass Zeiten kommen werden, in denen wir nicht unsere kleinen Nischen suchen müssen, um zu (über-)leben, sondern wo wir offen und als verantwortungsvolle Menschen Freundschaften mit Jungs leben und gestalten können…

Dezember 17, 2025

openPetition Newsletter: Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind?

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
openPetition Newsletter: Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind?

Eine Form von Diskiminierung: „Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen“

Das Internetportal „openPetition“ hat einen Newsletter an alle Menschen versand, die dort Petitionen unterschrieben haben. Darin wird zur finanziellen Unterstützung durch Spenden aufgerufen. Auch K13online hatte dieses Portal zur Mitzeichnung unser Petitionen genutzt: Sexuelle Identität ins Grundgesetz, Kinderrechte ins Grundgesetz und Strafrechtsreform des § 184b StGB. Das Problem bei „openPetition“ und vergleichbaren Internetportalen besteht darin, dass der Petitionsausschuss des Bundestages die dortigen Unterschriften nicht anerkennt. Jedoch erreicht das Portal einen enormen Bekanntheitsgrad aller Petitionen. In diesem Jahr wurden unfassbare 5.663.525 Unterschriften auf openPetition geleistet. Im Newsletter heißt es:  Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind? Die ernüchternde Wahrheit: Oft nur Sie selbst. Denn wenn Menschen wie Sie Petitionen starten, unterschreiben, teilen, mitreden – dann bewegt sich etwas. Das Team von „openPetition“ hatte K13online in einer EMail vom 7. Oktober 2024 mitgeteilt: Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Die Weigerung einer Linksetzung auf das K13online-Weblog betrachten wir als eine Form von Diskiminierung. Aus diesem Grund können wir das Projekt leider nicht mehr unterstützen….

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.