Posts Tagged With 'K13online Prozessbeobachter'

Juli 16, 2026

Pro Justitia: Landgericht Stuttgart verurteilt vier „Pedo-Hunter“ zu Freiheitsstrafen von bis zu sechs Jahren Knast

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Pro Justitia: Landgericht Stuttgart verurteilt vier "Pedo-Hunter" zu Freiheitsstrafen von bis zu sechs Jahren Knast

K13online sendet mit diesem Urteil auch an die echten Pädophilenjäger einen „schönen Gruss“: Wer Pädophile/Pädosexuelle in eine Fall lockt und dabei Straftaten begeht, wandert hinter Gitter

Das Landgericht in Stuttgart hat vier Jugendliche, die sich selbst zu Pädophilenjägern erklärt haben, zu hohen Haftstrafen verurteilt. K13online war im Juni an einem Verhandlungstag als Prozessbeobachter LIVE dabei. Die Jugendstrafen lauten: Sechs Jahre, fünf Jahre sowie drei Jahre und drei Monate. Der vierte Angeklagte bekam ein Jahr und acht Monate. Diese Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte den vier Männern deshalb unter anderem versuchten Mord, Vergewaltigung, besonders schwere räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft hat die Gruppe ihre Ideen und Taten seit Mai 2023 über eine Chatgruppe organisiert. Den nun Verurteilten sei es darum gegangen, Beute zu machen und Macht auszuüben – sie hätten sich selbst „Pedo-Hunter“ genannt. Da aber keines der Opfer ein Pädophiler gewesen sei, seien die Angeklagten auch keine „Pedo-Hunter“ gewesen. K13online sendet mit diesem Urteil auch an die echten Pädophilenjäger einen „schönen Gruss“. Wer Pädophile/Pädosexuelle in eine Fall lockt und dabei Straftaten begeht, wandert hinter Gitter. Wir bieten den Opfern von Pedo-Hunting unsere Hilfestellung beim Erstatten von Strafanzeigen gegen die Täter an. Wir begleiten die pädophilen-pädosexuellen Opfer auch zu Gerichtsverhandlungen, wenn Sie dort als Zeugen gegen die Täter aussagen. K13online ist den Pädophilenjägern weiterhin auf der Spur…

Juli 13, 2026

K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim verlist polizeiliche Vernehmung einer Sozialpädagogin über Pflegevater & Pflegetochter

Verfasst von: Dieter Gieseking 4 Kommentare
K13online Prozessbeobachter: Landgericht Karlsruhe-Pforzheim verlist polizeiliche Vernehmung einer Sozialpädagogin über Pflegevater & Pflegetochter

Bei der Inobhutnahmestelle fragt das Mädchen andauernd: Wo ist der Papa? Wo ist die Mama? Werde ich Papa & Mama wiedersehen? Ich vermisse meinen Papa so stark, habe das Mädchen erzählt

Eine weitere Zeugin kann vor Gericht keine persönliche Aussage machen, weil sie sich auf Hochzeitsreise befindet. Nach Rücksprache mit den Verfahrensbeteiligten ergeht der Beschluss, die damalige polizeiliche Vernehmung vorlesen zu lassen. Ein beisitzender Richter verließt die Vernehmung der Sozialpädagogien, die in der Kindertagesgruppe war: In einem Lernzimmer stellt die Sozialpädagogin das Mädchen(Pflegetochter) zur Rede. Frei und unbekümmert erzählt sie der Pädagogin über den GV mit dem Papa. Es sei aber ein Geheimnis, was die Pädagogin nicht weitererzählen darf. Die Pädagogin erklärt dem Mädchen, dass sie heute in eine andere Pflegefamilie kommen würde. Während der Inobhutnahme hat das Mädchen mit der Hand ihren Mund zugehalten, um das Geheimnis zu signalisieren. Das Mädchen versteckt sich vor der Pädagogin, die ihr erklärt, dass SIE nichts falsch gemacht hat, sondern der Papa Schuld ist. Bei der Inobhutnahmestelle fragt das Mädchen andauerbt: Wo ist der Papa? Wo ist die Mama? Die Pädagogin erklärt dem Mädchen, dass Sie nicht mehr nach Hause gehen kann. Das Mädchen fragt die Pädagogin, ob ihre Pflege-Eltern sie vermissen würden. Ich vermisse meinen Papa so stark, habe das Mädchen erzählt. Werde ich Papa & Mama wiedersehen? Der absolute „Hammer“ besteht darüber hinaus darin, dass die Pädagogin dem Mädchen erzählt hat, dass es in dem Lernzimmer bei der Offenbarung des Geheimnisses einen „Spion“ gegeben habe. Mit dieser Lüge will sich die „Sozialpädagogin“ gegenüber dem Mädchen aus der Verantwortung ziehen, dass Vertrauen des Mädchens über das Geheimnis verraten zu haben. Einen solchen Vertrauensbruch § Verrat gegenüber dem Mädchen verurteilt K13online auf das Schärste!!! Die hiesige Tagespresse bnn & PZ berichten lückenhaft und unterschlagen wichtige Details. Die PZ-Journalistin unterschlägt die Äußerungen der Sozialpädagogin bei der Polizei total. Ein solcher „Journalismus“ ist in seiner Unseriöstität kaum noch zu überbieten. Auch geht SIE nicht auf die Inhalte der zwei Briefe ein. Der PZ-Leserschaft wird die volle Wahrheit bewußt vorenthalten. Die Journalistin verfolgt durch Ihr Schweigen das Ziel, die Öffentlichkeit vorsätzlich zu täuschen. K13online verurteilt einen solchen „Journalismus“ auf das Schärfste!! ,,

Juni 15, 2026

K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
K13online Prozessbeobachter beim Landgericht Stuttgart: Ein Gewaltopfer und ein Leiter(KOK) der Ermittlungsgruppe sagen bei der Hauptverhandlung aus

Gewaltopfer wurde von einem Schnellball mit Reizgas getroffen & ausgeraubt: KOK Ermittlungsgruppenleiter berichtet über gesamten Tatkomplex, wobei sich die Angeklagten andere Pedo-Hunter als Vorbild genommen haben

Mit hohen Sicherheitsmaßnahmen fand im großen Sitzungssaal 1 am Landgericht in Stuttgart die Gerichtsverhandlung gegen vier sogenannte „Pedo-Hunter“ statt. Die Richter befragen den Zeugen1 (Gewaltopfer) über den Tatablauf. Am 20. Januar 2024 kam es zu einem Treffen, welches über die Dating-App „Knuddels“ entstanden war. Im Gerichtssaal werden auf zwei Video-Leinwänden Fotos vom Tatort gezeigt. Ebenso Fotos von der Körperverletzung. Das Gewaltopfer erzählt auch von psychischen Problemen nach dem Angriff, die rund ein Jahr angehalten haben. Der KOK-Zeuge berichtet über den gesamten Tatkomplex. Die Angeklagten sind schon im Jahr 2023 auf die Idee gekommen, sich als Pedo-Hunter(Pädophilenjäger) zu betätigen. Andere Pädophilenjäger waren ihre Vorbilder. Die Angeklagten wollten aber nicht nur Jagd auf Pädophile machen und mit Fake-Profilen in Fallen locken, sondern zusätzlich auch ausrauben, erpressen und zusammenschlagen. Dabei ging es auch um die Aufteilung der Beute, je nach Tatbeteiligung. Die Angeklagten rechtfertigten ihre Taten damit, etwas Gutes zu tun, wenn sie sich als Pädophilenjäger ausgeben. K13online Hinweis: Der Opfer-Zeuge trat vor Gericht nicht als Nebenkläger auf. Wir raten jedem Gewaltopfer als Nebenkläger aufzutreten. Als Opfer besteht Anspruch auf Schadenersatz & Schmerzensgeld. Ebenso können Zivilklagen gegen die Täter gerichtlich durchgesetzt werden. Der nächste Gerichtstermin am 17. Juni wurde aufgehoben. Anfang Juli sollen die Plädoyers gehalten werden. Alle weiteren Termine würden dann entfallen. Die Mainstream-Medien werden vermutlich erst über die mündliche Urteilsverkündung berichten. Den K13-Prozessbericht finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…

Mai 12, 2026

K13online Prozessbeobachter: Vernichtendes Gutachten des Sachverständigen Dr. Gerhard Buchholz für nachträgliche SV von Ludwig

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
K13online Prozessbeobachter: Vernichtendes Gutachten des Sachverständigen Dr. Gerhard Buchholz für nachträgliche SV von Ludwig

Wer nicht widerspricht, stimmt stillschweigend zu: Pflichtverteidiger Olaf Möller lässt seinen Mandanten „Ludwig“ im Stich und setzt sich nicht dafür ein, die nachträgliche Sicherungsverwahrung(nSV) abzuwenden

In einem vernichtenden Gutachten hat der „Sachverständige“ Dr. Gerhard Buchholz über „Ludwig“ referiert. Über drei Stunden hat Buchholz dem Landgericht erklärt, warum er „Ludwig“ für hochgradig rückfallgefährdet hält. Ganz offensichtlich hat Buchholz das Ziel verfolgt, „Ludwig“ für den Rest seines Lebens in der Sicherungsverwahrung wegzusperren. K13online(Dieter Gieseking) war live dabei, jedoch wird auf die absurde Darstellung seiner „Diagnose/Prognose“ verzichtet. Alle von Buchholz vorgetragenen Gründe für ein angebliche Gefährlichkeit entbehren der Realität und dürfen vom Landtag nicht anerkannt werden. Damit aber noch nicht genug: Der Verteidiger Olaf Möller, der auf seinen Webseiten „Werbung“ für sich in vielen JVA macht, hat diesem vernichtenden Gutachten mit keinem Wort widersprochen. Es wäre ein „Kinderspiel“ gewesen, dass Gutachten zu widerlegen. Mit einem solchen Rechtsanwalt & einem solchen „Sachverständigen“ wird Ludwig kaum eine Chance haben, die nSV abzuwenden. Rechtsanwalt Möller hat auch ein Gespräch mit K13online verweigert, obwohl sein Mandant dem zugestimmt hat. Auch daraus wird deutlich, dass Möller nicht auf der Seite von „Ludwig“ steht, geschweige denn, sich für seinen pädophilen Mandanten einsetzt. Aus diesem Grunde sprechen wir eine deutliche Warnung aus, dem Ra Möller bei diesen Deliktsarten keine Mandate der Verteidigung zu übertragen. Die nächste Sitzung am Landgericht findet am 1. Juni 2026 statt…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.