Verfasst am 20 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     6 Kommentare

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Chris schickt Zeichnung mit Weihnachtsknaben

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Chris schickt Zeichnung mit Weihnachtsknaben

Internationale Gefangenenhilfe: BuG-Flyer(Briefvermittlung unter Ausgegrenzten) ermöglicht Brieffreundschaften zwischen Deutschland & den USA

Im Mai 2023 haben wir den ersten Brief vom Boylover Chris erhalten, der sich in den USA wegen seiner sexuellen Beziehung mit seinem Boyfriend Vance in Gefangenschaft befindet. Vermittelt wurde diese Brieffreundschaft von dem Amerikaner Cyrus Gladden, dem Herausgeber des „The Legal Pad(TLP)“, welches monatlich bei CURE-SORT veröffentlicht wird. Chris hat uns einen Weihnachtsgruß geschickt: „Nenn mich Weihnachtsknabe! – Frohe Weihnachten!“. Seine Knabenzeichnungen sind auch auf der Webseite der amerikanischen Boylover-Organisation NAMBLA verfügbar. K13online hat dem Chris, wie auch allen anderen Brieffreundschaften, Weihnachtkarten geschickt. Dabei haben wir den BuG-Flyer(Briefvermittlung unter Ausgegrenzten) von „Ludwig“ beigelegt, der in Deutschland Brieffreundschaften vermittelt. In seinem aktuellen Brief hat uns Chris geschrieben, dass Ihm inzwischen 12 neue Brieffreunde aus Deutschland geantwortet haben. Damit hat eine internationale Gefangenenhilfe zwischen Deutschland & den USA begonnen. Der BuG-Flyer kann bei K13online angefordert werden. In absehbarer Zeit werden wir das BuG-Projekt genauer vorstellen. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe bestehen schon Brieffreundschaften in die Schweiz. Nicht nur in der Weihnachtszeit ist die Gefangenenhilfe von „Draußen“ nach „Drinnen“ ein menschlicher Akt der Solidatrität. Das ganze Jahr über freuen sich Gefangene auf Briefpost. Für nahezu jeden Gefangenen wird eines Tages der Zeitpunkt der Freiheit kommen. Brieffreundschaften, die in Unfreiheit begonnen haben, können in Freiheit ihre Früchte tragen….



Verfasst am 20 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Weihnachtsgrüße aus der JVA Bruchsal: Peter K. wünscht Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2025

Weihnachtsgrüße aus der JVA Bruchsal:  Peter K. wünscht Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2025

Gefangener Peter K. wartet auf weitere Ausführungen und neues Gutachten: K13online hatte den Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Bruchsal besucht

Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe pflegen wir mit Peter K. seit November 2016 eine Brieffreundschaft. In den letzten acht Jahren haben wir Hunderte von Briefen erhalten und geschrieben. Auch in diesem Jahr hat uns Peter K. eine schöne Weihnachtskarte geschickt. Er wartet im Moment auf ein neues Gutachten. Begleitete Ausführungen haben bereits stattgefunden. In den Werkstätten der JVA Bruchsal können die Gefangenen Figuren aus Holz oder Beton herstellen, die dann in dem Verkaufsladen angeboten werden. Auf dem jährlichen Weihnachtsmarkt hat die JVA einen Verkaufsstand, den wir besucht haben. Natürlich haben wir dort einige Weihnachtsgeschenke gekauft. Schon vorher hatte uns Peter K. eine von ihm selbst hergestellte Holzfigur geschenkt und als Paket zuschicken lassen, die seitdem auf der Fensterbank der K13online-Redaktion steht und uns bei den täglichen Aktivitäten zuschaut. Die JVA Bruchsal hat für den Inhaber dieses Weblog eine besondere Bedeutung. Denn im Jahre 2016 war Dieter Gieseking mit Peter K. auf dem 4. Flügel gemeinsam inhaftiert gewesen. Während dieser Zeit ist ein Tagebuch entstanden, welches im K13-Online-Archiv verfügbar ist. Die Süddeutsche Zeitung hatte damals in einem Artikel & der Bayerische Rundfunk in einem Podcast berichtet. Wir hatten Peter K. damals versprochen, dass wir Ihn bis zu seiner Entlassung betreuen werden. Auch im regulären Strafvollzug wird die Zeit der Entlassung in die Freiheit kommen. Dabei nimmt die Resozialisierung in die Gesellschaft eine große Bedeutung ein. Wir wünschen Peter K. zum diesjährigen Weihnachtsfest alles Beste und freuen uns auf seinen nächsten Brief…(Update 21.12.2024 in den Kommentaren) 



Verfasst am 19 Dezember 2024 von Dieter Gieseking    

Weihnachtsgrüße von „Ludwig“(Lukas): Frohe und friedvolle Weihnachten aus der Anstalt

Weihnachtsgrüße von "Ludwig"(Lukas): Frohe und friedvolle Weihnachten aus der Anstalt

Warten auf die Freiheit: Der in einer Anstalt Untergebrachte „Ludwig“ wartet auf die Entscheidung des Oberlandesgerichts in die Freiheit

Die erste Kontaktaufnahme mit dem im Maßregelvollzug Untergebrachten „Ludwig“ fand im Juni 2024 über seinen inzwischen bevollmächtigten Rechtsanwalt statt. In den letzten Monaten fand eine umfangreiche Korrespondenz statt und es liegen uns nahezu alle Dokumente in seinem Fall vor. Daraus wird deutlich, dass sich „Ludwig“ seit vielen Jahren zu Unrecht im Maßregelvollzug befindet. Im August d. J. hat die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts endlich beschlossen, diese unsägliche Unterbringung für erledigt zu erklären. Jedoch hat die Staatsanwaltschaft dagegen Beschwerde eingelegt, sodass nun mit einem weiteren Gutachten das Oberlandgericht entscheiden wird. Zu Weihnachten 2024 wird „Ludwig“ die Festtage (noch) nicht in Freiheit verbringen können. Wir haben jedoch von Ihm eine sehr schöne Weihnachtskarte erhalten. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe werden wir „Ludwig“ im Januar 2025 in seiner Anstalt besuchen. Es wird der erste Besuch in einer solchen Klinik des Maßregelvollzuges sein, denn bisher haben wir alle Gefangene immer in Justizvollzugsanstalten(JVAs) besucht. In seinem letzten Brief schreibt „Ludwig“, dass er dort ein gutes Essen & Getränke vorbereiten kann. Mitte Dezember fanden gleich drei begleitete Ausgänge in die Freiheit statt. Die Vorbereitungen für seine Entlassung haben also schon begonnen. Wir freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen! Wir wünschen allen gewaltfreien Untergebrachten, die die Weihnachtstage in diesem Jahr (noch) nicht in Freiheit verbringen können, ein erfolgreiches Jahr 2025….



Verfasst am 19 Dezember 2024 von Dieter Gieseking    

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Edward B. wünscht Frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2025

Weihnachtsgrüße aus den USA: Boylover-Gefangener Edward B. wünscht Frohe Festtage und ein glückliches Jahr 2025

Edward B. sucht weitere Brieffreundschaften aus allen Ländern der Welt: Er liebt die Jungs und befürwortet einvernehmliche Beziehungen

Wie in jedem Jahr haben wir vom Boylover-Gefangenen Edward B. eine schöne Weihnachtskarte erhalten. Im Rahmen der K13online-Gefangenenhilfe hatten wir zum Weihnachtsfest 2015 wieder eine Liste mit Adressen von der amerikanischen Boylover-Organisation NAMBLA erhalten. Dabei war u.a. auch Edward B., den wir in 2024 nun seit neun Jahren mit einer Brieffreundschaft betreuen. Im Laufe der Jahre hat uns Edward in vielen Briefen seine Lebensgeschichte erzählt. Er befindet sich nicht im regulären Strafvollzug eines Gefängnisses, weil er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde, sondern in einem präventiven Sicherungsverwahrungsprogramm(MSOP) einer Anstalt. Im Gegensatz zu Deutschland, wo ein Gericht im Urteil eine Sicherungsverwahrung oder Maßregelvollzug anordnen muss, können in den USA die Boylover auch ohne eine aktuelle Verurteilung präventiv weggesperrt werden. Ein solches Wegsperren würde in Deutschland gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen. Mehr Informationen über das Programm MSOP finden Sie auf der Webseite der amerikanischen Organisation CURE-SORT. Edward B. sucht weitere Brieffreundschaften aus allen Ländern der Welt: Er ist 56 Jahr alt. Seine Hobbys sind Camping, Schwimmen, Wandern, schöne Künste und Antiquitätenmessen. Edward hat zwei Doktortitel. Er liebt das Lesen, den Garten und das Reisen. Er liebt die Jungs und befürwortet einvernehmliche Beziehungen. Gleichgesinnte, die mit Edward eine Brieffreundschaft beginnen möchten, nehmen mit uns Kontakt auf. Die K13online Redaktion wünscht allen gewaltfreien Pädophilen/Pädosexuellen im Strafvollzug, Sicherungsverwahrung und Maßregelvollzug ein friedliches Weihnachtsfest und ein besseres Jahr 2025…



Verfasst am 18 Dezember 2024 von Dieter Gieseking    

Kontroverse Filmkritiken zum Spielfilm NO DOGS ALLOWED: Pädophilen-Projekte „Kinder im Herzen(KiH) & Schicksal und Herausforderung(SuH)“

Kontroverse Filmkritiken zum Spielfilm NO DOGS ALLOWED: Pädophilen-Projekte "Kinder im Herzen(KiH) & Schicksal und Herausforderung(SuH)"

Auf allen Kinderspielplätzen stehen Schilder mit der Aufschrift: Hunde(Pädophile) verboten

Eine kleine Minderheit innerhalb der deutschen Pädophilenszene hat auf ihren Projekt-Weblogs zwei Filmkritiken zum Spielfilm NO DOGS ALLOWED veröffentlicht. Diese Pädophilen wollen ihre sexuelle Identität nicht ausleben, sondern für den Rest ihres Lebens enthaltsam sein. Wir lassen die zwei Interpretationen von „Kinder im Herzen(KiH) & Schicksal und Herausforderung(SuH)“ an dieser Stelle unkommentiert. Die primären Zielsetzungen der beiden Projekte sind mit den politischen Positionen von K13online unvereinbar. Bei dieser Gelegenheit blicken wir auf die Kinovorführung bei der Filmschau in Stuttgart zurück. Dort wurde aus dem Publikum an den Regisseur Steve Bache die Frage gestellt, warum dem Film der Titel NO DOGS ALLOWED gegeben wurde. In der deutschen Übersetzung bedeutet der Titel: Keine Hunde erlaubt. Auf allen Kinderspielplätzen stehen Schilder mit der Aufschrift: Hunde verboten. Das Wort Hunde soll für Pädophile stehen und suggerieren, dass Pädophile auf Spielplätzen für Kinder nicht erlaubt sind. DAS sich Boylover & Girllover auf diese Weise an Kinder heranmachen, ist gängiges Klischee. Auch der Filmtitel kann auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert werden. Der Filminhalt hat mit Kinderspielplätzen jedenfalls nichts zu tun. Diesem falschen Klieschee soll offensichtlich entgegengewirkt werden. Mit Stand von heute wurde der Film erst auf drei Festivals gezeigt und ist in der ZDF-Mediathek verfügbar. Unklar ist bisher, ob der Filmverleih/Produktionsfirma Schiwago eine DVD/Blueray herausgeben wird…



Verfasst am 17 Dezember 2024 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

K13online Prozessbeobachter: Vorsitzende Richterin Diana Schick appelliert an Publikum, Kinderschutz-Demonstranten und Internet-Hetzer

K13online Prozessbeobachter: Vorsitzende Richterin Diana Schick appelliert an Publikum, Kinderschutz-Demonstranten und Internet-Hetzer

Demo-Anmelderin „mom for Children“ distanziert sich und bereut: Ihr Ziel wurde nicht erreicht – über Kinderschutz redet hier niemand 

Der große Saal 1 im Landgericht Karlsruhe in Pforzheim ist bis auf den letzten Platz besetzt, als die Vorsitzende Richterin Diana Schick den Fortsetzungstermin eröffnet. Rund 100 Zuschauer/Innen, davon circa 30 Demo-Teilnehmer/Innen, waren dem Aufruf der Demo-Anmelderin „mom for children“ gefolgt. Richterin Schick appellierte an das Publikum mit deutlichen Worten: Im Vorfeld wurden im Internet falsche Tatsachenbehauptungen & LÜGEN verbreitet, die strafrechtlich geprüft werden. Sie erkärt, dass ein Oralverkehr nicht angeklagt ist und deshalb nicht vor Gericht verhandelt wird. Der Sitzungsaushang wurde mit u.a. dem Realnamen des Angeklagten bei Instagram mit Fotos des Familienvaters veröffentlicht, was verboten ist. Die Kinder des Angeklagten werden dadurch indentifizierbar und zum Opfer gemacht. Damit werde das Gegenteil von Kinderschutz bewirkt. Die Aussage des dritten Zeugen und die Inaugenscheinnahme der inkriminierten Fotos/Videos fand in einem anderen Gerichtssaal unter Ausschuss der Öffentlichkeit statt. Während dieser Zeit konnte das Publikum im Saal 1 bleiben. In dieser Zeit konnte K13online mehrere Gespräche mit den Demonstranten führen, um diese zu kritisieren. Dabei war auch die Demo-Anmelderin(Realname bekannt). Im Nachhinein distanzierte Sie sich von ihrer eigenen Demo und bereue, diese angemeldet zu haben. Die Folgen habe Sie nicht bedacht, zumal ihr Kinderschutzanliegen auch von Neonazis instrumentalisiert wurde. Ganz offensichtlich war Sie mit den Hass-Reaktionen im Internet völlig überfordert. Gegenüber K13online erklärte Sie, dass Sie nicht die Petenten ist, die auf Ihrem Instagram-Account verlinkt wurde. Sie habe eine eigene Petition speziell zu diesem Fall beim Bundestag eingereicht, die vom Petitionsdienst noch nicht freigeschaltet wurde. Die Pforzheimer Zeitung(PZ-News) und die Badischen Neusten Nachrichten(bnn) berichten in erstaunlich guten Artikeln.(Update 17. Dezember 2024)(Update 20. Dezember 2024)



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.