Verfasst am 05 Juli 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Ist Pädophilie strafbar?: Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz erläutert den Unterschied zwischen Pädophilie und Hebephilie

Ist Pädophilie strafbar?: Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz erläutert den Unterschied zwischen Pädophilie und Hebephilie

Die bloße pädophile Neigung ist in Deutschland nicht strafbar: Die Hebephilie wird in der neuen ICD-11 nicht als eigenständige Diagnose geführt 

Der Strafverteidiger Dr. Daniel Kötz hat bei Anwalt.de einen fachlichen Artikel veröffentlicht, der sich mit der Frage beschäftigt: Ist Pädophilie strafbar? Seine Differenzierung zwischen der Pädophilie und Hebephilie, die sich aus dem neuen ICD-11 ergibt, stellt bei der Desinformation in der breiten Öffentlichkeit einen Tabubruch dar. Denn die bloße pädophile Neigung/Orientierung/Identität ist weder strafbar noch wird diese grundsätzlich als sexuelle Störung eingestuft. Nur dann, wenn der Pädophile darunter leidet oder es zu sexuellen Handlungen mit Kindern kommt, wird eine psychische Störung diagnostiziert. Die Hebephile wird in der ICD-11  nicht mehr als eigenständige Diagnose geführt. Ein sexuelles Interesse in diesem Bereich ist allein kein Krankheitsbild. Ob eine Störung vorliegt, hängt auch hier von Leidensdruck, Kontrollverlust oder schädigendem Verhalten ab. Der Grund dafür liegt bei der gesetzgeberischen „Schutzaltersgrenze“ von 14 Jahren. Nach Rechtsauffassung von K13online wird deshalb der Gesetzgeber aufgefordert, die „Schutzaltersgrenze“ im § 176 ff. StGB auf 12 Jahre zu senken bzw. in ein Antragsdelikt zu ändern. Denn die Hebephile ist nicht mehr in der ICD-11 als Störung der Sexualpräferenz aufgeführt. Das Gleiche gilt für die Päderastie. Bei einvernehmlicher Pädosexualität zwischen Erwachsenen & Kindern entsteht schon ab dem 12. Lebenjahr kein pychischer Schaden. Bei der Pädophilie geht es um vorpubertäre Jungen und/oder Mädchen. Bei der Hebephilie geht es um pubertierenden Kinder/Jugendliche. Beides kann nicht an einem genauen Alter festgemacht werden. Rechtsanwalt Dr. Daniel Kötz: „In der heutigen Öffentlichkeit wird Pädophilie fast ausschließlich im Zusammenhang mit strafbarem Verhalten diskutiert.“ Lesen Sie den vollständigen Artikel mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 18 Juni 2025 von Dieter Gieseking    

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora

YouTube-Kanal Common Sense Laws: Scharfe Kritik von Steven Whitsett an Video der "Kinderschützerin" Brittni De La Mora

Steven Whitsett: “ Wir gehen auch darauf ein, warum sich das deutsche Schutzalter(14 Jahre) und der Jugendschutz von den US-amerikanischen Normen unterscheidet“

Der Inhaber des YouTube-Kanals „Common Sense Laws“, Steven Whitsett, antwortet der mutmaßlichen „Kinderschützerin“ Brittni De La Mora und kritisiert ihre hysterischen Falschdarstellungen scharf. Bei dieser Frau handelt es sich um eine Ex-Pornodarstellerin mit dem Realnamen Jenny Presley. Sie bezieht sich in ihrem Video auf einen Reduxx-Artikel aus dem Jahre 2024, worin es um die Rücknahme der damaligen Strafverschärfungen im § 184b StGB(Kinderpornos) vom Verbrechen zum Vergehen ging. Whitsett stellt in seinem Video(Teil 1) die gravierenden Falschdarstellungen von Presly richtig. Das englischsprachige Video enthält automatisierte Übersetzungen in die deutsche Sprache. K13online(Dieter Gieseking) hatte Steven Whitsett im Sommer 2021 in Stuttgart zu persönlichen Gesprächen getroffen. Er war auch Gast-Teilnehmer an einer Videokonferenz bei K13online gewesen. Whitsett ist auch Autor des Buches „Just facts, not fear“. Für seinen YouTube-Kanal plant Whitsett zwei weitere Videos zu diesem Themenkomplex. Darin soll auch Dieter Gieseking(K13online) zu Wort kommen. Wir befinden uns momentan bei den Vorbereitungsgespräche. Zur gegebenen Zeit setzen wir unsere Berichterstattung fort. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zu dem Video von Presley und der scharfen Kritik von Whitsett…



Verfasst am 06 Juni 2025 von Dieter Gieseking     3 Kommentare

Buch-Neuerscheinung: Biografie des Literatur-Nobelpreisträgers „Thomas Mann – Ein Leben“ vom Autor Tilmann Lahme

Buch-Neuerscheinung: Biografie des Literatur-Nobelpreisträgers "Thomas Mann - Ein Leben" vom Autor Tilmann Lahme

Homo-Portal „Queer.de“ vereinnahmt weltberühmten Schriftsteller Thomas Mann als schwul: Auf dem Lido in Venedig zog jedoch ein elfjähriger polnischer Junge namens Wladyslaw Moes(Tadzio) die Blicke des berühmten Schriftstellers magisch an

Die Novelle „Der Tod in Venedig“ gehört zu den Meisterwerken des weltberühmten Schriftstellers Thomas Mann. Erstmals ist jetzt eine Biografie erschienen, die laut dem Homo-Portal „Queer.de“ auch die Homosexualität von Thomas Mann nicht ausspart. Damit vereinnahmt „Queer.de“ den Schriftsteller als schwul. Jedoch war der polnische Junge Wladyslaw Moes(Tadzio) auf dem Lido in Venedig 11 Jahre alt. Diese plantonische Liebe muss deshalb als pädophil bezeichnet werden. Der Autor der Biografie, Tilmann Lahme, veranstaltet ab dem heutigen 27. Mai 2025 bundesweite Buchlesungen. Die Lesetour beginnt im Schloss Ettersburg und wird auch nach Baden-Württemberg führen. Den Terminkalender finden Sie auf der Verlags-Webseite dtv, den wir auch auf der Frankfurter Buchmesse 2025 besuchen werden. K13online wird auch an einer dieser Lese-Veranstaltungen teilnehmen und in einem weiteren News berichten. Ein Rezension zum Buch ist in Vorbereitung. Zitate Queer.de: Thomas Mann war ein literarisches Genie, das im Privaten oft zweifelnd und unglücklich war. Seine Liebe und seine Lust unterdrückte er, die Vertuschung ging nach seinem Tod weiter – doch Tilmann Lahme trägt einen großen Teil dazu bei, ihn davon zu befreien. Im Mann-Jubiläumsjahr, zum 150. Geburtstag des Schriftstellers, erscheint eine Vielzahl an neuen Sachbüchern. Diese neue Biografie gehört zu den wichtigsten. Wahrheit oder Pflicht? Beinhaltet diese neue Biografie wirklich die ganze Wahrheit? In der K13online-Rezension werden SIE es lesen können…



Verfasst am 07 März 2025 von Dieter Gieseking    

Ausstellung in Berlin: Zehn Jahre nach dem Tod Will McBrides erinnert das Bröhan Museum an den bedeutenden Fotografen

Ausstellung in Berlin: Zehn Jahre nach dem Tod Will McBrides erinnert das Bröhan Museum an den bedeutenden Fotografen

Homo-Portal QUEER.de vereinnahmt Will Mc Bride, denn: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut“

Im Berliner Bröhan Museum findet eine Ausstellung über den weltberühmten Fotografen Will McBride statt. Zehn Jahre nach dem Tod zeigt das Museum 70 Leihgaben, die alle aus einer Privatsammlung stammen. Ob die Ausstellung das gesamte Lebenswerk von Mc Bride umfaßt, ist bisher nicht bekannt. Die besten Fotografien befinden sich im Aufklärungsbuch „Zeig mal“, welches im Dezember 2024 in einer Neuauflage als Reprint erschienen ist. Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. Juni 2025. K13online wird in einem weiteren News berichten. Das Homo-Portal QUEER.de bezeichnet McBride als einen queeren Fotografen. Demnach müsste auch das bekannteste Zitat zu queer gehören: „Wenn ein Junge meinen Weg kreuzt, bleibe ich stehen, all meine Aufmerksamkeit ist auf das gerichtet, was er tut“. Allerdings schreibt QUEER.de kein Wort über die Fotografien in „Zeig mal“. Es hat den Anschein, dass dieses Homo-Portal den Fotokünstler Mc Bride für sich vereinnahmen will. Auch das Bröhan Museum erwähnt das Aufklärungsbuch bei der Ankündigung der Ausstellung nicht. Lediglich wird darauf hingewiesen, dass er zu Lebzeiten für Aufsehen gesorgt hat. Sein Thema war die Jugend und Jugendkultur. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 11 bis 18 Uhr und an Feiertagen geöffnet. Gleichgesinnte Besucher/Innen können uns gerne Fotos von der Ausstellung senden. Sodann werden wir berichten…



Verfasst am 05 März 2025 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Prof. Dr. Christian Huchzermeier(KTW-Kiel) im NDR-Magazin Schleswig-Holstein zur Pädophilie: „Es ist eine natürlich angelegte Veranlagung, wie Hetero-, Bi- oder Homosexualität“

Prof. Dr. Christian Huchzermeier(KTW-Kiel) im NDR-Magazin Schleswig-Holstein zur Pädophilie: "Es ist eine natürlich angelegte Veranlagung, wie Hetero-, Bi- oder Homosexualität"

Prof. Dr. Huchzermeier liest gute Bücher zur Pädophilie: Pädophilie im öffentlichen Diskurs(Mildenberger) & Der pädosexuelle Komplex(Leopardi) & Lufträume(Engelmann) & Pädophilie(Wolter) & Kinderschänder?(Bernard)

Das Schleswig-Holstein Magazin im NDR hat einen Sendebeitrag ausgestrahlt: Pädophiler Vater – Wie er seine Neigung unter Kontrolle bekommt. Darin kommt auch Prof. Dr. Christian Huchzermeier, der Leiter des Präventionsnetzwerks von „Kein Täter werden/KTW“ am Standort in Kiel zu Wort: Die Pädophilie ist eine natürlich angelegte Veranlagung, wie Hetero-, Bi- oder Homosexualität auch, sagt Huchzermeier. Außerdem würden viele Männer nicht in der Therapie landen. Das habe unterschiedliche Gründe. Es kann sich herausstellen, dass der Bedarf an einer Therapie nicht besteht….! Erstaunlich ist die Literatur, die Huchzermeier in seinem Bücherregel stehen hat: Pädophilie im öffentlichen Diskurs(Mildenberger) & Der pädosexuelle Komplex(Leopardi) & Lufträume(Engelmann) & Pädophilie(Wolter) & Kinderschänder? – Pädophilie(Bernard). Diese Bücher werden auch von K13online empfohlen und befinden sich in unserer umfangreichen Bibliothek. Beim Lesen der genannten Literatur wird Jedermann/Frau leicht erkennen können, dass die Inhalte mit dem KTW-Konzept & Zielsetzungen nicht vereinbar sind. Die Therapeuten des Präventionsnetzwerkes haben sich diese Inhalte nicht zueigen gemacht. Die „Erfolgsbilanz“ am KTW-Standort Kiel lautet: Seit 2009 sind nach Angaben des Netzwerks 309 Menschen zu einem Erstgespräch gekommen. Davon sind 93 Behandlungen erfolgreich abgeschlossen worden. Im Klartext: Rund 2/3 der Teilnehmer haben die Therapien nicht erfolgreich abgeschlossen. Pädophile, die die obige Literatur gelesen haben, würden überhaupt nicht auf die Idee kommen, sich in eine Therapie zu begeben. Und DAS ist die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene in Deutschland und weltweit…



Verfasst am 02 März 2025 von Dieter Gieseking    

Buchvorstellung des Autors Dr. phil. Folke Brodersen: Kontrolle und Selbstbestimmung. Zur Subjektivierung der Pädophilie

Buchvorstellung des Autors Dr. phil. Folke Brodersen: Kontrolle und Selbstbestimmung. Zur Subjektivierung der Pädophilie

Pädophile Interviewpartner kamen aus dem GSA-Forum, Deutsches Jungsforum & Girlloverforum: Etwa die Hälfte der Teilnehmenden hatte eine therapeutische Unterstützung durch das Therapieangebot von „Kein Täter werden/KTW“ in Anspruch genommen

Die Doktorarbeit des wissenschaftlichen Mitarbeiter* Folke Brodersen an der CAU Kiel ist als Buch(Printausgabe) & als kostenloses Open Access(PDF-Datei) erschienen: Kontrolle und Selbstbestimmung. Zur Subjektivierung der Pädophilie. Brodersen hat dazu Interviews mit Usern aus dem GSA-Forum, Deutsches Jungsforum & Girlloverforum geführt. Auch K13online war daran beteiligt. In seiner Buchankündigung schreibt Brodersen u.a. wie folgt: Anhand von Interviews, Behandlungskonzepten und Mediendarstellungen analysiert Folke Brodersen diese Form sexueller Selbstbestimmung. Der Band stellt dar, mit welcher sozialen Ordnung Pädophile aktuell gesellschaftsfähig werden – und wie Selbstbearbeitungen ein Nicht-Handeln und das Versprechen auf eine sichere Zukunft hervorbringen. In seinem Buch schreibt er weiter: Beim girlloverforum und jungsforum handelt es sich um öffentlich einsehbare Webforen, in denen sich Menschen über ihre Anziehung zu Mädchen und Jungen austauschen. Anders als das Webangebot von Schicksal und Herausforderung grenzen sich diese Foren nicht explizit von sexuellen Kontakten mit Kindern ab – in ihnen wird über die Bedingungen und Grenzen von einvernehmlichen Beziehungen und den erotischen Reiz von Kindern gesprochen. Dort wurden mir die Plattformen nahegelegt, um weitere Konzepte der Pädophilie und des Umgangs mit Kindern einzubeziehen und damit ein ›vollständigeres‹ Bild zu erhalten. Etwa die Hälfte der Teilnehmenden hatte eine therapeutische Unterstützung durch das Therapieangebot von „Kein Täter werden/KTW“ in Anspruch genommen. Demnach hat die andere Hälfte der Interviewpartner keine Therapie in Anspruch genommen. Deshalb kann auch K13online das Buch empfehlen…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.