Verfasst am 09 Januar 2025 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: K13online Mitglied „Nick“ nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren verstorben

Im ewigen Gedenken: K13online Mitglied "Nick" nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren verstorben

Ein Boylover-Leben mit vielen Hindernissen: Nick war im Jahr 2013 ein Betroffener von AZOV & kämpfte 2023 in der Revision bis zum Tod für einen Freispruch

Die K13online-Redaktion gedenkt seinem ehemaligen Mitglied „Nick“, der nach Auskunft des Einwohnermeldeamtes & seines damaligen Rechtsanwaltes bereits am 8. Oktober 2023 verstorben ist. Nick wurde 79 Jahre alt. Im Jahr 2013 hatte er sich an K13online gewandt, weil er einer der vielen Betroffenen von den früheren AZOV-FKK-Filmen war. Wir hatten Ihn während des gesamten Verfahrens mit Rat & Tat zur Seite gestanden. Mit 77 Jahren musste sich „Nick“ einem Gerichtsverfahren stellen, weil er vor 14 Jahren eine pädosexuelle Beziehung mit einem Jungen hatte. Gegen das Urteil hatte sein Rechtsanwalt am 21. August 2023 Revision(liegt hier vor) beim BGH eingelegt. Das letzte Telefongespräch mit K13online fand am 26. August 2023 statt. Schon zu diesem Zeitpunkt befürchtete „Nick“, dass er den Ausgang der Revision wohl nicht mehr erleben werde. Nach Auskunft seines Rechtsanwaltes wurde das Revisionsverfahren ohne einen abschließenden Beschluss beendet. Den beantragten Freispruch hat „Nick“ nicht mehr bekommen. K13online wird jährlich an den Todestag von „Nick“ erinnern. Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit…



Verfasst am 01 Januar 2025 von Dieter Gieseking     8 Kommentare

K13online Meinungsumfrage: 10 Antwortoptionen zu den Inhalten & Thema & Aktivitäten dieses Weblogs

K13online Meinungsumfrage: 10 Antwortoptionen zu den Inhalten & Thema & Aktivitäten dieses Weblogs

Deine Meinung ist uns wichtig! Jetzt mitmachen: Wir rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme an unserer Onlineumfrage auf

Zum Start ins Jahr 2025 haben wir am 1. Januar einen Online-Fragebogen entworfen und rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme auf. Wir möchten u.a. gerne wissen, wie Ihnen/Euch unser Weblog gefällt. Auch im Vergleich zu unseren alten Webseiten, die ab dem 1. Mai 2024 im digitalen ARCHIV verfügbar sind. Wie lange und wie oft besuchst Du schon die Internetpräsenz von K13online? Bei welchen Themen liegen die Schwerpunkte deines Interesses? Der Fragebogen umfaßt 10 Antwortoptionen, davon zwei freie Textfelder. Auf diese Weise kann uns auch Lob und/oder Kritik mitgeteilt werden. Die Meinungsumfrage ist zunächst für knapp einen Monat, also bis zum 27. Januar 2025 vorgesehen. Das Ergebnis der Online-Umfrage werden wir nach der Auswertung veröffentlichen. Die Teilnahme ist völlig anonym und der Anbieter & K13online garantiert den Datenschutz. Nach der Beantwortung der 10 Fragen besteht die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Dazu bedarf es der Angabe einer erreichbaren EMail-Adresse, um die Gewinner benachrichtigen zu können. Jeder Teilnehmer hat einen Anspruch auf einen Gewinn aus unserem reichhaltigen Fundus. Nach der vollständigen Teilnahme können alle Fragen & Antworten für Ihre/Eure Unterlagen ausgedruckt bzw. abgespeichert werden. Die Ergebnisse dieser Onlinebefragungen werden uns und allen Besucher/Innen mehr Informationen bieten, um unser Internetangebot verbessern zu können. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme im Sinne des Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzen(GG): Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten…(Hinweis: Dieses News bleibt bis zum 27. Januar 2025 ganz oben angeheftet)(Update 15. Januar: Das Ergebnis der Umfrage veröffentlichen wir am 28. Januar 2025)



Verfasst am 30 November 2024 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

Tragödie am Aussichtsturm Pforzheim Hohenwart: Drei Jugendliche nehmen sich gemeinsam das Leben

Tragödie am Aussichtsturm Pforzheim Hohenwart: Drei Jugendliche nehmen sich gemeinsam das Leben

Stadt Pforzheim ordnet Trauerbeflaggung am Rathaus & Schule an:  Warum springen drei Jugendliche der gleichen Schule in den Tod?

Ein kleiner Blumenstrauß, zwei Friedhofskerzen an der Schule, die Flagge auf Halbmast: Mehr deutet nicht darauf hin, dass drei Jugendliche dieser Pforzheimer Schule am Montag nicht mehr in den Unterricht kommen werden. Nie mehr. Am Ort des Geschehens, dem Turm der Hohen Warte im Pforzheimer Stadtteil Hohenwart, haben Trauernde ebenfalls Kerzen und Blumen niedergelegt. Warum springen drei Jugendliche der gleichen Schule in den Tod? Spekulationen verbieten sich bei der Trauer. Die Tragödie ist noch zu frisch. Die Polizei ermittelt. Noch kennt keiner die Ursache für die drei Suizide. Nur eines scheint festzustehen: Es gibt wohl kein Fremdverschulden. Die Jugendlichen sind offenbar freiwillig aus dem Leben gegangen. Zitate PZ-News: „Carsten Stahl, seines Zeichens Präventionscoach sowie Anti-Mobbing und Anti-Gewalt-Trainer und bekannt aus den Sozialen Medien und dem Fernsehen, hat sich auf den Weg nach Hohenwart gemacht. Stahl steht für seinen harten Umgang mit Schülern während seinen Präventionskursen bei vielen Experten in der Kritik.“ K13online fügt hinzu: Carsten Stahl kämpft nicht nur und richtigerweise gegen das Mobbing an Schulen, sondern ist auch ein Kinderschützer, der gegen aktive Pädophile/Pädosexuelle kämpft. Die PZ-Kritik, dass Stahl einen harten Umgang mit Schülern/Innen bei Präventionskursen pflegt, können wir nicht teilen. Im Gegenteil: Beim Mobbing leistet Stahl sehr gute Arbeit. Wohl aber kritisieren wir seine medialen Auftritte, wenn es um die sexuelle Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen geht, scharf. K13online trauert um die drei Jugendlichen und hofft, dass die Frage nach dem Warum in absehbarer Zeit aufgeklärt werden kann. Und dann müssen wir alle überlegen, welche Botschaft davon für andere Jugendliche ausgeht. Menschen müssen wissen, es gibt Hilfe. Es gibt immer einen anderen Ausweg, um solche Suizide zu verhindern….



Verfasst am 16 November 2024 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Off-Topic: Heute 22. Junior Eurovision Song Contest(ESC 2024) in Madrid/Spanien

Off-Topic: Heute 22. Junior Eurovision Song Contest(ESC 2024) in Madrid/Spanien

Elfjähriger Bjarne singt für Deutschland den Song: „Save The Best For Us“ 

Bjarne ist der erste Junge und außerdem der bislang jüngste Kandidat, der für Deutschland bei diesem Musikwettbewerb antritt. Sein Song „Save The Best For Us“ soll darauf hinweisen, die Natur und ihre Wunder zu schützen. Gleichzeitig will Bjarne alle Kinder dazu einladen, die Welt nicht nur aus der Ferne oder digital zu sehen, sondern sie selbst zu erleben. Bjarne nahm 2024 an der zwölften Staffel der Castingshow „The Voice Kids“ teil und erreichte im Team von ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut die Sing-Offs. Sicherlich haben ihm auch die Auftritte in der Show in den sozialen Netzwerken viele Follower eingebracht. Rund 209.000 Menschen folgen dem Instagram-Account des Zehnjährigen, der von seiner Mutter gemanaged wird. Fast genauso viele sind es auf TikTok – mehr als 161.000 Follower. Bis zum Junior ESC am 16. November in Madrid (18 Uhr live im KiKA und auf eurovision.de) werden sicher noch viele dazukommen. Wir wünschen Bjarne am heutigen Samstagabend beim Junior Eurovision Song Contest(ESC 2024) in Madrid/Spanien viel Erfolg und alles Beste…



Verfasst am 25 Oktober 2024 von Dieter Gieseking     5 Kommentare

Russische Neonazis & Pädophilen-Jäger als Vorbild: Wie 19 Jugendliche Jagd auf Pädophile gemacht haben

Russische Neonazis & Pädophilen-Jäger als Vorbild: Wie 19 Jugendliche Jagd auf Pädophile gemacht haben

Den jugendlichen Tätern auf der Spur: Festnahmen wegen schwere Körperverletzung, Angriff, Nötigung, Raub, Freiheitsberaubung und Erpressung

Mit fiktiven Datingprofilen fädelten 18 minderjährige Jugendliche und ein 18-Jähriger vermeintliche Sextreffen mit Erwachsenen ein. Jetzt wurden sie von der Polizei verhaftet. Zahlreiche Delikte stehen im Raum: Schwere Körperverletzung, Angriff, Nötigung, Raub, Freiheitsberaubung und Erpressung. Der jüngste Tatverdächtige ist erst 13 Jahre alt. Die Jugendlichen filmten ihre Taten und teilten sie mit Dritten. Der Polizei gelang es, einige mutmassliche Täter zu identifizieren und darauf das Vorgehen der Gruppe zu rekonstruieren. Auch der deutsche Gesetzgeber(GroKo: CDU/CSU & SPD) hat im Jahre 2020 diese abscheuliche Form der Selbstjustiz erst ermöglicht. Erwachsene, aber eben auch jugendliche Fallensteller, geben sich als Kinder aus, um Pädophile in eine Falle zu locken. Die kriminellen Jugendlichen orientieren sich dabei zum Beispiel an den Neonazis. Aber auch sogenannte „Kinderschützer“ fühlen sich zur Pädophilen-Jagd ermächtigt. Die Strafbarkeit des Versuchs vom Versuch beim Cybergrooming hat dazu geführt, dass die Jagd auf vermeintlich Pädophile zu einer Art von Volkssport geworden ist. Jedermann/Frau kann sich zum Fallenstellen berufen sehen und dafür Applaus vom sogenannten „Kinderschutz“ ernten. Mit der damals eingeführten Strafbarkeit & Vorverlagerung fördert der Gesetzgeber die Verfolgung der sexuellen Minderheit der Pädophilen/Pädosexuellen. Nach Rechtsauffassung von K13online verstößt diese Gesetzgebung gegen das Grundgesetz & die Europäische Menschenrechtskonvention. Wir werden deshalb in absehbarer Zeit eine neue Petition an den Bundestag einreichen. Den von den Fallenstellungen Betroffenen raten wir, Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) einzulegen. Primär empfehlen wir schon jetzt, dass jeder von dieser Pädophilenjagd Betroffene, Strafanzeige gegen die Fallensteller erstattet. Bei der Anfertigung von strafrechtlichen und zivilrechtlichen Schritten stehen wir den Opfern dieser Verfolgung mit Rat & Tat zur Seite…



Verfasst am 25 September 2024 von Dieter Gieseking    

Kinderporno-Jagd geht weiter: Hessische Polizei BAG Focus hat wieder 48 Hausdurchsuchungen wegen Kinderpornos durchgeführt

Kinderporno-Jagd geht weiter: Hessische Polizei BAG Focus hat wieder 48 Hausdurchsuchungen wegen Kinderpornos durchgeführt

Der Suizid des Helge Rasche: U19-Fußballtrainer von Eintracht Frankfurt nimmt sich nach Kinderporno-Verdacht das Leben

Am frühen Morgen des 5. September 2024 fand bei dem U19-Fußballtrainer Helge Rasche eine Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf Kinder- und Jugendpornos statt. Der erfolgreiche und beliebte Trainer von Eintracht Frankfurt setzte sich in sein Auto und beging Suizid. Rasche verstarb am „Unfallort“. Ungeachtet dieser Tragödie hat die BAG Focus der hessischen Polizei in der letzten Woche erneut 48 Hausdurchsuchungen wegen Kinderpornos durchgeführt. Bei allen Kinderporno-Verdächtigen besteht immer die Gefahr eines Suizides. Die sogenannte Dunkelziffer dürfte hoch sein, denn ein Kausalzusammen wird kaum hergestellt werden können. Aus Anlass der erneuten Kinderporno-Razzia in ganz Hessen klingt die Äußerung des Justizministers Christian Heinz(CDU) mehr als zynisch & verwerflich: „Es könnte noch weit mehr Ermittlungserfolge geben, wenn die Polizei und Staatsanwaltschaften endlich die Instrumente in die Hand bekämen, die sie im Kampf gegen solche abscheulichen Taten auch benötigen“, erklärte er. In der Tat hat das Bundesland Hessen im April 2024 eine Bundesratsinitiative zur Wiedereinführung der IP-Adressdatenspeicherung eingebracht, über die am kommenden Freitag in der Länderkammer abgestimmt werden soll. Der hessischen Landesregierung aus CDU & SPD reichen die Massen von Kinderporno-Verfahren also immer noch nicht aus. Die tragischen Folgen werden billigend in Kauf genommen. K13online trauert hingegen um den Fußballtrainer Rasche, der einer drohenden gesellschaftlichen Ausgrenzung & Ächtung zum Opfer gefallen ist. Gleichzeitig bieten wir grundsätzlich allen vom § 184 ff. und 176 ff. StGB Betroffenen unsere Hilfestellungen an, um Suizide zu verhindern. Auch bei Verurteilungen & Strafvollzug gibt es bei diesen Deliktsarten ein Leben danach….



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.