Studie der Universität Bonn, Sozial- und Rechtspsychologie: Hidden Sexual Fantasies(Verborgene sexuelle Fantasien)

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 25 April 2026 ]

Rosa von Zehnle: „Die Integrität der sexuellen Identität. Eine fachliche Analyse und Perspektive in Bezug zur Pädophilie“

Die Sozial- und Rechtspsychologie an der Universität Bonn führt eine Online-Umfrage für eine Studie durch: Hidden Sexual Fantasies(Verborgene sexuelle Fantasien). Die Studie steht im Zusammenhang mit sexuellen Einstellungen, sexuellem Erleben und Verhalten. Auch Pädophile können an der Umfrage teilnehmen, die bereits seit dem 5. März in verschiedenen Foren auf Reddit verfügbar ist. Die Uni Bonn hatte sich auch an die Beratungsstelle der AGPD gewandt, die von Rosa von Zehnle verwaltet wird. Zehnle leitete die Anfrage der Uni Bonn über seinen Email-Verteiler weiter, worin sich auch K13online befindet. Wir haben von der Uni Bonn eine Bestätigung über die Studie erhalten, die wir in diesem News veröffentlichen. Auf ausdrücklichen Wunsch von Rosa von Zehnle publizieren wir auch seine Erklärung: Die Integrität der sexuellen Identität. Eine fachliche Analyse und Perspektive in Bezug zur Pädophilie. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, hat an der Umfrage teilgenommen. Pädophile/Pädosexuelle, die ebenfalls an der Umfrage teilgenommen haben, können sich hier in den Kommentaren äußern…(Wichtiger Hinweis: Dieses News bleibt bis zum Ende der Umfrage ganz oben angeheftet. Die aktuellen News finden Sie immer unten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.soscisurvey.de/sexuellefantasie/


Die Integrität der sexuellen Identität: Eine fachliche Analyse und Perspektive

Die folgenden Ausführungen basieren auf meinen Erkenntnissen aus 40 Jahren intensiver Sexualaufklärung und sind Auszüge aus meinem Buch (für 2026 in Planung),
https://1956-hirek.org/1424
das sich derzeit in der Vorbereitung befindet und die komplexen Facetten der menschlichen Identität beleuchtet. Da das Werk noch nicht abgeschlossen ist, dienen die folgenden kleinen Abschnitte als erste Einblicke in eine tiefergehende sexualwissenschaftliche und philosophische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Bezug der Pädophilie.

  1. Fundamente der menschlichen Identität

1.1 Integrität der Persönlichkeit
Pädophilie i
st ein Wesensmerkmal und kein erlerntes oder ablegbares Verhalten. Eine Bewertung als „Abweichung“ verkennt die psychologische Realität, dass eine stimmige Identität die Grundvoraussetzung für ein gesundes und erfülltes Leben darstellt.

1.2 Soziale Beziehungsfähigkeit
Die Qualität menschlicher Bindungen, Empathie und Verantwortung ist vollkommen unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit der Partner. Eine Diskreditierung der Orientierung ignoriert die Fähigkeit des Einzelnen zu stabilen und wertvollen zwischenmenschlichen Beziehungen.

1.3 Selbstbestimmung und Würde
Jeder Mensch besitzt die Autonomie über sein emotionales Erleben. Begrifflichkeiten, die eine Normabweichung suggerieren, verletzen die persönliche Würde und ignorieren das Recht auf eine diskriminierungsfreie Entfaltung der eigenen Lebensentwürfe.

  1. Differenzierung von Identität und Verhalten

Zur Sicherstellung einer sachlichen Diskussionsgrundlage ist die klare Trennung zwischen individueller Identität und strafrechtlich relevanten Handlungen unabdingbar:

2.1 Fokus auf Konsensualität
Während Gewalt und Mißbrauch in jeder Konstellation entschieden abzulehnen sind, basiert Pädophilie auf dem Prinzip der gegenseitigen Freiwilligkeit und dem respektvollen Einvernehmen zweier Menschen.

2.2 Trennung von Kriminalität und Identität
Die moralische Integrität einer Personengruppe darf nicht durch die Instrumentalisierung von Einzelfällen infrage gestellt werden. Kriminelle Handlungen sind stets als solche zu bewerten (und zu verachten), völlig unabhängig von der sexuellen Ausrichtung.

2.3 Realität gelebter Partnerschaft
In der Mehrheit homophiler Beziehungen stehen emotionale Verbundenheit und gegenseitige Fürsorge im Zentrum. Eine Gleichsetzung mit destruktivem Fehlverhalten entbehrt jeder empirischen Grundlage.

  1. Wissenschaftliche Verfeinerung und Kritik

Die aktuelle Entwicklung der Sexualwissenschaft muß kritisch hinterfragt werden, insbesondere wenn sie sich von naturrechtlichen Konstanten entfernt.

3.1 Die Gefahr verzerrter Daten
Forschungsumfelder, die stark von gesellschaftspolitischen Trends und der Vergabe von Fördergeldern abhängig sind, laufen Gefahr, verzerrte Daten hervorzubringen. Diese dienen oft eher der Stützung gewünschter Narrative als der Wahrheitsfindung.

3.2 Fazit zur wissenschaftlichen Unabhängigkeit
Forschung zu diesem Thema ist außerordentlich wertvoll, jedoch ausschließlich unter der Prämisse absoluter wissenschaftlicher Unabhängigkeit. Eine sachliche Kritik an der Drittmittelabhängigkeit ist essenziell, um die fachliche Distanz zu wahren und eine fundierte Reflexion zu ermöglichen.

[…]

Resümee: Die Synthese aus Naturrecht und Vernunft
Abschließend läßt sich festhalten, daß das zwischenmenschliche sexuelle Verhalten nicht als isoliertes Konstrukt moderner Gesetzgebung zu verstehen ist, sondern in der untrennbaren Einheit von Naturrecht, Logik und materieller* Realität wurzelt. Die Vernunft gebietet es, die menschliche Natur so anzuerkennen, wie sie materiell und biologisch vorgegeben ist, ohne sie durch zeitgeistige Ideologien zu deformieren. Eine authentische Sexualethik findet ihre Erfüllung dort, wo die logische Konsequenz der Vernunft mit den unveräußerlichen Prinzipien des Naturrechts harmoniert und die Würde des Individuums als festen Bestandteil der natürlichen Ordnung achtet. Und das gilt für alle sexuellen Orientierungen, also auch für die Pädophilie.

* Materiell: Hierunter ist die physische Beschaffenheit und organische Substanz des menschlichen Körpers sowie die daraus resultierenden biologischen Funktionen zu verstehen. Diese Materie ist keine passive Hülle, sondern das biologische Fundament, welches die Richtung der Sexualität als naturgegebene Konstante mitbestimmt und somit der menschlichen Willkür entzogen ist.

Herr Rosa von Zehnle.
https://1956-hirek.org/1424

 

3 Kommentare zu “Studie der Universität Bonn, Sozial- und Rechtspsychologie: Hidden Sexual Fantasies(Verborgene sexuelle Fantasien)”

  1. Die Umfrage für die Studie wurde am 8.Mai 2026 beendet. Weitere Nachrichten folgen zur gegebenen Zeit…

  2. Danik sagt:

    Hab teilgenommen. Ist halt ein typisch probabilistisches Studiendesign der akademischen Psychologie. Wenig inhaltliche Fragen, viel Selbsteinschätzung „auf einer Skala von…“. Bei kriminalisierten Fantasien brisant ist die Frage, wie oft man in der letzten Zeit entsprechendes Material (Videos o.ä.) konsumiert hat. Im Grunde bekennt man sich damit ja fast schon in der Öffentlichkeit zum Besitz entsprechender Materialien. Da braucht es wohl viel Vertrauen in die Anonymisierungsfunktionen der genutzten Online-Plattform.

    • Anonym sagt:

      Damit können auch Texte oder so gemeint sein, welche im Besitz nicht strafbar sind (hier hätte man differenzieren können, oder ein Freitextfeld). Das Studiendesign ist aber trotzdem sehr mangelhaft…

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Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

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Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

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Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.