Bundesland Sachsen-Anhalt vorab: Immer mehr Kinder sind „Tatverdächtige“ bei der Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinderpornos
Die Bundesinnenministerin Faeser(SPD) & der BKA Präsident Münch werden auf der Bundespressekonferenz am 2. April 2025 die Polizeiliche Kriminalstatistik(PKS) für das Jahr 2024 vorstellen. Erneut wird ein massiver Anstieg bei Kinder- und Jugendpornos erwartet. Die politische Strategie der Abschreckung durch Strafverschärfungen & Prävention ist wiederholt gescheitert. Das Bundesland Sachsen-Anhalt hat bereits die PKS veröffentlicht. Demnach gibt es insgesamt einen Anstieg von 20,5 Prozent. Besonders gab es einen weiteren Anstieg bei Kindern: So seien im Jahr 2023 noch 96 Kinder tatverdächtig gewesen, im Jahr 2024 seien es 244 gewesen. Die Kids selbst haben demnach ein großes Interesse an Kinderpornos. Dies wundert überhaupt nicht, denn nahezu alle Kids haben ein Smartphone, Laptop usw…! Die in der PKS genannten Fälle sind nur die Spitze des Eisberges, die ermittelt werden konnten. Bei allen verdächtigen Kindern & Jugendlichen haben Durchsuchungen & Beschlagnahmungen in den Kinderzimmern bei den Eltern stattgefunden. Einen öffentlichen Aufschrei gab es bei dieser Kriminalisierung an den Söhnen & Töchter nicht. Die Mainstream-Medien und besonders die Boulevardpresse greifen nur die Fälle heraus, wenn es sich bei den Tatverdächtigen um Erwachsene handelt. Kinder unter 14 Jahren können zwar wegen der Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinderpornos strafrechtlich nicht verurteilt werden, aber es gibt Einträge ins Erziehungsregister und die Jugendämter werden informiert. Die Folgen sind gravierend. Bei Jugendlichen über 14 Jahren greift der § 184b StGB. Es gibt Einträge ins erweiterte Führungszeugnis. Damit wird den Jugendlichen der berufliche Werdegang in pädagogischen Anstellungen und allen ehrenamtlichen Freizeitbereichen verbaut. Der Gesetzgeber und in Folge die Justiz hält diesen „Kinderschutz“ für notwendig. Die bundesweit Tausende von betroffenen Kindern & Jugendlichen werden eines Tages erwachsen sein. Spätestens dann werden SIE erkennen, was ihnen in der Kinder- und Jugendzeit angetan wurde. K13online ist immer wieder erstaunt darüber, dass es nicht schon jetzt eine Protestwelle gibt…
https://www.bundespressekonferenz.de/pressekonferenzen/termine
Im Jahr 2022 seien in der Polizeilichen Kriminalstatistik 741 Fälle erfasst worden. Eine wesentliche Ursache für den Anstieg sei die Zunahme der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen.
Deutlicher Anstieg bei tatverdächtigen Kindern
«Wir müssen leider feststellen, dass zunehmend junge Menschen völlig unbedacht Missbrauchsdarstellungen verbreiten», sagte Innenministerin Tamara Zieschang (CDU). «Dabei sind sich Kinder und Jugendliche oftmals nicht im Klaren darüber, dass schon das bloße Ansehen oder Weiterleiten von Nacktbildern die Betroffenen immer wieder aufs Neue zu Opfern macht.» Vor allem bei den tatverdächtigen Kindern sei der Anstieg erschreckend. So seien im Jahr 2023 noch 96 Kinder tatverdächtig gewesen, im Jahr 2024 seien es 244 gewesen.
Auch bei den Jugendlichen sei die Zahl der Tatverdächtigen gestiegen – von 175 auf 268. In der Polizeilichen Kriminalstatistik werden Fälle im Bereich der «Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen» zusammengefasst.
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https://www.zeit.de/news/2025-03/29/deutlicher-anstieg-bei-kinderpornografie








PKS für das Jahr 2024 – Seite 21 und 22
Die Fallzahlen beim sexuellen Missbrauch von Kindern sind im Vergleich zum Vorjahr auf einem nahezu gleichbleibenden Niveau (Rückgang um -0,1 Prozent / -21 Fälle).
Auch die (Gesamt-)Fallzahlen im Deliktsbereich der Verbreitung pornografischer Inhalte bewegen sich auf einem vergleichbaren Niveau wie im Vorjahr mit leicht rückläufiger Tendenz (-2,4 Prozent).
Bei Betrachtung der Unterfälle ist jedoch festzustellen, dass Delikte im Zusammenhang mit
kinderpornografischen Inhalten eine rückläufige Tendenz aufweisen (-5,2 Prozent / -2.337 Fälle) – ohne, dass aus polizeilicher Sicht hierfür konkrete unmittelbare Gründe erkennbar sind –, wohingegen die Fallzahlen im Zusammenhang mit jugendpornografischen Inhalten angestiegen sind (+8,5 Prozent / +750 Fälle).
Es ist zu beobachten, dass es sich bei den Jugendlichen, die in diesem Deliktsbereich in Erscheinung treten, häufig um sogenannte „Selbstfilmer“ handelt. Sie fertigen Aufnahmen von sich selbst und verbreiten diese eigenständig oder über Freunde unbedacht auf Social-Media-Plattformen. Dabei ist den Jugendlichen oft nicht bewusst, dass sie durch das Weiterleiten oder den teils auch unbeabsichtigten Upload pornografischer Fotos oder Videos einen Straftatbestand verwirklichen können.
Dementsprechend liegt der Anteil der Tatverdächtigen unter 18 Jahren bei 44,4 Prozent (20.952 TV von insgesamt 47.162 TV) und ist damit im Vergleich zum Vorjahr höher (2023: 40,6 Prozent).
Weitere Meldeverpflichtungen auf EU-Ebene (z.B. DSA) wirken sich bisher zahlenmäßig gering aus.
Neben dem Ansatzpunkt des durch Social-Media-Kanäle unterstützten Verbreitungsverhaltens der Jugendlichen untereinander kann auch eine erhöhte Anzeigebereitschaft von chulen/Eltern oder auch Minderjährigen ursächlich für den Anstieg der Fallzahlen im Zusammenhang mit
jugendpornografischen Inhalten sein.
Aufgrund der beschriebenen Faktoren wird seit einiger Zeit der Fokus unter anderem auf eine
Intensivierung der Präventionsarbeit und gezielte Aufklärungskampagnen gesetzt. Als Beispiel kann hier die Präventionskampagne #dontsendit14 des BKA genannt werden. Diese soll
Minderjährige, Eltern und Betreuungspersonal auf die Gefahren und Folgen von selbstgefertigten kinder- und jugendpornografischen Inhalten aufmerksam machen.
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/BMI25028_pks-2024.html
K13online Anmerkungen
Aus der PKS 2024 wird deutlich, dass von den insgesamt 47.162 Tatverdächtigen genau 20.952(44,4 %) Kinder- und Jugendliche unter 18 Jahren sind. Lediglich der Rest sind Erwachsene. Von den Kindern & Jugendlichen selbst hergestellte Darstellungen können grundsätzlich keine sexuelle Gewaltaten an sich selbst sein. Diese Fakten werden von den Mainstream-Medien, der gesamten Politik und Kinder/Opferschutz völlig ignoriert und damit falsch verbreitet. Die Behauptungen, dass Kinder- und Jugendpornos immer sexuellen Missbrauch darstellen, sind somit LÜGEN.
Alle betroffenen Kinder & Jugendliche werden durch den § 184b StGB kriminalisiert und damit zum juristischen Opfer des Gesetzgebers. Das sogenannte Dunkelfeld, welches nicht bekannt wird, ist enorm groß. Alle diese Betroffenen leben in ständiger Angst vor Entdeckung. Dies führt zu psychischen Belastungen, die die Betroffenen kaum verarbeiten können. Wissenschaftliche Studien dazu gibt es nicht. Die neue Bundesregierung wird deshalb aufgefordet, Studien in Auftrag zu geben. Die Ergebnisse werden nachweisen, dass den Kindern und Jugendlichen ein massiver Schaden entsteht. Der Gesetzgeber ist zum Handeln aufgefordert…
Ganz schlimm eine richtige hexenjad wie damls bei den schwulen und juden die politk rümmt sich mit dieser hetze auch noch
Der Krieg gegen Sexualität, Nacktheit geht in die nächste Runde.
Kinder und Pädophile werden missbraucht um alle sexualfeindliche Agenda durchzusetzen.
Man kann doch nicht Kinder generell ein Interesse an Sexualität vollkommen absprechen und zeitgleich veröffentlichen Kinder stellen sexuellen Kontent her? Doch! Deutschland kann das. 🙂