Die Thüringer LINKE hat Gleichmann zum Parteiaustritt aufgefordert: Politische Erfahrungen von ausgestoßenen Ex-Landtags-Bundestags-Kommunalen Politikern sind beim politischen Aktivismus von K13online sehr WILLKOMMEN
Das Amtsgericht in Stadtroda hat gegen den Ex-Landtagsabgeordneten der LINKEN Markus Gleichmann einen Strafbefehl wegen Kinderpornos erlassen: Freiheitsstrafe von neun Monaten, ausgesetzt auf zwei Jahre Bewährung, und eine Geldauflage von ein Tausend Euro an eine gemeinnützige Einrichtung. Im Gespräch mit MDR THÜRINGEN räumte Gleichmann den Tatvorwurf ein. Er werde den Strafbefehl annehmen und keinen Einspruch dagegen einlegen. Damit kommt es nicht zu einem öffentlichen Prozess. Auch aus Sicht von K13online hatte er wohl kaum eine andere Wahl, denn bei einer öffentlichen Hauptverhandlung würden alle erneut über Ihn herfallen. Gleichmann gegenüber dem MDR weiter: „Was er getan habe, könne er nicht mehr rückgängig machen. Er entschuldige sich bei allen Menschen in seinem privaten und beruflichen Umfeld.“ Wir zitieren Wilhelm Busch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Die Thüringer LINKE hat Gleichmann zum Parteiaustritt aufgefordert. Politische Erfahrungen von ausgestoßenen Ex-Landtags-Bundestags-Kommunalen Politikern sind beim politischen Aktivismus von K13online sehr WILLKOMMEN. Jede Form der Reduzierung eines Menschen auf Kinderpornos halten wir für grundsätzlich falsch. Für nahezu alle Betroffenen macht diese Deliksart nur einen ganz geringen Anteil am beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Leben aus. Die Resozialisierung hat für K13online höchste Priorität. Wir wünschen Markus Gleichmann für die Zukunft alles Beste…
Wegen des Besitzes kinder- und jugendpornografischer Dateien hat das Amtsgericht Stadtroda einen Strafbefehl gegen den früheren Landtagsabgeordneten der Linken Markus Gleichmann erlassen. Der Strafbefehl sei zugestellt worden, teilte ein Gerichtssprecher mit.
Demnach wird eine Freiheitsstrafe von neun Monaten verhängt – diese werde für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt. Außerdem muss der ehemalige Thüringer Linken-Politiker eine Geldauflage in Höhe von 1.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.
Ex-Abgeordneter gesteht Tatvorwurf und nimmt Strafbefehl an
Im Gespräch mit MDR THÜRINGEN räumte der Mann den Tatvorwurf am Montag ein. Er werde den Strafbefehl annehmen und keinen Einspruch dagegen einlegen. Damit kommt es nicht zu einem öffentlichen Prozess.Was er getan habe, könne er nicht mehr rückgängig machen. Er entschuldige sich bei allen Menschen in seinem privaten und beruflichen Umfeld.



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