ZDF – Reichen Epsteins „pädokriminelle“ Machenschaften auch nach Deutschland?: Bundestagsabgeordnete sehen Erpressungspotenzial und Sicherheitsrisiken für das Land

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 07 Februar 2026 ]

Deshalb war Epstein kein Pädophiler/Pädosexueller: Nahezu alle in dem Epstein-Fall Betroffenen waren keine Kinder unter 14 Jahren, sondern weibliche Jugendliche oder sogar junge Frauen

Der Fall Epstein ist für K13online in der Sache zwar themenfremd & damit irrelevant, jedoch wird in den Mainstream-Medien immer wieder die falsche Behauptung aufgestellt, dass Epstein pädophil war bzw. es um pädokriminelle Machenschaften gehen würde. Die Ursache einer solchen Falschdarstellung kommt aus den USA, wo Minderjährige bis zum Alter von 18 Jahren als Kinder gelten. Die deutschen Medien haben die amerikanische Rechtlage übernommen und berichten von pädokriminellen Netzwerken in den USA und international. Dabei waren nahezu alle in dem Epstein-Fall Betroffenen keine Kinder unter 14 Jahren, sondern weibliche Jugendliche oder sogar junge Frauen. Deshalb war Epstein kein Pädophiler/Pädosexueller. Das ZDF berichtet von Erpressungspotenzial und Sicherheitsrisiken. Dies trifft besonders für die USA zu, aber auch für Deutschland und andere Länder. Die bestehenden Gesetzeslagen bieten die Möglichkeiten dazu. Das Justizministerium in Washington hatte vor einer Woche mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein veröffentlicht, darunter E-Mails, Fotos und Videos. Damit hat der Fall Epstein eine weltweite Dimension angenommen. Jede Person, die in den Epstein-Akten auftaucht, wird unter Generalverdacht gestellt. Die Folge ist, dass sich alle Betroffenen, die mit Epstein zu Lebzeiten in Kontakt standen, rechtfertigen müssen und distanzieren werden. Deutsche Politiker der CDU, SPD und GRÜNE fordern jetzt die Auswertung von Millionen von Akten mit deutschem Bezug. In Großbritannien hat die Auswertung bereits zu einer Regierungskrise geführt…. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Epstein-Files bieten „erhebliches Erpressungspotenzial“

Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU). In die „unsäglichen Epstein-Machenschaften“ seien offenbar hochrangige Entscheider aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verwickelt gewesen, sagte er dem „Handelsblatt“. Die Enthüllungen böten „erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotenzial“.

Es müsse geprüft werden, ob dadurch Entscheidungen „zu Lasten der Sicherheit Deutschlands und Europas“ beeinflusst worden sein könnten. Das Parlament werde den Sicherheitsbehörden dazu Fragen stellen.

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/epstein-akten-deutschland-bundestag-ermittlung-100.html

 

 

10 Kommentare zu “ZDF – Reichen Epsteins „pädokriminelle“ Machenschaften auch nach Deutschland?: Bundestagsabgeordnete sehen Erpressungspotenzial und Sicherheitsrisiken für das Land”

  1. Peter sagt:

    Die Epstein-Hysterie ging gestern abend bei maybritt illner weiter:

    https://www.youtube.com/watch?v=Y2C-nI-9aZk

    Aber wenigstens wenn es um Mädchen geht, macht ab und zu jemand mal den Mund auf wenn die Hysterie grenzenlos wird:

    Rund 600 Likes und 200 Dislikes, immerhin.

  2. Plädoyer für den Rechtsstaat sagt:

    # Plädoyer für den Rechtsstaat: Warum wir auch im Fall Epstein Mensch bleiben müssen

    In einer Zeit, in der soziale Medien durch „bestimmte Äußerungen“ und emotionale Narrative den öffentlichen Diskurs bestimmen, geraten fundamentale Werte unserer Zivilisation oft ins Hintertreffen. Der Fall Jeffrey Epstein ist ein Paradebeispiel für dieses Spannungsfeld zwischen öffentlicher Moral – oft als „Hexenjagd“ empfunden – und dem kühlen, notwendigen Gesetz.

    ### Die Gefahr der begrifflichen Unschärfe und Eskalation
    Ein wesentliches Problem dieser Debatte ist die inflationäre und oft falsche Verwendung von Begriffen, die eine gefährliche Eskalationsspirale in Gang setzt. Während in den USA oft pauschal von „Children“ (Kindern) gesprochen wird, sobald jemand unter 18 oder gar 21 Jahren ist, differenziert das deutsche Rechtssystem und die hiesige Gesellschaft sehr genau:
    * **Kinder** (unter 14 Jahren)
    * **Jugendliche** (14 bis 18 Jahre)
    * **Heranwachsende** (18 bis 21 Jahre)

    Diese Unterscheidung ist essenziell. In Deutschland ist beispielsweise einvernehmlicher Kontakt zwischen einem jungen Erwachsenen und einer 17-jährigen Person in einer festen Beziehung oft straffrei. Wenn jedoch Medien oder Aktivisten eine fast erwachsene Person pauschal als „Kind“ bezeichnen, wird sofort das Bild des „Pädophilen“ evoziert. Diese bewusste Begriffsverwirrung schürt eine Hysterie, in der die Grenzen zwischen schwerem Missbrauch und legalen Beziehungen völlig verschwimmen.

    ### Die Mystifizierung des Bösen und reale Gewaltfolgen
    Jeffrey Epstein wird in der Öffentlichkeit oft zur Schreckensfigur des absolut Bösen stilisiert. Diese Mystifizierung führt zu einer gesellschaftlichen Paranoia, die überall Pädophile „Monster“ vermutet. Die Folgen dieser Hysterie sind real und lebensgefährlich: Es kommt vor, dass völlig unbescholtene Menschen – etwa ein 19-Jähriger, der seine 18-jährige Freundin küsst – Opfer von gewalttätigen Drohungen durch selbsternannte „Pädophilen-Jäger“ werden, weil diese das Alter der Beteiligten falsch einschätzen. Diese Form von „moralischer Gewalt“ untergräbt das staatliche Gewaltmonopol und zeigt, wie schnell eine emotionale Hexenjagd Unschuldige treffen kann.

    ### Krankheit statt Dämonisierung
    Pädophilie gilt offiziell als eine tief sitzende psychische Störung. Viele Betroffene können für ihre Neigung nichts und leiden unter dem Stigma. In einem aufgeklärten System wird anerkannt, dass diese Menschen nicht durch bloße Strafe oder Drohungen „gesund“ werden. Sie benötigen Therapie, um zu lernen, ihre Impulse zu kontrollieren. Die Frage ist nur wie die Therapie psychologisch gut funktionieren soll wenn der Betroffene unter einer Kriminalsierung/Stigmatisierung durch eine nicht akzeptierten Sexualität leidet ,und er mit der Impulskontrolle in Wirklichkeit nur das Gefühl lernt keine Kontrolle über sein Leben oder sein Begehren haben zu dürfen dies auszuleben?. Werden sie aus dem Resultat einer dysfunktionalen Therapie und daraus folgende ausleben ihrer Neigung nur weggesperrt oder dämonisiert, wird kein Problem gelöst; es wird lediglich die kollektive Rachelust befriedigt. Ein Rechtsstaat muss den Mut haben, medizinische Fakten über emotionale Forderungen nach Vergeltung zu stellen.

    ### Der Teufelskreis der „Gerechtigkeit“
    Wir befinden uns in einem moralischen Teufelskreis: Begeht ein Beschuldigter Suizid – vielleicht auch aus tiefem seelischem Leid, weil ihm im Klima der Vorverurteilung niemand mehr glaubt – wird er als feige beschimpft. Fällt er Selbstjustiz zum Opfer, wird dies als „verdiente Strafe“ glorifiziert. Beides ist ein Armutszeugnis für unsere Kultur. Wahre Gerechtigkeit hätte nur in einem ordentlichen Prozess liegen können, in dem Fakten gewogen werden, anstatt den Raum für Mythenbildung, Hass und Gewalt zu öffnen.
    Für die Betroffenen ist Epsteins Tod eine Katastrophe, weil sie keine Antwort mehr von ihm bekommen können. Beide Sichtweisen wie der feige Suizid von Epstein so wohl als auch die gerechte SelbstJustiz an ihn sind problematisch. Die wahre Gerechtigkeit hätte in einem ordentlichen Prozess gelegen, in dem Beweise geprüft, Zeugen gehört und ein Urteil auf Basis von Fakten gefällt worden wäre. Nur so hätte man zweifelsfrei klären können, was passiert ist – ohne Spekulationen und ohne emotionale Selbstjustiz

    ### Fazit
    Wir sollten die Toten ruhen lassen, anstatt sie als Projektionsfläche für eine endlose „Hexenjagd“ zu missbrauchen. Wer die Würde des Menschen – auch die des psychisch Kranken, des Jugendlichen oder des fälschlich Verdächtigten – opfert, schafft am Ende den Rechtsstaat ab. Gerechtigkeit bedeutet nicht Vergeltung, sondern die strikte Einhaltung von Regeln, die uns davor bewahren, im Kampf gegen das vermeintlich Böse selbst die Menschlichkeit zu verlieren.

    Im übrigen worden Jetzt im Bezug auf dem angeblichen Jeffrey Epstein Fall vergrabene leichen auf dem Golfplatz von Donald Trump gefunden . Donald Trump würde ein komplize von Jeffrey Epstein sein . So wird der mythos über das monströse Pädophile Phantom aufrechterhalten..Damit passiert folgendes:

    . Dämonisierung (Demonization)
    Wenn eine verstorbene oder geächtete Person wie Jeffrey Epstein über ihren Tod hinaus als das ultimative Böse dargestellt wird, spricht man von Dämonisierung.
    Der Effekt: Die Person wird nicht mehr als Mensch mit Fehlern, sondern als übernatürliche Kraft des Bösen wahrgenommen. Dies dient oft dazu, von systemischen Problemen abzulenken und die Wut auf eine einzelne „Monster“-Figur zu fokussieren.

    . Der „Panoptismus“ (nach Michel Foucault)
    Wenn überall „Schreckensfiguren“ platziert werden (Statuen, Warnhinweise, ständige Medienpräsenz), entsteht ein Gefühl der ständigen Überwachung, insbesondere gegen Pädophile.
    Die Menschen fangen an, sich selbst zu kontrollieren, weil sie das Gefühl haben, das „Auge des Missbrauchers“ oder die „sexuelle Rache , der geächteten Figur“ sei überall präsent. Die Angst und Hysterie wird internalisiert

    Schöne Grüße kenny von den Berg

  3. Bezz sagt:

    Besonders amüsant, wenn Leute gegen Epstein hetzen, aber selbst im 18er bzw. legalem Teenie-Bereich rumfischen. Ziemlich grenzbehindert.

    Die US-Bundesanklage in Sachen Epstein ist ohnehin eine Farce.

  4. Blau von Dery sagt:

    Mittlerweile drehen die vollständig am Rad.

    Es bleibt abzuwarten wann das erbärmliche Kartenhaus der hiesigen Gesellschaft in sich zusammen bricht!

    • Tim sagt:

      Ich habe ehr das Gefühl das das Stigma und die hetze. Gegen pädohile immer schlimmer wird selbst bei diesem Thema gibt es immer wieder falschvorstellungen und Lügen der Medien es kommt einen so vor als wolle man das Stigma und die hetze absichtlich aufrecht erhalten um pädohile zu schaden und weiter zu entrechten, und die Politik trägt eine Mitschuld an der. Disinformation meines Erachtens es gibt keine. Andre Gruppe die so stark entrechtet und stigmatisiert werden darf. Wie pädohile dan immer diese falschinformationen die aus blöd Amerika hier rüber kommen wen jemand auf minderjährige steht was soll daran eklig sein ich verstehe es einfach nicht

  5. Anonym sagt:

    Mein Eindruck ist schon, dass sich vereinzelt auch mal jemand traut zu widersprechen, wenn die Hysterie genzenlos wird, was bei den Epstein Debatten oftmals der Fall ist. Wenn der Vorwurf auf Missbrauch von Jungen lautet, traut sich nämlich fast niemand mal den Mund aufzumachen, wenn die Hysterie grezenlos wird.
    Also, einen minimalen Hoffnungsschimmer scheint es also noch zu geben.

  6. Anonym sagt:

    Dies ist das Momentum zur Gründung einer politischen Partei. Es gibt viele Epstein-Fans an Schulen (Jugendliche), die offen darüber scherzen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie das gut finden. Die sozialen Medien sind geflutet von Epstein-Fan-Edits, die unter dem scheinbaren Deckmantel des Scherzens offen kundtun, dass sie das gut finden. Bitte tut euch jetzt zusammen (k13, ketzerschriften, straightfaxmax und andere) und gründet eine politische Partei in Deutschland.

    • Anonym sagt:

      Du hast keine Ahnung von der heutigen Meme-Kultur, wenn du das glaubst. Geh schlafen, alter Mann. Das sind Sigma-Edits und ironisch. Gibt es zu jedem Verbrechen inkl. völkermördern

      • Bezz sagt:

        Teilweise mag das so sein, aber es ist deutlich zu erkennen, dass eine Teilmenge an Memes nichtdualistisch sind und beiderlei Interpretationen zulassen.

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