Erziehungswissenschaftler Dr. Dirk Bange: „Nein, dass hat er nicht gut gemacht, aber natürlich hat er, indem er die Sexualpädagogik ein Stück weit nach vorne gebracht hat, auch für bestimmte gute Moment gesorgt“
Die Doku bestätigt eine Verschwörungstheorie aus heutiger 3sat-Sicht, die es damals so nicht gegeben hat. Von staatlich finanziertem Kindesmissbrauch kann absolut keine Rede sein. Bis heute sind nur zwei Fälle von mutmaßlichem Missbrauch der pädosexuellen Pflegeväter an zwei männlichen Pflegekindern öffentlich bekannt geworden. Kentler war nachweislich KEIN Pädophiler. Er war ein offen & bekennender Homosexueller mit der schwulen Vorliebe zu Jugendlichen im legalen Alter. Kentler wurde zu keiner Zeit wegen sexuellen Missbrauch seiner adoptierten drei Jungs(Schutzbefohlenen) angezeigt, geschweige denn verurteilt. Eine solch falsche Tatsachenbehauptung erfüllt den Straftatbestand des § 189 StGB(Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener). Die Doku reduziert Kentler zwar nicht nur auf das „Experiment“ mit den pädosexuellen Pflegevätern & Pflegekindern. Sein Lebenswerk der sexuellen Aufklärung wird nicht völlig verschwiegen. Dies wird besonders im Schlusswort eines Zeitzeugen(Erziehungswissenschaftler Dr. Dirk Bange) deutlich: „Wissen Sie, wenn Sie sehen, was er angerichtet hat durch sein Experiment, würde ich sagen: Nein, dass hat er nicht gut gemacht, aber natürlich hat er, indem er die Sexualpädagogik ein Stück weit nach vorne gebracht hat, auch für bestimmte gute Moment gesorgt. DAS muss man dann auch korrekter Weise anmerken. Im heutigen Zeitgeist sehr mutige Worte, die in der gesamten Doku leider völlig untergehen. Für ein Mainstream-Medium ist es im heutigen Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit, dass solche Realitäten überhaupt erwähnt werden. In der Doku werden auch neue Filmausschnitte mit Kentler gezeigt, die bisher unbekannt waren und der Wahrheit entsprechen. Trotz erheblicher Mängel beinhaltet die Doku auch zeitgeschichtliche Darstellungen, wie diese sich damals ereignet haben. Deshalb ist die Doku durchaus sehenswert….
Die folgende Kommentierung beschränkt sich auf die textliche Darstellung der Doku bei 3sat. Die filmische Darstellung enthält eine Vielzahl von weiteren Fehlinterpretationen & Falschdarstellungen, die an dieser Stelle nicht im Einzelnen kritisiert und widerlegt werden können. Eine Programmbeschwerde an den ZDF-Fernsehrat(3sat) ist in Vorbereitung.
Das Kentler-Experiment – Staatlich finanzierter Kindesmissbrauch
Kinder werden missbraucht. Vermittelt, gebilligt und finanziert vom Jugendamt. Was wie eine wilde Verschwörungstheorie klingt, ist so geschehen.
K13online Anmerkungen
Die Doku bestätigt eine Verschwörungstheorie aus heutiger 3sat-Sicht, die es damals so nicht gegeben hat. Von staatlich finanziertem Kindesmissbrauch kann absolut keine Rede sein. Bis heute sind nur zwei Fälle von mutmaßlichem Missbrauch der pädosexuellen Pflegeväter an zwei männlichen Pflegekindern öffentlich bekannt geworden. In der Doku kommt ein Marco zu Wort, der als Erwachsener über seine Kindheitserlebnisse berichtet. Kritiklos und ohne dokumentierte Beweise wird dem „Opfer“ Marco Glauben geschenkt. Zu keiner Zeit gab es eine strafrechtliche Verurteilung des „Täters“, zumal die behaupteten „Taten“ bereits seit vielen Jahren verjährt sind.
Über drei Jahrzehnte schicken Berliner Jugendämter schwer erziehbare Minderjährige zu pädophilen Straftätern – unter Aufsicht von Helmut Kentler, Bestsellerautor, Sexualwissenschaftler und Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover.
K13online Anmerkungen
Schon aus der richtigen Dauer von drei Jahrzehnten wird deutlich, dass nahezu alle Pflegekinder(Jungen) von ihren pädosexuellen Pflegevätern nicht sexuell missbraucht wurden. Jedenfalls wurden damals bis heute keine weiteren Strafanzeigen erstattet. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wenn es zu Sexualität gekommen sein sollte, dieser einvernehmlich stattgefunden haben wird. Es ist sehr bedauerlich, dass sich bisher keiner dieser betroffenen Jungen im Erwachsenenalter öffentlich zu Wort gemeldet hat. Dennoch hätte die Doku darauf hinweisen müssen. Ohne diesen Hinweis entsteht der falsche Eindruck, dass alle Pflegekinder von ihren Pflegevätern sexuell missbraucht worden sind. Genau dieses Ziel verfolgt diese Doku.
Vorbestrafte Pädophile als Pflegeväter
Westberlin Ende der 1960er-Jahre: Ulrich ist 13, abgehauen aus einem Kinderheim, Stricher am Bahnhof Zoo. Er hat kein Zuhause, lesen und schreiben kann er nicht. Heute würden man ihn einen Systemsprenger nennen. Aber: „Sein Vorteil war, dass er gut aussah und dass ihm Sex Spaß machte; so konnte er pädophil eingestellten Männern, die sich um ihn kümmerten, etwas zurückgeben.“ Dieser Satz stammt von Helmut Kentler, einem damals hoch angesehenen Sexualwissenschaftler.
K13online Anmerkungen
Pädophile sind nicht pädophil eingestellt, sondern haben eine pädophile Orientierung/Neigung/Identität. Prof. Dr. Helmut Kentler hat dies schon damals erkannt und anerkannt. Damals wie heute macht einvernehmlicher Sex den Jungen Spaß. Die von Kentler zu Lebzeiten gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse haben bis heute Gültigkeit und haben an Aktualität nichts verloren. Dem ideologischen Anti-Pädophilen-Zeitgeist muss mit Entschiedheit entgegen getreten werden.
Ab 1969 führt der Forscher in Zusammenarbeit mit der Berliner Jugendbehörde ein Experiment durch: Drei wegen Pädophilie vorbestrafte Hausmeister sollen sich als Pflegeväter um Berliner Straßenjungen kümmern, ganz offiziell, mit Pflegegeld und Supervision durch Kentler. In seinem Gutachten dazu schreibt er 1988: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten. Sie übten aber keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten.“
K13online Anmerkungen
Für ein Mainstream-Medium ist es im heutigen Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit, dass solche Realitäten überhaupt erwähnt werden. In der Doku werden auch neue Filmausschnitte mit Kentler gezeigt, die bisher unbekannt waren und der Wahrheit entsprechen. Trotz erheblicher Mängel beinhaltet die Doku auch zeitgeschichtliche Darstellungen, wie diese sich damals ereignet haben. Deshalb ist die Doku durchaus sehenswert.
Helmut Kentler – Sexratgeber, Forscher, Pädophiler
Helmut Kentler, Jahrgang 1928, zählt damals zu den Stars der Sexualwissenschaft, als progressiver Erziehungswissenschaftler gefragt bei den Medien. Eine bürgerliche Erscheinung, ein Mann, der im Fernsehen in Anzug und Krawatte verschreckte Eltern über Doktorspiele im Kindergarten, Sexualkundeunterricht und Homosexualität bei Jugendlichen aufklärt.
K13online Anmerkungen
Kentler war nachweislich KEIN Pädophiler. Er war ein offen & bekennender Homosexueller mit der schwulen Vorliebe zu Jugendlichen im legalen Alter. Mit der falschen Behauptung, Kentler sein ein Pädophiler und damit würde ein sexuelles Interesse an Jungen in der Vorpubertät/unter 14 Jahren bestehen, wird nicht nur er diffamiert, sondern damit soll der Eindruck entstehen, dass es auch schwule Männer gibt, die sich an kleinen Kindern vergreifen. Wir verurteilten eine solche Falschbehauptung auf das Schärfste!!!
Die Doku reduziert Kentler zwar nicht nur auf das „Experiment“ mit den pädosexuellen Pflegevätern & Pflegekindern. Sein Lebenswerk der sexuellen Aufklärung wird nicht völlig verschwiegen. Dies wird besonders im Schlusswort eines Zeitzeugen(Erziehungswissenschaftler Dr. Dirk Bange) deutlich: „Wissen Sie, wenn Sie sehen, was er angerichtet hat durch sein Experiment, würde ich sagen: Nein, dass hat er nicht gut gemacht, aber natürlich hat er, indem er die Sexualpädagogik ein Stück weit nach vorne gebracht hat, auch für bestimmte gute Moment gesorgt. DAS muss man dann auch korrekter Weise anmerken. Im heutigen Zeitgeist sehr mutige Worte, die in der gesamten Doku leider völlig untergehen.
Kein „Spinner“ wie die wilden Revoluzzer der Kommune 1, sondern ein seriöser Forscher. Seine Sexratgeber begeistern liberale Bürgerliche und Intellektuelle, die der Verklemmtheit und den verkrusteten Tabus der Nachkriegszeit entfliehen wollen.
K13online Anmerkungen
Von der damals modernen und richtigen Sexualaufklärung & Sexualerziehung ist im heutigen Zeitgeist so gut wie nichts mehr übrig geblieben. In den Jahren nach Kentler & Anderen sind die sexuellen Freiheiten von Kindern & Pädophilen immer weiter eingeschränkt worden.
Fatales Behördenversagen
Zur Zeit des Modellversuchs arbeitet Kentler als Abteilungsleiter beim Pädagogischen Zentrum in Berlin, einem bundesweit beachteten Reformlabor. Ein Charismatiker, der beeindruckend reden kann, und ein Kümmerer. Der Pädagoge nimmt selbst gestrandete Jungs bei sich auf, drei von ihnen adoptiert er. Auch er missbraucht seine Schutzbefohlenen.
K13online Anmerkungen
Kentler wurde zu keiner Zeit wegen sexuellen Missbrauch seiner adoptierten drei Jungs(Schutzbefohlenen) angezeigt, geschweige denn verurteilt. Eine solch falsche Tatsachenbehauptung erfüllt den Straftatbestand des § 189 StGB(Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener)
Zu Lebzeiten wäre Kentler gegen eine solch widerwärtige Falschdarstellung strafrechtlich und zivilrechtlich vorgegangen. Im Wissen, dass Kentler im Jahre 2008 verstorben ist und im Wissen, dass es keine antragsberechtigten Angehörigen mehr gibt, die Strafanzeige erstatten können, ist ein solcher „Journalismus“ im höchsten Maße verachtenswert.
Das Berliner Jugendamt schickt, beraten von Kentler, verhaltensauffällige Teenager zu Kentlers Kollegen Herbert E. Colla-Müller und an die Odenwaldschule. Auch sie erfahren sexualisierte Gewalt. Und zu allem Überfluss lässt das pädophile Täternetzwerk sich seine „Dienste“ auch noch ordentlich vergüten. Wie konnte das geschehen? Mit Wissen und Finanzierung durch staatliche Stellen? Warum fällt niemandem auf, was da Ungeheuerliches vorgeht?
K13online Anmerkungen
Weil niemand ein Interesse daran hatte, Kentler zu diffamieren und sein Lebenswerk zu zerstören. Die Doku will alle Beteiligte in ein kriminelles und pädophiles Täternetzwerk verstricken. Gleichzeitig soll die Doku eine Einschüchterung & Warnung an all die Sexualwissenschaftler/Sexualforscher sein, die versuchen sollten, sich dem heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist entgegen zu stellen. Eine solche Drohung ist seit vielen Jahren bekannt und zeigt Wirkung. Wir verurteilen einen solchen „Journalismus“ auf das Schärfste!!!
Der Film beleuchtet die Hintergründe eines fatalen Behördenversagens. Er befragt Weggefährten und Fachleute, die das Kentler-Experiment aufarbeiten. Und schildert den tragischen Fall eines der Leidtragenden, der bis heute mit den Folgen zu kämpfen hat.
K13online Anmerkungen
Aus damaliger Sicht gab es kein Behördenversagen, denn alle Beteiligten standen hinter dem Kentler-Projekt. Die zahlreichen Aufarbeitungen sind das Ergebnis des heutigen Zeitgeistes mit einer Sexualmoral, die jeder sexualwissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Allein der Kinderschutzgedanke dominiert die öffentliche Diskussion und politische Debatte. Jeder Versuch, diese ideologische Brandmauer zu durchbrechen, wird als Sympatie für „Kinderschänder“ verunglimpft. Eine rationale Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex ist nahezu unmöglich.
Der Einzige von zwei Leidtragenden ist der anonym interviewte Marco, der sich erfolgreich für diese Doku vermarkten lässt. Er hat in den vergangenen Jahren bereits hohe Entschädigungszahlungen auf freiwilliger Basis vom Berliner Senat erhalten, obwohl er darauf keinen rechtlichen Anspruch hat. Die Auszahlungen sind Steuergelder. Mit diesem Geld wird Marco finanziell sehr gut abgesichert sein. Trotzdem hat er sich für diese Doku erneut instrumentalieren lassen. Auf diese Weise wird er seine wie auch immer geartete Kindheit niemals verarbeiten können. Im Gegenteil: Es besteht der Verdacht, dass er sich in seiner Opferrolle wohl fühlt und sich auch weiterhin von den Mainstream-Medien als Missbrauchsopfer vorfühlen lassen will. Damit schadet er nicht nur sich selbst, sondern im Prinzip allen Gewaltopfern in der Kindheit und allen gegenwärtigen & zukünftigen Missbrauchsopfern, die von sexueller Gewalt betroffen sind….





C’est ça: Kenntler war kein Pädophiler, da er allenfalls mit Jugendlichen Beziehungen hatte. Und so ist es bei den meisten, die pädophil genannt werden oder sich dafür halten! Es wäre schön, wenn hier endlich mal die entsprechenden Konsequenzen gezogen würden und das Wort pädophil im eigentlichen Sinne zur Anwendung käme, um gleichzeitig festzustellen, daß es sich hierbei niemals um ein Naturrecht handeln könne, sondern um die krankhaften Wunschvorstellungen von psychischen Abwegen:
Intime Kontakte mit Präpubertären, die zu solcher Art von Beziehung weder Interesse noch Kompetenz besitzen, was immer mit einer gewissen mehr oder minder notwendigen Repression verbunden sein muß, sollten endlich mal dort zu Hause gelassen werden, wo sie hingehören.
Liebesbeziehungen erfordern immer Beidseitigkeit. Alles andere ist egozentrischer „Übergriff“ – da haben wir ihn! Pädophilie zu Pauschalieren dient in hohem Maße der Bevormundung der Jugendlichen…!