Posts Tagged With 'Teresa Nentwig'

Dezember 17, 2025

Der HAZ-Medien-Skandal: K13online Beschwerde-Ergänzung an den Deutschen Presserat gegen die Hannoverische Allgemeine Zeitung(HAZ)

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Der HAZ-Medien-Skandal: K13online Beschwerde-Ergänzung an den Deutschen Presserat gegen die Hannoverische Allgemeine Zeitung(HAZ)

Schwerwiegende Verstöße gegen den Pressekodex Ziffer 1 + 2 + 12: Wir rufen alle seriösen Journalisten/Innen der Online- und Printmedien, Radiosender und TV-Medien zum medialen Protest auf

Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas hat in mehreren Artikeln & Podcasts wiederholt falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt, die schwerwiegende Verstöße gegen den Presskodox des Deutschen Presserates darstellen. Der Inhaber dieses Weblogs(Dieter Gieseking) hat seine Beschwerde nun ausführlich begründet. Darin wird nachweislich festgestellt, das der Universitätsprofessor Dr. Helmut Kentler kein Missbrauchstäter war. Er war auch kein Pädophiler/Pädosexueller, wie von Rinas behauptet wird, sondern offen homosexuell. Die ausführliche Begründung finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen. Zu diesem HAZ-Medien-Skandal veröffentlichen wir auch eine Pressemitteilung, die sich an alle seriösen Mainstream-Medien richtet: Besonders schwerwiegend ist die Tatsache, dass sich Prof. Dr. Kentler gegen diese Falschdarstellungen nicht mehr zur Wehr setzen kann, weil er im Jahr 2008 verstorben ist. Mit diesem Wissen hat die HAZ-Journalisten Rinas in ihren Artikeln gehandelt. Sie hat auch in dem Wissen gehandelt, dass Kentler keine antragsberechtigten Angehörigen hinterlassen hat, die Strafanzeige gemäß § 189 StGB(Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) erstatten können. Ein solcher Journalismus ist besonders verwerflich. Wir rufen alle seriösen Journalisten/Innen der Online- und Printmedien, Radiosender und TV-Medien zum medialen Protest gegen die HAZ-Journalistin Jutta Rinas auf….

November 06, 2025

Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Kriminalität: Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet

Kriminalität: Straftatbestand der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener(§ 189 StGB) ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ) hat eine neue LÜGEN-KAMPAGNE gegen den im Jahre 2008 verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler gestartet. Die Artikel & besonders die Podcasts verfolgen das abscheuliche und widerwärtige Ziel, dass zu Lebzeiten von Prof. Dr. Kentler gewonnene Ansehen nachhaltig zu verunglimpfen und zu schädigen. Die HAZ-Journalisten Jutta Rinas & Rolf Rosenstock bezeichnen den offen homosexuellen Kentler als Pädophilen und Missbrauchstäter. Eine solche Diffamierung & Verunglimpfung ist im höchsten Maße kriminell. Der Straftatbestand des § 189 StGB ist nach Rechtsauffassung von K13online zwar erfüllt, aber kann gemäß § 194 Abs. 2 i. V. mit § 77 Abs. 2 StGB nur auf Antrag von Angehörigen strafrechtlich verfolgt werden.  Aus aktuellem Anlass fordern wir deshalb den Gesetzgeber zur Erweiterung des Straftatbestandes in § 189 StGB auf. Es besteht dringender politischer Handlungsbedarf, damit solche Lügen-Kampagnen strafrechtliche Konsequenzen haben. Auch presserechtlich zeugen die Artikel & Podcasts von krimineller Energie. Wir verurteilen den „Journalismus“ von Rinas & Rosenstock auf das Schärfste und rufen zum Protest an die HAZ sowie die Leibniz-Universität Hannover auf. Im Rückblick erinnern wir an den Vortrag von Dr. Teresa Nentwig an der Uni Hannover, woran K13online im Jahre 2018 teilgenommen hatte…

Mai 14, 2024

Diffamierung gegen Prof. Dr. Helmut Kentler & Prof. Dr. Herbert Colla: Universität Lüneburg will mit Expertenkommission pädophile Netzwerke aufdecken

Verfasst von: Dieter Gieseking 2 Kommentare
Diffamierung gegen Prof. Dr. Helmut Kentler & Prof. Dr. Herbert Colla: Universität Lüneburg will mit Expertenkommission pädophile Netzwerke aufdecken

Berlins Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) will die Aufarbeitung auf der nächsten Familienministerkonferenz am 23. und 24. Mai zum Thema machen

An der Universität Lüneburg soll es zu Lebzeiten von Prof. Dr. Helmut Kentler & Prof. Dr. Herbert Colla ein pädophiles Netzwerk gegeben haben. Wie es dazu kommen konnte, soll nun eine Expertenkommission klären. K13online: DAS ist ja unglaublich. Pädophile sollen sich auch in Lüneburg an der Uni etabliert haben? Ach so: DAS war in den 1970er & 1980er Jahre, zu einer Zeit, wo es noch keine Verfolgung und Ausgrenzung von Pädophilen/Pädosexuellen gegeben hatte. Die zwei Professoren sind inzwischen verstorben. Nun denkt man wohl, mit den Diffamierungen beginnen zu können. Was für einen Sinn & Zweck soll diese „Expertenkommission“ denn sonst haben? Sicherlich nicht, dass man heute an die damaligen Errungenschaften anknüpfen will. Viele der früheren Pädophilie-Aktivisten sind in den letzten über 40 Jahren verstorben. Damit hat sich das Thema der Pädophilie aber nicht von selbst erledigt. Die neue Generation der Pädophilen, die heute noch Kinder & Jugendliche sind, wächst gerade heran. Und dann sind da noch die vielen Pädophilen, die gerade im besten Erwachsenalter sind. Nicht nur in der Stadt Lüneburg, sondern in ganz Deutschland und weltweit. Wann wird die Zeit gekommen sein, dass auch der andauernde Anti-Pädophile-Zeitgeist aufgearbeitet werden muss? Die Schuldigen befinden sich noch unter den Lebenden und können jederzeit für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Einen solchen Tagesordnungspunkt(TOP) wird es auf der Familienministerkonferenz am 23. und 24. Mai (noch) nicht geben. Aber die pädophilen Jugendlichen werden im Erwachsenenalter nicht vergessen…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.