Posts Tagged With 'Pädosexualität'

Juni 12, 2025

Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Kriminalität: Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) lockten 19-Jährigen in die Falle und fesselten, entkleideten, bedrohten und demütigten ihr Opfer

Innenminister von Luxemburg Léon Gloden: „Oft werden diese Vorfälle gefilmt und online gestellt, um einerseits die Männer bloßzustellen und andererseits, um die Neonazi-Bewegung zu fördern“

Minderjährige Neonazis schließen sich zunehmend in Gruppen zusammen und betätigen sich als Pädophilenjäger. International bezeichnen sie sich als Pedo-Hunter. Auch fanatische „Kinderschützer“ locken vermutete Pädophile in eine Falle und begehen Gewalttaten an ihren Opfern. In Luxemburg ist es nun der Polizeidienststelle „Porte de l’Ouest“, unterstützt von der Anti-Terror-Abteilung der Kriminalpolizei gelungen, die jungen Tatverdächtigen festzunehmen: Nach dem brutalen Angriff auf einen 19-Jährigen in Mamer (Luxemburg) am vergangenen 26. Mai, an dem auch Minderjährige beteiligt waren, hat Innenminister Léon Gloden (CSV) am Dienstag in der Chamber bestätigt, dass es sich um einen Fall von sogenanntem „Pädo-Hunting“ handelt. Das „legale“ Fallenstellen wurde in Deutschland im Jahre 2021 durch den damaligen Gesetzgeber ermöglicht. Erwachsene- und jugendliche Pädophilenjäger können sich als Kinder ausgeben, um ihre pädophilen Opfer in eine Falle zu locken. Das sogenannte Dunkelfeld von Opfern, die keine Strafanzeigen gegen die Pädophilenjäger erstatten, dürfte sehr hoch sein. Denn durch eine solche Anzeige würden sich die pädophilen Opfer wegen Cybergrooming selbst belasten. Der deutsche Gesetzgeber fördert damit indirekt kriminelle Handlungen der Pädophilenjäger. Die Jagd auf Pädophile im Internet hat sich in den letzten Jahren zu einer Art Volkssport entwickelt. Unter dem Deckmantel des „Kinderschutzes“ wurde das Fallenstellen legitimiert. Trotzdem rät K13online allen Betroffenen, Strafanzeige gegen die Pädophilenjäger zu erstatten….(Update: Ermittlungen gegen Pedo-Hunter in Deutschland)

Juni 06, 2025

Buch-Neuerscheinung: Biografie des Literatur-Nobelpreisträgers „Thomas Mann – Ein Leben“ vom Autor Tilmann Lahme

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Buch-Neuerscheinung: Biografie des Literatur-Nobelpreisträgers "Thomas Mann - Ein Leben" vom Autor Tilmann Lahme

Homo-Portal „Queer.de“ vereinnahmt weltberühmten Schriftsteller Thomas Mann als schwul: Auf dem Lido in Venedig zog jedoch ein elfjähriger polnischer Junge namens Wladyslaw Moes(Tadzio) die Blicke des berühmten Schriftstellers magisch an

Die Novelle „Der Tod in Venedig“ gehört zu den Meisterwerken des weltberühmten Schriftstellers Thomas Mann. Erstmals ist jetzt eine Biografie erschienen, die laut dem Homo-Portal „Queer.de“ auch die Homosexualität von Thomas Mann nicht ausspart. Damit vereinnahmt „Queer.de“ den Schriftsteller als schwul. Jedoch war der polnische Junge Wladyslaw Moes(Tadzio) auf dem Lido in Venedig 11 Jahre alt. Diese plantonische Liebe muss deshalb als pädophil bezeichnet werden. Der Autor der Biografie, Tilmann Lahme, veranstaltet ab dem heutigen 27. Mai 2025 bundesweite Buchlesungen. Die Lesetour beginnt im Schloss Ettersburg und wird auch nach Baden-Württemberg führen. Den Terminkalender finden Sie auf der Verlags-Webseite dtv, den wir auch auf der Frankfurter Buchmesse 2025 besuchen werden. K13online wird auch an einer dieser Lese-Veranstaltungen teilnehmen und in einem weiteren News berichten. Ein Rezension zum Buch ist in Vorbereitung. Zitate Queer.de: Thomas Mann war ein literarisches Genie, das im Privaten oft zweifelnd und unglücklich war. Seine Liebe und seine Lust unterdrückte er, die Vertuschung ging nach seinem Tod weiter – doch Tilmann Lahme trägt einen großen Teil dazu bei, ihn davon zu befreien. Im Mann-Jubiläumsjahr, zum 150. Geburtstag des Schriftstellers, erscheint eine Vielzahl an neuen Sachbüchern. Diese neue Biografie gehört zu den wichtigsten. Wahrheit oder Pflicht? Beinhaltet diese neue Biografie wirklich die ganze Wahrheit? In der K13online-Rezension werden SIE es lesen können…

Juni 04, 2025

Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: „Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie“

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Schweizer Psychologin Monika Egli-Alge zur Pädophilie: "Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie"

„Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden“, so Egli-Alge

Die Therapie- und Präventionsangebote für Pädophile bei „Kein Täter werden/KTW“ in Deutschland und der Schweiz sind hinreichend bekannt. Die schweizer Psychologin Monika Egli-Alge geht in einem Artikel beim SRF jedoch darüber hinaus:  Für Monika Egli-Alge steht im Mittelpunkt, dass nicht jeder Betroffene zwangsläufig therapeutische Hilfe benötigt, sofern er seine Impulse selbst kontrollieren kann. Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilen hat die Gefühle – wie auch bei Hetero- und Homosexuellen – unter Kontrolle. Psychische Probleme, wie Depressionen & Suizidgedanken, entstehen erst durch Sigmatisierung und Ausgrenzung. «Meine Haltung ist ganz klar, es braucht nicht jeder Therapie, gesetzt, er ist in seiner eigenen Verhaltenskontrolle, in der Selbstkontrolle und Selbststeuerung sicher genug», so Egli-Alge. Durch diesen Ansatz soll nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen verbessert werden, sondern auch der öffentliche Diskurs über Pädophilie in eine konstruktivere Richtung gelenkt werden. Ein öffentlicher Diskurs, der sich gegen die Kriminalisierung von Pädophilen richtet, wird auch von K13online befürwortet. Grundsätzlich benötigt kein Pädophiler eine Therapie „nur“ wegen seiner pädophilen Identität. Deshalb fordern wir seid unserem Bestehen die Anerkennung & Akzeptanz der Pädophilie in der Sexualwissenschaft, vom Gesetzgeber, von der Gesellschaft und in den Mainstream-Medien…. 

Mai 30, 2025

Wolfgang Wedler – Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

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Wolfgang Wedler - Heilpraktiker für Psychotherapie: Die CSD Saison 2025 droht erneut zum PR-Event für Konzerne zu werden, die nie Verantwortung übernommen haben

Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst:  Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz

Wolfgang Wedler, Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover, kritisiert in seinem aktuellen Artikel bei Linkedin die LGBTQIA*-Community mit den CSDs. Beispiel Axel Springer Verlag: Über Jahrzehnte hat Springer mit Medien wie der BILD eine massive Kampagne gegen Homosexuelle geführt. Heute marschieren genau die Unternehmen stolz unter dem Regenbogen mit, die noch vor wenigen Jahrzehnten mitverantwortlich waren für die systematische Verfolgung von Homosexuellen. Beispiel: Pädophile! Früher gehörten sie selbstverständlich zu homosexuellen Protestbewegungen. Heute werden sie diffamiert – oft von denselben Menschen, die selbst Ausgrenzung erfahren haben. Was jetzt passieren muss: Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst. Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz. Wer Angst verbreitet, statt Differenzierung zuzulassen, schadet den Kindern – und der Idee von Menschenrechten. Wir fordern Vielfalt. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung. Dann müssen wir bereit sein, bei uns selbst anzufangen. Sonst bleibt vom CSD nichts als eine Bühne für die, die einst unsere Feinde waren. K13online kann sich den obigen Ausführungen von Wolfgang Wedler anschließen: Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern besteht darin, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Verfolgung outen können….

Mai 20, 2025

Willkommen zurück: Niederländischer Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge präsentiert Video-Manifest

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Willkommen zurück: Niederländischer Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge präsentiert Video-Manifest

Mut zur Wahrheit: In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt(George Orwell)

Der in den Niederlanden und international bekannte Pädophilie-Aktivist Norbert de Jonge hat sich mit einem Video-Manifest zurückgemeldet. In 17 Kapitel spricht de Jonge ausführlich zum Themenkomplex der Pädophilie. Ein Transkrip ist in englischer Sprache bei BoyChat verfügbar. Das Manifest wurde auf der Video-Plattform FST bereitgestellt. Die Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, die in der EU-Grundrechtecharta verankert ist, wurde in den Niederlanden stark eingeschränkt. In der Folge sind die Aktivisten Marthijn Uittenbogaard & Lebenspartner Lesley nach Ecuador und Nelson Maatman nach Mexico ausgewandert. Dort befinden sich die drei Aktivisten zu Unrecht in menschrechtsverletzenden Gefängnissen. Auch de Jonge war für kurze Zeit in Gefangenschaft, jedoch in den Niederlanden. Der Mut zur Wahrheit wird von George Orwell sehr gut beschrieben: „In Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt“. Im Grundgesetz(GG) der Bundesrepublik Deutschland heißt es in Art. 5 Abs. 1 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“. K13online erklärt sich mit den niederländischen und weltweiten Pädophilie-Aktivisten solidarisch! Wir wünschen Norbert de Jonge für die Zukunft alles Beste…

April 26, 2025

Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Verfasst von: Dieter Gieseking 11 Kommentare
Landtagsabgeordnete Behrendt(AfD) stellt ihre Falschdarstellungen richtig: Keine Legalisierung von Kindesmissbrauch, sondern Einvernehmlichkeit

Gleichzeitig setzt Behrendt ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ 

Die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt hat in einer Video-Ansprache bei X ihre früheren Falschdarstellungen hinsichtlich der K13online-Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Pädophilen und Kindern richtiggestellt; Sexueller Kindesmissbrauch soll nicht legalisiert werden. Eine solche Richtigstellung überrascht und gehört nicht zum politischen Standart der AfD. Bestätigt wird jedoch die Strategie: Zunächst mit falschen Behauptungen provozieren, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Dann zurücknehmen und relativieren. Mit der gleichen Strategie setzt Behrendt erneut ihre Volksverhetzung gegen Pädophile fort: „Am sogenannten Alice Day vernetzen sie sich, feiern und machen gezielt Jagd nach neuen Opfern.“ Damit macht SIE ihre gerade erst gewonnene Einsicht einer korrekten Darstellung gleich wieder zunichte. In ihrer Video-Ansprache gibt Behrendt einen zusammenfassenden Rückblick, wobei SIE auch das Pädophilie-Projekt „Wir sind auch Menschen(WsaM)“ erwähnt. Es obliegt WsaM, dazu eine Stellungnahme abzugeben. Das rechtspopulistische Medium „Report24-News“ in Österreich hat die X-Beiträge von Behrendt für mediale Propaganda genutzt. Damit macht sich der „Journalist“ zum willigen Handlanger einer deutschen Landtagsabgeordneten, die dazu rät: „Diskutiert nicht mit Pädophilen über Pädophilie.“ Warum eigentlich? K13online kennt die Antwort: Bei einer sachlichen und differenzierten Diskussion könnt IHR nur die Verlierer sein….

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.