Eine Form von Diskiminierung: „Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen“
Das Internetportal „openPetition“ hat einen Newsletter an alle Menschen versand, die dort Petitionen unterschrieben haben. Darin wird zur finanziellen Unterstützung durch Spenden aufgerufen. Auch K13online hatte dieses Portal zur Mitzeichnung unser Petitionen genutzt: Sexuelle Identität ins Grundgesetz, Kinderrechte ins Grundgesetz und Strafrechtsreform des § 184b StGB. Das Problem bei „openPetition“ und vergleichbaren Internetportalen besteht darin, dass der Petitionsausschuss des Bundestages die dortigen Unterschriften nicht anerkennt. Jedoch erreicht das Portal einen enormen Bekanntheitsgrad aller Petitionen. In diesem Jahr wurden unfassbare 5.663.525 Unterschriften auf openPetition geleistet. Im Newsletter heißt es: Doch wer sorgt dafür, dass Ihre Stimme gehört wird, Dieter Gieseking – auch dann, wenn andere lauter und mächtiger sind? Die ernüchternde Wahrheit: Oft nur Sie selbst. Denn wenn Menschen wie Sie Petitionen starten, unterschreiben, teilen, mitreden – dann bewegt sich etwas. Das Team von „openPetition“ hatte K13online in einer EMail vom 7. Oktober 2024 mitgeteilt: Nach einem internen Gespräch haben wir aus der Redaktion außerdem beschlossen, dass Links zu Ihrem Blog nicht zulässig sind, da diese gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Die Weigerung einer Linksetzung auf das K13online-Weblog betrachten wir als eine Form von Diskiminierung. Aus diesem Grund können wir das Projekt leider nicht mehr unterstützen….






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