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Mai 04, 2026

Missbrauch mit dem Missbrauch: Influencerin Lena Jensen inszeniert sich als „Missbrauchsopfer“ und wird dafür mit dem Strive Impact Award ausgezeichnet

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Missbrauch mit dem Missbrauch: Influencerin Lena Jensen inszeniert sich als "Missbrauchsopfer" und wird dafür mit dem Strive Impact Award ausgezeichnet

Paradigmenwechsel seit langer Zeit überfällig: Kinderschützer distanzieren sich zunehmend von angeblichen Missbrauchsopfern, die sich selbst zu Medienstars erklären  

Es ist nur die Spitze des Eisberges. Schon die verstorbene Publizistin, Schriftstellerin und Feministin Katharina Rutschky prangerte in den 1990er Jahre den Missbrauch mit dem Missbrauch an. Dennoch steigerte sich in den folgenden Jahrzehnten die Missbrauchshysterie ins unermessliche. Aktuell insziniert sich die Influencerin Lena Jensen als „Missbrauchsopfer“ und wird dafür mit dem Strive Impact Award ausgezeichnet. Inzwischen haben alle großen Mainstream-Medien ihre Artikel entfernt und mit einem Hinweis versehen: Wir prüfen derzeit Hinweise darauf, dass Lena Jensen ihre persönliche Geschichte öffentlich nicht korrekt dargestellt haben könnte. Kinderschützer distanzieren sich zunehmend von angeblichen Missbrauchsopfern, die sich selbst zu Medienstars erklären. Zitate NiUS: „Schule dementiert Selbstmordversuch vom Schuldach: In mehreren Interviews berichtete Lena Jensen zudem, sie habe mit sechs oder sieben Jahren versucht, sich das Leben zu nehmen. In der ARD-Sendung „deep und deutlich“ sprachen sie und ihre Mutter sogar von drei Selbstmordversuchen, darunter einem, der sich im öffentlichen Raum auf dem Dach ihrer damaligen Grundschule abgespielt haben soll. Recherchen der Journalisten Verena Maria Dittrich und Lars Winkelsdorf vor Ort in Reinfeld ergaben: Weder ehemalige Mitschüler, Lehrer und die Schulleitung noch die örtliche Feuerwehr erinnern sich an einen solchen Vorfall. Die Schule teilte offiziell mit: „Einen solchen Zwischenfall hat es an dieser Schule niemals gegeben.“  LÜGEN haben kurze Beine!!! K13online verurteilt das abscheuliche Spiel mit einem falschen Suizidversuch auf das Schärfste…

Januar 12, 2026

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Katharina Rutschky zum 15. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 15. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky stellte sich gegen Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Sie kritisierte den „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.