Michael Jacksons gefährliche Liebschaften: Es entlarvt die Falschheit der anhaltenden Versuche, die Akten reinzuwaschen, indem man Michael eine vorgetäuschte „normale“ oder „unauffällige“ Homosexualität unterstellt
Das ZDF-Streamingportal titelt eine vierteilige Dokumentation(Doku) über den King of Pop: Michael Jackson – Der Jahrhundert-Prozess. Beim ZDF-Info wird die Doku am 12. Mai gesendet. Im Kino läuft der Film Biopics „Michael“. Der gesamte Mainstream igoniert dabei allerdings die Biografie mit dem Titel „Dangerous Liaisons(Gefährliche Liebschaften)“ von Carl Toms. Die E-Book-Version ist ein weitaus umfassenderes, tiefergehendes und vollständigeres Meisterwerk. Toms stellt mehr als zwanzig von Michaels jungen Freunden vor – darunter über ein Dutzend Jungen, die offensichtlich in „besonderen“ Beziehungen standen. Neben den bekanntesten Namen wie Macaulay Culkin, Jordie Chandler, Wade Robson und Jimmy Safechuck begegnen wir vielen anderen (darunter zwei junge Prinzen, die Michael umwarb, ein Deutscher, ein Brite!) im Rahmen einer umfassenden Recherche, die in der Printausgabe stolze 624 Seiten umfasst. Carl Toms verbrachte viele Jahre mit der Erforschung der „Jungenliebe“ des Megastars. Er dringt tief in die Quellen von Michaels rätselhafter Identität, Seele und Genie ein und betrachtet dabei skeptisch die Annahmen und Werte der Kritiker des „King“. Demnach besteht kein Zweifel: Michael Jackson war ein Boylover!!! Wie weltweit Millionen von Pädophilen liebte er die Jungen. Sein tragischer Tod im Jahre 2009 macht mehr als deutlich, welcher medialen, gesellschaftlichen und juristischen Verfolgung pädophile Menschen ausgesetzt sein können…
Weggefährten des „King of Pop“ berichten von einem Superstar in der Krise. 2003 soll eine TV-Dokumentation sein Image retten. Doch der Schuss geht nach hinten los: Jackson erklärt, er teile sein Bett mit Kindern – ein Auftritt, der weltweit Empörung auslöst.
Ein Superstar auf der Suche nach Orientierung…
Deutsche Übersetzung mit Google
„Michael Jacksons gefährliche Liebschaften“ ist die perfekte Fortsetzung von „Leaving Neverland“. Während Dan Reeds beeindruckende TV-Dokumentation sich auf die intensiven „Liebesbeziehungen“ des Megastars zu nur zwei Jungen konzentrierte, zeichnet diese neue E-Book-Version von Carl Toms’ Meisterwerk ein weitaus umfassenderes, tiefergehendes und vollständigeres Bild. Toms stellt uns mehr als zwanzig von Michaels jungen Freunden vor – darunter über ein Dutzend Jungen, die offensichtlich in „besonderen“ Beziehungen standen. Neben den bekanntesten Namen wie Macaulay Culkin, Jordie Chandler, Wade Robson und Jimmy Safechuck begegnen wir vielen anderen (darunter zwei junge Prinzen, die Michael umwarb, ein Deutscher, ein Brite!) im Rahmen einer umfassenden Recherche, die in der Printausgabe stolze 624 Seiten umfasste.
Carl Toms verbrachte viele Jahre mit der Erforschung der „Jungenliebe“ des Megastars. Er dringt tief in die Quellen von Michaels rätselhafter Identität, Seele und Genie ein und betrachtet dabei skeptisch die Annahmen und Werte der Kritiker des „King“. Toms’ Buch ist das einzige, das Michaels Prozess wegen Kindesmissbrauchs umfassend untersucht, ohne die zunehmend gut dokumentierten, aber überraschend wenig bekannten oder verstandenen Fakten über frühere Anschuldigungen aus den Augen zu verlieren. Es entlarvt die Falschheit der anhaltenden Versuche, die Akten reinzuwaschen, indem man Michael eine vorgetäuschte „normale“ oder „unauffällige“ Homosexualität unterstellte. Der Autor untersucht Michaels intensive Identifikation mit Peter Pan, dem ewigen Jungen, und erkennt die tiefgreifende Bedeutung dieser Bindung an, verwirft aber den Wust veralteten Freud’schen Psychogeschwätz, den sie hervorgebracht hat. Anstatt sich mit den einfachen Klischees über Michaels „verlorene Kindheit“ zufriedenzugeben, untersucht Toms bahnbrechende Forschung zu intimen Kontakten zwischen Männern und Jungen, um die wahre Natur von Michaels „gefährlichen Liaisons“ und die überraschende Herausforderung, die sie für unsere moralischen Gewissheiten darstellen, zu beleuchten.
Rezensionen:
„Das fesselndste, informativste und einfühlsamste Buch zu diesem Thema, das wir je haben oder haben werden. Ich empfehle es wärmstens.“
Professor James R. Kincaid, University of Southern California
„Trotz seines Umfangs kaum aus der Hand zu legen. Der Stil ist locker, fesselnd und einladend. Stellenweise liest es sich fast wie ein Krimi; ich konnte es kaum erwarten, die Auflösung zu erfahren.“
Dr. Pega Ren, Sexualwissenschaftlerin
„Fantastisch … ein Werk voller scharfsinniger Analysen.“
Desirée Hill, Bloggerin zum Thema Michael Jackson
„Toms erzählt die Geschichte … in all ihrer überlebensgroßen Dramatik und Tragik, mit dem Erzähltempo eines geborenen Geschichtenerzählers. Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt …“
Vitaly, Amazon-Kundenrezension
„… faszinierend, herausfordernd und beunruhigend. Jeder, der Michael Jackson verstehen will, muss es lesen.“
J. Michael Bailey, Professor für Psychologie, Northwestern University
https://www.amazon.de/Michael-Jacksons-Dangerous-Liaisons-Chandler-ebook/dp/B07P7F122N
https://www.nambla.org/remembering_michael_jackson.html
Im ewigen Gedenken: Der King of Pop Michael Jackson verstarb am 25. Juni 2009




Es gibt meiner Einschätzung nach Mütter, die Männer dafür schätzen, dass sie ihnen verdeutlichen, dass ihre Kinder nicht nur hübsch sind, sondern auch einen netten und begehrenswerten Charakter haben.
Ich verstehe, dass es Menschen gibt, die solche Mütter als nicht ganz bei Trost betiteln, aber für diese Mütter ist es tatsächlich ein Trost, dass Männer ihnen zeigen, dass sie begehrenswerte Kinder haben. Solche Mütter haben oftmals große Selbstzweifel, oder als Mädchen Erfahrungen mit Männern gemacht, die sie als Kinder begehrten. Deshalb haben sie oftmals zum einen kein schlechtes Bild von Pädophilen, zum anderen wissen sie um die Gefahr der Neigung. Es gibt Mütter, die diese Männer schätzen, aber ihre Kinder im Beisein dieser Männer nie aus den Augen lassen, oder versuchen die Kontrolle über das Geschehen zu bewahren, beziehungsweise ihre Kinder vor Berührungen oder sexualisiertem Verhalten der Männer zu bewahren. Kurz: Sozialer Kontakt ja, Sexualkontakt nein.
Das habe ich des Öfteren gelesen.
Natürlich habe ich bereits mit Müttern zu tun gehabt. Den Müttern sagt man dann nicht, dass man ihre Tochter süß findet. Aber man erklärt sich trotzdem. Mütter achten Männer, die gut mit kleinen Mädchen können, oder sie verachten sie. Es gibt beide Fraktionen. Und es gibt die, die erkennen, dass ein Mann verliebt ist, auch wenn er es zu verbergen versucht, und den Mann trotzdem achtet, und neugierig sind, oder sogar bemitleidet, und es gibt diejenigen Mütter, die panisch ihre Töchter „in Sicherheit“ bringen..
Es gibt sicherlich sehr sehr viele Betroffene, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuelle Kontakte zu älteren Erwachsenen hatten und dies als unproblematisch oder gar gut einstufen. Wir haben mittlerweile eine durch die Massenmedien derart vergiftete Stimmung, dass diese Betroffenen ihre Meinung nicht mehr sagen dürfen, man würde sie sogar anfeinden dafür. Deren Meinung gilt als „falsch“.
Früher die Debatten noch ein wenig sachlich waren, hieß es noch, dass es zahlreiche renommierte Studien gibt, wonach Kinder aus stabilen familiären Verhältnissen kaum oder sogar überhaupt keinen Schaden von sexuellem Missbrauch davontragen.
Mit Geld kann man eben machen was man will, sogar sich Kinder ins Schlafzimmer holen!
Btw. gibt es Kommentare(Rezensionen) unter dem Angebot bei Amazon, in denen tatsächlich behauptet wird, dass M.J. nicht Pädophil sei, weil er keine Angst hat Kinder um sich zu scharen? Komische Logik.. Da gibt’s also MÜTTER! die M.J verteidigen, während die jeden anderen für die selben Taten ein Kopf kürzer machen würden… Kranke Gesellschaft.