Verfasst am 15 Mai 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 93. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings „Psychopathia sexualis“ wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym „Sagitta“. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman „Der Puppenjunge“, erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher „Anarchist der Liebe“ und „Fenny Skaller“ erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2026 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns in stetiger Erinnerung bleiben…



Verfasst am 25 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

Zum 42. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2026: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen & Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult am 25. April 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer. 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1956 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1962 lebte er in München. Anarchist und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahr 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag „Besuch in Sackgassen“. Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch „Beispiel: Peter Schult – Pädophilie im öffentlichen Diskurs“. Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2026 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken…



Verfasst am 20 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Jurist, Buchautor und Politiker Dr. Edward Brongersma verstarb am 22. April 1998

Zum 28. Todestag von Dr. Edward Brongersma am 22. April 2025: LOVING BOYS – Das pädosexuelle Abenteuer – ist die erste interdisziplinäre Studie zur Knabenliebe(Boylove) 
 
Am 28. Todestag von Dr. Edward Brongersma gedenkt die deutsche und internationale Pädophilenszene am 22. April 2026 dem promovierten Juristen, Politiker und Buchautor von „Loving Boys“. Der renommierte Jurist war in den 1970er Jahren auch Vorsitzender des Rechtsausschusses im niederländischen Parlament und Mitglied der Anwaltsvereinigung gewesen. Dr. Edward Brongerma verstarb am 22. April 1998 im Alter von 86 Jahren durch assistierte Selbsttötung(legale Sterbehilfe in den Niederlanden). Sein Lebenswerk der BRONGERSMA-Stiftung wurde im Jahre 1999 durch die niederländische Justiz zerstört. Er war verzweifelt über den Tod eines langjährigen Freundes und über die Verleumdungen, die er nach einem Fernsehauftritt erfuhr. Darin hatte er auf den Unterschied zwischen sexueller Gewalt und einvernehmlichen Beziehungen hingewiesen, während in der Öffentlichkeit die Wogen des belgischen Dutroux-Skandales hochgingen, in dem es um die Entführung, Vergewaltigung und den Mord an vier weiblichen Teenagern ging. Nach der Sendung warfen Nachbarn die Fenster seines Hauses ein. Dr. Brongersma hatte sich zu Lebzeiten in den Niederlanden und weltweit für die Akzeptanz & Anerkennung von Boylove(Knabenliebe) eingesetzt. Sein Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen auf der ganzen Welt in ewiger Erinnerung bleiben. Mit Hochachtung vor seiner Lebensleistung & politischen Kampf trauern wir am 22. April 2026 um Dr. Edward Brongersma im stillen Gedenken..



Verfasst am 17 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Anthropologe & Soziologe Gert Hekma verstarb am 19. April 2022 im Alter von 70 Jahren

Im ewigen Gedenken: Niederländischer Anthropologe & Soziologe Gert Hekma verstarb am 19. April 2022 im Alter von 70 Jahren

Im Jahr 2014 war Hekma Mitbegründer einer Petition an den Obersten Gerichtshof der Niederlande , in der er den Obersten Gerichtshof der Niederlande aufforderte, die Pro-Pädophilie- Vereinigung(Vereniging) MARTIJN nicht zu verbieten

Zum 4. Todestag erinnern wir am 19. April 2026 an den niederländischen Anthropologe & Soziologe Gert Hekma. Zu Lebzeiten unterrichtete Hekma von 1984 bis 2017 Schwulen- und Lesbenforschung an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Amsterdam. 2007 erhielt er Morddrohungen, nachdem er die Idee unterstützt hatte, ein Boot für Jugendliche bei der Amsterdam Gay Pride einzubauen. Im Jahr 2014 war Hekma Mitbegründer einer Petition an den Obersten Gerichtshof der Niederlande , in der er den Obersten Gerichtshof der Niederlande aufforderte, die Pro-Pädophilie- Vereinigung Vereniging MARTIJN nicht zu verbieten. Seine Unterstützung von MARTIJN führte erneut  zu Morddrohungen und einem versuchten Einbruch. Er war ein kluger Denker, der sich sowohl für Kinder und Jugendliche und ihr Recht auf Sexualität als auch für Pädophile eingesetzt hat. Jemand, der sich dem erheblichen Druck, den es in späteren Jahren auf ihn gab, nicht gebeugt hat, weil er den toxischen Moralismus hinter dem Druck erkannt hat und Solidarität für moralisch geboten hielt. Die Trauerfeier fand am 26. April mit großer Anteilnahme statt. Die Gedenkreden sind bei YouTube verfügbar. Die niederländische, deutsche und internationale Pädophilenszene hat eine wichtige Stimme verloren. Einen ausführlichen Nachruf finden Sie mit einem Klick auf weiterlesen…



Verfasst am 09 April 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Boylover Aktivist Rainer Schädlich war nach schwerer Krankheit am 10. April 2022 im Alter von 75 Jahren verstorben

Im ewigen Gedenken: Boylover Aktivist Rainer Schädlich war nach schwerer Krankheit am 10. April 2022 im Alter von 75 Jahren verstorben

In Erinnerung zum 4. Todestag: Rainer Schädlich war Kandidat zum Berliner Abgeordnetenhaus, Mitglied bei den schwulen Juristen der AHA und Gründungsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) 

Wir erinnern am 10. April 2026 an den politischen Boylover Aktivisten Rainer Schädlich. Zu Lebzeiten war Rainer in den 1980er Jahren Kandidat zum Berliner Abgeordnetenhaus, Mitglied bei den schwulen Juristen der AHA und Gründungsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) Sein Lebenswerk wird der nächsten Generation in ewiger Erinnerung bleiben. Rainer wurde am 17. Mai 2022 in einer Urne auf einem Berliner Friedhof beigesetzt. Es waren rund 30 Trauergäste aus dem Bekannten- und Freundeskreis gekommen. Drei Reden wurden gehalten. Auch ein 12-jähriger Junge trauerte um Rainer. Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit. Auf der Beerdigung war auch ein K13online Mitglied dabei und hat uns einige Fotos von der Grabstätte gesandt, die wir in diesem News veröffentlichen. Der Inhaber von K13online, Dieter Gieseking, wird beim nächsten Besuch in Berlin an dem Urnengrab ein Blumenbesteck niederlegen. Politische Aktivisten, die sich zu Lebzeiten um die Thematik der Pädophilie/Pädosexualität verdient gemacht haben, dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind Teil der Geschichte im politischen Kampf zur Anerkennung & Akzeptanz der sexuellen Minderheit der Boylover & Girllover…



Verfasst am 25 März 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Mitteilung: Wir machen eine redaktionelle Pause vom 26. März bis 11. April 2026

K13online Mitteilung: Wir machen eine redaktionelle Pause vom 26. März bis 11. April 2026

Die K13online-Redaktion legt für den Zeitraum vom 26. März bis 11. April 2026 eine redaktionelle Pause ein. In dieser Zeit werden keine Kommentare freigeschaltet. Per Email werden wir weiterhin erreichbar sein. Aktuelle Nachrichten, die in diesem Zeitraum anfallen, werden nachgereicht. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!!!



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.