Verfasst am 08 Februar 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Peter Hermann/Melzer(NAMBLA) verstarb am 9. Februar 2024 im Alter von 83 Jahren in den USA

Im ewigen Gedenken: Peter Hermann/Melzer(NAMBLA) verstarb am 9. Februar 2024 im Alter von 83 Jahren in den USA

Peter Melzer war eine führende Persönlichkeit der North American Man/Boy Love Association (NAMBLA): Mit großer Hochachtung gedenken wir dem Lebenswerk von Peter Melzer, der der weltweiten Boylover-Community in ewiger Erinnerung bleiben wird

Am 9. Februar 2026 erinnern wir an den 2. Todestag des amerikanischen Boylover-Aktivisten Peter Melzer(Hermann), der im Jahre 2024 im Alter von 83 Jahren verstorben war. Er gehörte seit 1979 als Gründer & führendes Mitglied der weltweit größten Boylover-Organisation North American Man/Boy Love Association (NAMBLA) an. Zu Lebzeiten war er drei Jahrzehnte lang als Physiklehrer an der renommierten Bronx High School of Science in New York tätig. Im Jahr 2002 wurde er von seiner Lehrtätigkeit entbunden, nachdem seine führende Rolle bei NAMBLA öffentlich bekannt geworden war. Obwohl ihm kein direktes Fehlverhalten gegenüber Schülern nachgewiesen wurde, entschied das New Yorker Bildungsministerium, dass seine Zugehörigkeit zu einer Organisation, die sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Minderjährigen befürwortet, ihn für den Lehrerberuf ungeeignet mache. Melzer klagte gegen seine Entlassung und berief sich auf die Redefreiheit des First Amendment. Die Gerichte wiesen dies ab, da das Interesse der Schule an einem geordneten Lehrbetrieb schwerer wog. Der U.S. Supreme Court lehnte 2004 seine letzte Berufung ab. Melzer war auch Herausgeber des NAMBLA-Bullitin. Seit dem Jahre 2006 pflegte K13online regelmäßigen Kontakt mit Melzer. Die Kooperation der K13-Gefangenenhilfe in die USA wurde gegründet. Im NAMBLA-UPDATES wurde am 3. Dezember 2008 über dieses Projekt berichtet. Mit großer Hochachtung gedenken wir dem Lebenswerk von Peter Melzer, der der weltweiten Boylover-Community in ewiger Erinnerung bleiben wird. Bis zu seinem Lebenende pflegte er Brieffreundschaften mit amerikanischen Gefangenen, die Ihn sehr vermissen. Ruhe in Frieden, lieber Peter. Die Webseite von NAMBLA ist weiterhin verfügbar…



Verfasst am 15 Januar 2026 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

In ewigem Gedenken: Niederländischer Schriftsteller Rudi van Dantzig verstarb im Alter von 78 Jahren am 19. Januar 2012 in Amsterdam

Literarische Verfilmung von „DER VERLORENE SOLDAT(For A Lost Soldier)“: Regisseur Roeland Kerbosch zeichnet das Bild einer ersten großen Liebe, die in ihrer Einzigartigkeit immer nachvollziehbar bleibt

Zum 14. Todestag erinnern wir an den niederländischen Schriftsteller Rudi van Dantzig, der am 19. Januar 2012 in Amsterdam verstarb. Sein Meisterwerk „Der verlorene Soldat“ wurde vom Regisseur Roeland Kerbosch verfilmt und ist am 15. April 2002 bei Pro-Fun Media als DVD erschienen. Die Liebesgeschichte spielt in den letzten Kriegsjahren 1944. Zwischen dem zwölfjährige Jeroen(Maaerten Smit) und dem Soldaten Walt(Andrew Kelley) entsteht eine innige Freundschaft. Eine liebevolle Beziehung, die von allen geduldet wird. Im heutigen Zeitgeist einer übermächtigen Anti-Pädophilen-Hetze ist eine solch offene Lebensweise kaum noch denkbar. Kinderschützer & Missbrauchsopfer würden eine solche Liebesbeziehung absurderweise als „sexuellen Kindesmissbrauch“ bezeichnen. Eine irrationale Sichtweise versperrt den Weg zur Wahrheit von pädophilen Beziehungen. Wir danken deshalb dem Schriftsteller Rudi van Dantzig & dem Regisseur Roeland Kerbosch sowie den Darstellern für diese Verfilmung, die allen Knabenliebhabern in ewiger Erinnerung bleibt und einen toleranten Weg in eine bessere Zukunft weist….



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online Mitteilung: Redaktionelle Winterpause vom 16. Januar bis 1. Februar 2026

K13online befindet sich vom 16. Januar bis zum 1. Februar 2026 in einer redaktionellen Winterpause. In diesem Zeitraum werden keine aktuellen News & Texte publiziert. Für dringende Angelegenheiten haben wir einen Notdienst eingerichtet. Die Erreichbarkeit per EMail & Briefpost bleibt erhalten. Kommentare zu den jeweiligen News werden in der Pause jedoch nicht freigeschaltet. Wichtige Nachrichten werden wir nach unserer Rückkehr in News publizieren. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen…!!!



Verfasst am 12 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Im ewigen Gedenken: Publizistin & Schriftstellerin Katharina Rutschky verstarb am 14. Januar 2010 im Alter von 68 Jahren in Berlin

Katharina Rutschky zum 15. Todestag: Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindesmissbrauch

Zum 15. Todestag erinnern wir an die Berliner Publizistin, Schriftstellerin und gemäßigte Feministin Katharina Rutschky, die am 14. Januar 2010 in Berlin verstorben war. Zu Lebzeiten prägte Rutschky den Begriff vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ und erlangte mit dieser Position eine erregte Aufklärung zum Thema Kindermissbrauch. Sie differenzierte in Ihren Darstellungen und stellte sich klar gegen den radikalen Feminismus der Frauenbewegung um EMMA-Schwarzer. Am 30. Mai 1999 erhielt Rutschky den Heinrich-Mann-Preis für Essayistik. Rutschky stellte sich gegen Behauptungen über das Ausmaß sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Sie kritisierte den „missionarischen Aktivismus“ von Kinderschutzbeauftragten. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist, wo die Debatte ausschließlich von Kinderschützern & Missbrauchsopfern bestimmt wird, sind Rutschkys Feststellungen vom „Missbrauch mit dem Missbrauch“ völlig verdrängt worden. Deshalb erinnern wir an das Lebenswerk von Katharina Rutschky und das uns hinterlassene Vermächtnis in ewiger Erinnerung und Aufklärung für die Zukunft…



Verfasst am 03 Januar 2026 von Dieter Gieseking    

Im ewigen Gedenken: Britischer Boylover-Aktivist Steven Freeman(P.I.E.) verstarb am 5. Januar 2021 an Covid19

Im ewigen Gedenken: Britischer Boylover-Aktivist Steven Freeman(P.I.E.) verstarb am 5. Januar 2021 an Covid19

Boylover-Aktivist der 1970er & 1980er Jahre: Ehemaliger Vorsitzende der Paedophile Information Exchange(P.I.E.) Steven Freeman 

Die internationale Boylover-Community gedenkt zum 5. Todestag am 5. Januar 2025 dem britischen Aktivisten Steven Freeman. In den 1970er & 1980er Jahre war Freeman Vorsitzender der Organisation P.I.E. gewesen. Er verstarb am 5. Januar 2021 in einem Gefängniskrankenhaus an Covid19. Das Weblog HERETIC TOC(Tom OCarroll) hat Freeman mit einer beeindruckenden Laudatio gewürdigt. Im Jahre 2014 gewann er den Prison Writing-Wettbewerb des englischen Magazins PEN. Zu seinen Lebzeiten musste Freemann im Jahre 1984 politisches Asyl in den Niederlanden suchen. Nach sechs Jahren Exil kam er nach Großbritannien zurück. Im Dezember 2020 erkrankte Freeman an Covid19 und verstarb mit 66 Jahren. Ab den 1970er bis in die 1990er Jahre waren die Pädophilen europaweit organisiert. Politische Aktivisten gründeten Vereine & Organisationen in Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Schweiz und weiteren Ländern. Es gab nationale und internationale Veranstaltungen, woran auch Vertreter aus den USA Nambla teilgenommen hatten. Der damaligen Pädophilenbewegung stand das Internet noch nicht zur Verfügung. Die Tagungen und Treffen fanden im realen Leben statt. Heute existiert nur noch eine Pädophilenszene im Internet, die meilenweit vom damaligen politischen Aktivismus entfernt ist. Viele der früheren Aktivisten sind inzwischen unbemerkt verstorben. Die neue Generation von Pädophilen, die heute noch Kinder & Jugendliche sind, wächst ständig heran. K13online erinnert an Steven Freeman und würdigt seine Lebensleistung im ewigen Gedenken…



Verfasst am 02 Januar 2026 von Dieter Gieseking     2 Kommentare

2. Meinungsumfrage 2026: Wir möchten von den Besuchern/Innen unseres Weblog gerne wissen, wie Euch/Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt

2. Meinungsumfrage 2026: Wir möchten von den Besuchern/Innen unseres Weblog gerne wissen, wie Euch/Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt

Deine Meinung ist uns wichtig! Jetzt mitmachen: Wir rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme an unserer Onlineumfrage auf

Zum Start ins Jahr 2026 haben wir wieder einen Online-Fragebogen entworfen und rufen alle Besucher/Innen zur Teilnahme auf. Wir möchten u.a. gerne wissen, wie Ihnen/Euch unser Weblog gefällt. Auch im Vergleich zu unseren alten Webseiten, die ab dem 1. Mai 2024 im digitalen ARCHIV verfügbar sind. Wie lange und wie oft besuchst Du schon die Internetpräsenz von K13online? Bei welchen Themen liegen die Schwerpunkte deines Interesses? Der Fragebogen umfaßt 10 Antwortoptionen, davon zwei freie Textfelder. Auf diese Weise kann uns auch Lob und/oder Kritik mitgeteilt werden. Die Meinungsumfrage ist zunächst für einen Monat, also bis zum 1. Februar 2026 vorgesehen. Das Ergebnis der Online-Umfrage werden wir nach der Auswertung veröffentlichen. Die Teilnahme ist völlig anonym und der Anbieter & K13online garantiert den Datenschutz. Nach der Beantwortung der 10 Fragen besteht die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Dazu bedarf es der Angabe einer erreichbaren EMail-Adresse, um die Gewinner benachrichtigen zu können. Jeder Teilnehmer hat einen Anspruch auf einen Gewinn aus unserem reichhaltigen Fundus. Nach der vollständigen Teilnahme können alle Fragen & Antworten für Ihre/Eure Unterlagen ausgedruckt bzw. abgespeichert werden. Die Ergebnisse dieser Onlinebefragungen werden uns und allen Besucher/Innen mehr Informationen bieten, um unser Internetangebot verbessern zu können. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme…(Hinweis: Aktuelle News finden Sie immer unterhalb dieses News)(Update: Die Umfrage wurde bis zum 28. Februar 2026 verlängert)



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.