Aus dem Rundbrief an seine Freunde, Bekannte und Briefkontakte: „Das Einzige, was mich wirklich ins Leben zurückholen könnte, ist eine positive Entscheidung aus Strasbourg…“
Der in der Schweiz Verwahrte Romano Schäfer hat eine schöne Weihnachtskarte geschickt. In einem Rundbrief an alle seine Freunde, Bekannte und Briefkontakte gibt Romano einen Rückblick auf die letzten Monate in diesem Jahr. Diese waren turbolent und geprägt von seiner Knie-OP, die zum Glück gut verlaufen ist. Er wurde mehrfach verlegt: Von Thorberg ins Inselspital, von dort in die Reha nach Bauma, dann wieder zurück zur Kontrolle und schlussendlich wieder nach Thorberg. Romano beklagt auch die immer regider werdenden Regeln, die immer neuen Verbote, die seine Psyche stark belasten: „Das Einzige, was mich wirklich ins Leben zurückholen könnte, ist eine positive Entscheidung aus Strasbourg, wo seine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) anhängig ist“. Romano weißt auch nochmals auf sein Buch „Lieber tot als verwahrt“ hin: Weihnachten naht – gesellschaftskritisches Buch gesucht? Das Buch kann als Weihnachtsgeschenk bei der Mitautorin Johanna Krapf bestellt werden. Auch K13online kann das Buch über das Desaster und die extrem schädigenden Auswirkungen des heutigen präventiven Freiheitsentzuges in der Schweiz empfehlen. Wir wünschen Romano Schäfer für das Jahr 2026 viel Gesundheit & alles Beste und hoffen mit Ihm auf eine positive Entscheidung des EGMR…



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