Pressemitteilung Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber

[ Autor von diesem Artikel: Dieter Gieseking ] [ Verfasst am 18 März 2025 ]

357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge

Das Präventionsnetzwerk von „Kein Täter werden/KTW“ hat einen Newsletter als Pressemitteilung versandt. An den freiwilligen Therapien können nur Kernpädophile oder Menschen mit einer pädophilen Nebenströmung teilnehmen, die bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben der sexuellen Identität zu verzichten. Auch die Pädophile/Pädosexuelle, gegen die ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft, können nicht an den Therapien teilnehmen. Deshalb sind die Zielsetzungen von KTW mit den politischen Positionen von K13online nicht vereinbar. Die KTW-Therapien dienen primär dem Kinderschutz vor einvernehmlicher Sexualität und kommen damit dem Gesetzgeber gleich. Dennoch gab es mit Stand vom 31. Juni 2024 Betroffene, die dieses Therapieangebot angenommen haben: 357 Menschen in Therapie * 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung * 141 Menschen in Nachsorge. In Relation zur Gesamtheit der deutschen Pädophilenszene von geschätzten 250 Tausend sind diese enthaltsamen Pädophilen zwar nur eine ganz kleine Minderheit, aber es gibt solche Menschen, die sich an KTW wenden. Nach Ansicht von K13online ist dies eine ganz persönliche Entscheidung, die wir respektieren. Politisch sind solche Therapien & Teilnehmer völlig kontraproduktiv. Andererseits wird diese Minderheit von Pädophilen in den Mainstream-Medien immer mehr wahrgenommen. Zunehmend ist die Gesellschaft & Politik & Presse bereit, diese pädophile Minderheit zu akzeptieren. Für die Pädophile/Pädosexuelle, die sich nicht dem Gesetzgeber unterwerfen wollen, gibt es alternative Hilfsangebote. Interessierte können jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Mit einem Klick auf weiterlesen gelangen Sie zum KTW-Newsletter… (Update 19. März 2025: Die Besucherzahlen in der Statistik werden zur Zeit nicht richtig angezeigt. Wir arbeiten daran. Durchschnittlich haben wir in der Regel über 1 Tausend Besucher pro Tag. ) 

 

 

 

 

 

Newsletter 2025 01

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit unserem Newsletter informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“. Die vielfältigen Medienberichte in den vergangenen Monaten verdeutlichen das anhaltende öffentliche Interesse an unserer Arbeit, die seit 20 Jahren einen Beitrag zur Versorgung von freiwillig hilfesuchenden Personen mit pädophiler Sexualstörung und der Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs leistet.

2025 – Ein entscheidendes Jahr für die Zukunft des Präventionsnetzwerks
Das Jahr 2025 ist für das Präventionsnetzwerk von entscheidender Bedeutung. Die aktuelle Finanzierungsgrundlage, das Modellvorhaben nach § 65d SGB V, läuft zum 31. Dezember 2025 aus. Ergebnisse der unabhängigen Begleitevaluation durch die Technische Universität Chemnitz sind nicht vor Mitte 2026 zu erwarten. Bislang wurde noch keine Folgeregelung getroffen, was konkret bedeutet, dass ohne eine Anschlussregelung die derzeit in Behandlung befindlichen Personen nicht weiter versorgt werden können.

Nach dem Stand vom 31.06.2024 betrifft dies:
• 357 Menschen in Therapie
• 183 Menschen in Beratung, Psychoedukation oder Einzelversorgung
• 141 Menschen in Nachsorge

Diese Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit einer nachhaltigen Lösung, um die präventive Arbeit fortzuführen und einen Rückschritt im Kinderschutz zu verhindern.

Zugleich markiert 2025 das 20-jährige Bestehen des Ansatzes. Im Jahr 2005 wurde das Projekt „Primäre Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“ (PPD) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit Förderung der Volkswagen Stiftung begonnen, aus dem sich später das bundesweite Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ entwickelte. Als weltweit erstes Programm bot es freiwillig hilfesuchenden Menschen mit pädophiler Sexualstörung ein niedrigschwelliges Therapieangebot an – mit dem Ziel, erstmaligen oder wiederholten sexuellen Kindesmissbrauch zu verhindern und bei der Bewältigung des sich aus der Präferenzbesonderheit ergebenden Leidensdrucks zu unterstützen. Dieser in der Fachwelt viel diskutierte Ansatz hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten zur Etablierung ähnlicher Angebote in mehreren europäischen Ländern und weltweit geführt….  

https://kein-taeter-werden.de/newsletter/2025-01/


 

 

 

 

 

https://www.krumme13.net/2025/03/donau3-fm-setzt-podcast-folgen-ein-leben-mit-paedophilie-fort-moderator-nico-walz-im-interview-mit-dr-elisabeth-quendler-adamo/

https://www.krumme13.net/2025/03/buchvorstellung-des-autors-dr-phil-folke-brodersen-kontrolle-und-selbstbestimmung-zur-subjektivierung-der-paedophilie/

3 Kommentare zu “Pressemitteilung Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden(KTW): 20 Jahre freiwillige Therapien für Pädophile zum Kinderschutz & Gesetzgeber”

  1. Tobi sagt:

    sorry, für die rechtschreibfehler bei meinem Handy ist die tastatur zu klein jetzt schreibe ich auf einem PC ich meinete natürlich das inwiefern die Mainstream und die politik, pädohile respektiert den das stimmt nähmlich nicht die Mainstream Hetzen ja nach wie vor gegen Pädohiele selbst die politik und, selbst auch in der Gesselschaft. noch nicht mal die antidiskriminirungstelle sieht es als. Notwendig an pädohile vor dem AGG zu schützen ganz grosses Tennis,

    K13online Anmerkungen
    Grundsätzlich hast Du zwar Recht, aber man kann durchaus erkennen, dass die Bereitschaft der Akzeptanz bei den Pädophilen etwas zunimmt, die bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf das Ausleben der pädophilen Identität zu verzichten. Damit sind also die sogenannten enthaltsamen Pädophilen gemeint. Damit sind auch die Pädophilen gemeint, die sich einer Therapie bei „Kein Täter werden/KTW“ unterwerfen. Bei allen anderen Pädophilen/Pädosexuellen trifft dies nicht zu. Und DAS ist die großen Mehrheit der Pädophilenszene insgesamt.

    Ps:
    Im Übrigen wird K13online schon seit vielen Jahren zumindest weitgehend geduldet oder respektiert, wenn auch nicht akzeptiert.

  2. Tobi sagt:

    Was für wahrgenommen die mainstream medien nehmen pädohile bestimmt nicht wahr es wird ja in den medien wie tik tok und sontige weiterhin gezieglt gegen pädohiel gehtzt jeder schaaut zu selsbts ktw intresiert das nicht der saat hetzt ja auch noch geschweide den die gessselschafft die immer noch einnen so starken hass gegenüber pädohiel leibenden menschen agg schlisst ja pädohiele weiter aus somit ist die diskrimirung. und kriminalisirung gegen pädohielen nicht weg ganz grosses tennis

    K13online Anmerkungen
    Dein Kommentar enthält dermaßen viele Schreibfehler, dass wir Dich bitten müssen, beim nächsten Mal eine korrekte Schreibweise zu verwenden. Der inhaltliche Sinn und Dein Anliegen kann sonst nicht verständlich sein.

  3. Off-Topic Hinweis:

    Die Besucherzahlen in der Statistik werden zur Zeit nicht richtig angezeigt. Wir arbeiten daran. Durchschnittlich haben wir in der Regel über 1 Tausend Besucher pro Tag….

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