Posts Tagged With 'Todestage'

Mai 28, 2026

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn

Verfasst von: Dieter Gieseking 3 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller Heinrich Eichen(Heinz Birken) verstarb am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn

Das Lebenswerk von Heinrich Eichen(Heinz Birken): Abends treten Elche aus den Dünen * Jede Liebe ist Liebe * Knabenträume * homoerotische Gedichte, Liedertexte und Literatur zur Knabenliebe

Im Gedenken an den 40. Todestag von Heinrich Eichen(Heinz Birken) erinnern wir am 30. Mai 2026 an das Lebenswerk des deutschen Dichters und Schriftstellers homoerotischer Literatur. Zeitlebens stand er der bündischen Jugendbewegung nahe und verfaßte etliche Gedichte und Liedertexte über die Knabenliebe. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Liebesroman „Jeder Liebe ist Liebe“ und die Erzählung „Knabenträume“. In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte er seine Erzählungen in Blättern wie Ben und Philius, die sich speziell an Pädophile wandten. Heinrich Eichen verstarb im hohen Alter von 80 Jahren am 30. Mai 1986 während einer Reise in Odendorf bei Bonn. Er hinterlies der Nachwelt ein vielfältiges Vermächtnis, welches uns noch heute an Ihn erinnern lässt. Heinrich Eichen hat in der Literatur zur Päderastie & Pädosexualität eine schmerzhafte Lücke hinterlassen. Die deutsche und internationale Pädophilenszene erfreut sich im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist über jeden neuen Buchautor. Die K13online Redaktion unterstützt deshalb jedes literarische Projekt der neuen Generation von pädophilen Werken und Autoren…

Mai 22, 2026

Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Im ewigen Gedenken: Der Sexualwissenschaftler & Buchautor Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren am 23. Mai 2006 in Rotterdam/Niederlande

Deutsche und internationale Pädophilenbewegung in den 1970er bis 1990er Jahre: Zum 20. Todestag erinnern wir am 23. Mai 2026 an das Lebenswerk von Dr. Frits Bernard aus den Niederlanden

Jährlich erinnern wir an bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich zu Lebzeiten um die politische und sexualwissenschaftliche Thematik der Pädophilie verdient gemacht haben. Am 23. Mai 2006 verstarb der Niederländer Dr. Frits Bernard. Sein Lebenswerk bestand aus Sexualforschung, Sexualwissenschaft und Schriftsteller. Schon im Jahre 1979 veröffentlichte Bernard sein erstes Buch „Pädophilie – Liebe mit Kindern“. Es folgten die Romane „Costa Brava“ und „Verfolgte Minderheit“. Im Jahre 1997 erschien im schwulen Förster-Verlag sein Meisterwerk „Pädophilie ohne Grenzen – Theorie, Forschung, Praxis“. Aus den Niederlanden nach Deutschland kommend war er Kuratoriumsmitglied der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) mit Sitz in Krefeld & der Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität(AHS) in Gießen. In der damaligen Pädophilenbewegung setzte sich Bernard aktiv für die Emanzipation der Pädophilie ein. Dr. Frits Bernard verstarb im Alter von 86 Jahren in seiner Heimatstadt Rotterdam und hinterlies uns ein reichhaltiges Vermächtnis, welches allen Menschen in stetiger Erinnerung bleiben wird. Mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk würdigen wir Dr. Frits Bernard am 23. Mai 2026. Bei der politischen Debatte um die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die GRÜNEN spielte Dr. Bernard eine ganz wesentliche Rolle. Die Pädophilen waren deutschlandweit sowie auf europäischer & weltweiter  Ebene gut organisiert und vernetzt. All diese historischen Fakten werden im heutigen Anti-Pädophilien-Zeitgeist von den Mainstraem-Medien und damit auch von der gesamten Öffentlichkeit vorsätzlich unterschlagen. An einer wahrhaftigen Aufarbeitung der pädophilen Geschichte besteht offensichtlich keinerlei Interesse. Alle von Dr. Bernard erschienenen Bücher befinden sich in unserer Bibliothek…

Mai 18, 2026

Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Im ewigen Gedenken: Schriftstellerin Waldtraut Lewin verstarb am 20. Mai 2017 im Alter von 80 Jahren

Waldtraut Lewin an K13online im Jahr 2015: „Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen“

Wir erinnern am 20. Mai 2026 an den 9. Todestag der Schriftstellerin Waldtraut Lewin. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 8. Januar 2017 reiste Sie noch nach Israel und versprach Ihren Freunden ein Sommerfest mit Ihnen zu feiern. Kurz nach Ihrer Rückkehr erkrankte Sie an  einer Lungenentzündung und verstarb auf der Intensivstation der Berliner Charite. Waldtraut Lewin hinterlässt ein vielfaltiges Lebenswerk an Literatur. Zum Buch „Das Beiderwandkleid“ zitieren wir Ihre Ansichten zur Pädophilie-Debatte: Unterdrückte „Triebe“ bringen verkrümmte Menschen hervor. Unsere Gesellschaft muss sich öffnen. Lewin schrieb auch das Vorwort zum Buch „Laokoon mit Handtüchern“, pädophile Erzählungen von Pädophilen. Ebenso ist in der Bröschüre Pädophilie – Wissenschaft, Ethik und Gesellschaft – ein Vorwort von Ihr gedruckt. In der letzten EMail an K13online am 5. November 2015 schrieb die Buchautorin zu einem geplanten Interview, welches leider nicht mehr stattgefunden hatte – Zitate(u.a.): Pädophilie & kindliche Sexualität gehört für mich zum Leben, und ich bin nicht bereit, mich dem vorherrschenden spießbürgerlichen Mucketum anzuschließen. Aber deswegen bin ich keine Galionsfigur der Pädophilen. Das würde mich sehr einengen. Das Beiderwandkleid ist ein Stück Zeitgeschichte, die erzählt wird aus der Position eines Kindes. Das dieses Kind auch sexuelle Erlebnisse hat, wird nicht ausgespart.“ K13online trauert um eine renommierte Schriftstellerin, die sich zu Lebzeiten in den letzten Jahren ihres literarischen Werkens auch dem Thema der Pädophilie angenommen hat. Im heutigen Anti-Pädophilen-Zeitgeist ein mutiger Einsatz für mehr Aufklärung & Solidarität. Ruhe in Frieden, wir werden Dein Lebenswerk in stetiger Erinnerung & Gedenken behalten…

Mai 15, 2026

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 93. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings „Psychopathia sexualis“ wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym „Sagitta“. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman „Der Puppenjunge“, erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher „Anarchist der Liebe“ und „Fenny Skaller“ erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2026 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns in stetiger Erinnerung bleiben…

Mai 03, 2026

Im ewigen Gedenken: Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln

Verfasst von: Dieter Gieseking 6 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske verstarb am 3. Mai 2015 im Alter 81 Jahren in Köln

Buchautor & Schriftsteller Walter Foelske: Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen

Wir erinnern am 3. Mai 2026 an den 11. Todestag des Schriftstellers Walter Foelske. Der am 9. April 1934 in Köln geborene Buchautor wurde 81 Jahre alt. Im Jahr 1985 wurde Foelske mit dem Bertelsmann Literaturpreis ausgezeichnet und erhielt im Jahre 1986 ein Arbeitsstipendium des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen. Walter Foelske lebte bis zu seinem Tode mit seinem Lebengefährten Reinhard Knoppka zusammen. Das Lebenswerk von Foelske wird der Deutschen Pädophilenszene in ewiger Erinnerung bleiben. Wir trauern um einen Menschen & Autor, der uns schöne Roman und Erzählungen zur Knabenliebe geschenkt hat. Unser Mitgefühl gilt seinem engen Freundeskreis und insbesondere seinem Lebensgefährten Reinhard Knoppka: „Menschen die wir lieben, bleiben für immer, denn Sie hinterlassen Ihre Spuren in unseren Herzen.“ Die pädophile Liebe zu einem Jungen wird alle Zeiten überleben. Walter Foelske schrieb in seinem Roman „Blutjung“: Torsten liebt Christian, Christian Torsten. Torsten ist zwölf, Christian ein gestandener Mann. Die Liebenden kennen die Wahrheit und weisen den Weg der Boylover, den Walter Foelske in seiner Literatur für alle Zeiten verewigt hat. Der Lebensgefährte Knoppka hat den Tod von Foelske in einem Roman mit dem Titel „Wucherungen III – Die letzten Tage“ verarbeitet. „Sterben: die grausamste Form des Verschwindens eines Freundes, dem der Verlassene nicht folgen kann.“ So lautet eine Notiz von Ründeroth, und das ist auch der Inhalt dieses Romans. Foelske & Knoppka zeigen auch, dass eine Lebenspartnerschaft zwischen einem Homosexuellen & Pädosexuellen gelingen kann. Mit diesem Werk wird auch das Alleinsein und die Einsamkeit von Pädophilen im hohen Alter thematisiert. Nicht selten leiden Angehörige dieser sexuellen Minderheit darunter. Wir trauern am 3. Mai 2026 um Walter Foelske und wünschen Reinhard Knoppka für seinen weiteren Lebensweg alles Beste…
April 25, 2026

Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
Im ewigen Gedenken: Deutscher Schriftsteller, Journalist und politischer Aktivist Peter Schult verstarb am 25. April 1984

Zum 42. Todestag des bekennenden Päderasten Peter Schult am 25. April 2026: Protagonist öffentlicher Debatten um Sexualmoral und Sexualpolitik, besonders zu Homosexualität und Päderastie
 
Peter Schult war bekennender Päderast und hatte sich zu Lebzeiten stets für die sexuelle Anerkennung und Akzeptanz von Homosexuellen & Pädosexuellen eingesetzt. In einer Haftzeit wegen einer einvernehmlich-sexuellen Beziehung mit einem Knaben wurde Schult die medizinische Behandlung verweigert. Als Folge starb Schult am 25. April 1984 im Knast. Peter Schult wurde 1928 in Berlin geboren. Volksschule, Oberschule, Hitlerjugend, Luftwaffenhelfer. 1945 kurz im Einsatz, aus der Kriegsgefangenschaft geflüchtet. Unter Edelweißpriaten und Schwarzhändlern gelebt. Ab 1950 Jugendarbeit, Mitglied der Deutschen Jungdemokraten, Vizepräsident der Liberalen Jugend Europas. 1955 wegen einer homosexuellen Affäre Rücktritt von allen Ämtern. 1956 bis 1961 Fremdenlegion. Ab 1962 lebte er in München. Anarchist und Wortführer der undogmatischen Linken. Im Jahr 1978 erschien seine Autobiographie im Hamburger Männerschwarm Verlag „Besuch in Sackgassen“. Prof. Dr. Florian Mildenberger veröffentlichte im Jahre 2006 das Buch „Beispiel: Peter Schult – Pädophilie im öffentlichen Diskurs“. Seine literarischen Werke und politisches Vermächtnis wird den Pädophilen & Pädosexuellen, Päderasten und nahen Homosexuellen in ewiger Erinnerung bleiben. Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk & politischen Kampf und trauern am 25. April 2026 um den Päderasten Peter Schult im ewigen Gedenken…

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.