Fördert das WHO und BZgA-Konzept Pädophilie?: Die Gleichsetzung von Sexualaufklärung mit Pädophilie findet im Dokument keine Grundlage
MIMIKANA deckt Lügen-Kampagnen der AfD-Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt auf. Bei den WHO & BZgA-Ratgebern gibt es keine „Frühsexualisierung“ von Kindern. Erst Recht wird keine Pädophilie gefördert, sondern genau das Gegenteil ist der Fall. Behrendt steht mit ihrer Lügen-Propaganda jedoch nicht allein da, denn nahezu das gesamte rechte Spektrum wurde bereits vereinnahmt. Dennoch haben solche Lügen kurz Beine, denn die Wahrheit wird langfristig obsiegen: „Der Begriff Frühsexualisierung sollte äußerst kritisch betrachtet werden. Denn es ist ein rechter Kampfbegriff, der altersgerechte sexuelle Aufklärung als schädlich darstellt. Wer ihn benutzt, schürt Ängste.“ Diese irrationalen Ängste werden von einer ganzen Reihe von AfD-Bundes- und Landtagsabgeordneten verbreitet. Ebenso verwenden rechtspopulistische Medien diesen Begriff. Die AfD will keine Kinder schützen, sondern Wählerstimmen für ihren Rechtsextremismus gewinnen. Die Publikation „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ wurde vom WHO-Regionalbüro für Europa und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht. Sie richtet sich an politische Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen und Fachkräfte. Ziel ist ein Rahmenkonzept für schulische Sexualaufklärung – kein verpflichtender Lehrplan für Kitas. Laut Einleitung geht es um eine „ganzheitliche Sexualaufklärung“, die Wissen, Kompetenzen und Werte vermittelt…


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