Posts Tagged With 'Päderastie'

Juli 15, 2026

K13online(Gieseking) ./. Hannoverische Allgemeine Zeitung(HAZ-Rinas): Beschwerdeausschuss 1 des Presserates erkennt die Verstöße gegen Pressekodex nicht

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
K13online(Gieseking) ./. Hannoverische Allgemeine Zeitung(HAZ-Rinas): Beschwerdeausschuss 1 des Presserates erkennt die Verstöße gegen Pressekodex nicht

K13online hat beantragt, das Verfahren wieder aufzunehmen: Professor an der Universität Hannover & Sexualpädagoge Helmut Kentler war zu Lebzeiten kein Missbrauchstäter & auch kein Pädophiler/Pädosexueller

Der Beschwerdeausschuss 1 des Deutschen Presserates hat über die K13online-Beschwerde gegen die Hannoverische Allgemeine Zeitung(HAZ) beraten und entschieden, keinen Verstoß gegen den Pressekodex festgestellt zu haben. Die HAZ-Journalistin Jutta Rinas hatte gegenüber dem Presserat zur K13-Beschwerde Stellung bezogen. Aus allen Begründungspunkten geht hervor, dass die HAZ-Darstellungen lückenhaft und falsch sind. Demnach treffen auch die Schlussfolgerungen des Presserates nicht zu: „Es ist daher zulässig, Kentler als pädophil und als Missbrauchstäter zu bezeichnen“.  Gegen die Fehlentscheidung des Presserates hat der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) einen Antrag auf ein Wiederaufnahmeverfahren gestellt. In diesem Verfahren werden wir alle Falschbehauptungen der HAZ widerlegen und neue Nachweise & Dokumente vorlegen. Es wurde bereits beantragt, eine Stellungnahme von der Politikwissenschaftlerin Teresa Nentwig einzuholen, und diese beim Presserat persönlich anzuhören. Die abgewiesen, aber begründete Beschwerde, hat offen gelegt, dass sich auch der Presserat dem Anti-Pädophilen-Zeitgeist unterworfen hat. Dem gilt es, mit Entschlossenheit entgegen zu treten. Das Wiederaufnahmeverfahren wird mehrere Monate in Anspruch nehmen. Zur gegebenen Zeit werden wir über aktuelle Ereignisse berichten….

Mai 31, 2026

Deutschland-Premiere nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden: Niederländisch/Belgischer Spielfilm De PUPIL – The PUPIL – Der Schüler

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Deutschland-Premiere nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden: Niederländisch/Belgischer Spielfilm De PUPIL - The PUPIL - Der Schüler

Der zwölfjährige Daan(Bart de Wilde) bewundert seinen Fußballtrainer Ries(45): Beinhaltet der Spielfilm eine pädophile Freundschaft oder sogar sexuelle Beziehung?

Der Niederländisch/Belgische Spielfilm De PUPIL – The PUPIL – Der Schüler wurde bisher nur beim Filmfestival Exground in Wiesbaden gezeigt. Bei YouTube ist lediglich ein Trailer in der niederländischen Originalfassung mit englischen Untertiteln verfügbar. Die Filmbeschreibung bei Pluto in Berlin gibt keinen wirklichen Einblick in das Drehbuch der Regisseurin Karin Junger. Der zwölfjährige Daan(Bart de Wilde) bewundert seinen Fußballtrainer Ries(45). Beinhaltet der Spielfilm eine pädophile Freundschaft oder sogar sexuelle Beziehung? Diese Frage kann von K13online (noch) nicht beantwortet werden. In dem Film sollen Szenen zu sehen sein, die Grenzüberschreitungen mit sexuellem Missbrauch andeuten sollen. Gezeigt werden diese jedoch nicht, sondern die Interpretation bleibt dem Kinobesucher/In überlassen. Obwohl die internationale Filmproduktion & Verleih seinen Sitz in Berlin hat, wird der Spielfilm in Deutschland nahezu vollständig ignoriert. Im Anti-Pädophilen-Zeitgeist könnte der Grund dafür darin liegen, dass die Beziehung zwischen dem Fußballtrainer & dem Jungen Daan zu positiv gezeigt wird. K13online weiß es nicht. Was wir aber mit Sicherheit sagen können, ist, dass es pädosexuelle Beziehungen auch im Sport gibt, die weit weg sind von sexueller Gewalt an den Jungs im Fußball. Wir sind sehr gespannt, ob es den Spielfilm doch noch in einer deutschen Syncronfassung geben wird und Der Schüler in die deutschen Kinos kommt….

Mai 15, 2026

Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

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Im ewigen Gedenken: Der Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay verstarb am 16. Mai 1933

John Henry Mackay(Sagitta): Die Geschichte eines Kampfes um die namenlose (Knaben-)Liebe * Ich schrieb meine Bücher in den Jahren, in denen man meine künstlerische Kraft erloschen glaubte

Zum 93. Todestag gedenken Homosexuelle, Päderasten und Pädosexuelle dem Dichter und Schriftsteller John Henry Mackay. In Glasgow(Schottland) geboren verbrachte Mackay sein Leben in Berlin und verkehrte im Umfeld des Friedrichshagener Dichterkreises. Mit Hilfe von Krafft-Ebings „Psychopathia sexualis“ wurde er sich bald seiner homosexuell-päderastischen Neigung bewusst. Seine Bücher der namenlosen Liebe erschienen unter dem Pseudonym „Sagitta“. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Roman „Der Puppenjunge“, erschienen im Verlag Rosa Winkel. Im Männerschwarm Verlag Hamburg sind die Bücher „Anarchist der Liebe“ und „Fenny Skaller“ erschienen. Die Erinnerung an Person und Werk wird von der Mackay-Gesellschaft gepflegt. Sie wurde von Kurt Zube, der Mackay noch persönlich kannte, 1974 in Freiburg im Breisgau neu gegründet. Die erste Biographie über Mackay, von dem amerikanischen Germanist Thomas A. Riley, erschien 1972. Zube wollte eine deutsche Übersetzung im Verlag der Mackay-Gesellschaft herausbringen. Da aber mit dem US-Verlag keine Einigung zustande kam, schrieb er selbst eine und veröffentlichte sie 1979 unter dem Verfasser-Pseudonym „K.H.Z. Solneman. Wir gedenken John Henry Mackay am 16. Mai 2026 mit Hochachtung vor seinem Lebenswerk. Seine literarischen Werke werden uns in stetiger Erinnerung bleiben…

März 20, 2026

Historischer Rückblick: KRUMME13 – Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie – in deutscher und russischer Sprache verfügbar

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Historischer Rückblick: KRUMME13 - Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie - in deutscher und russischer Sprache verfügbar

Zum 31. Jubiläum: Im Frühling 1995 erschien die Erstausgabe der Zeitschrift KRUMME13 als gedruckte Printausgabe, die weiterhin als PDF-Version zum Download bereitgestellt wurde

Das externe Projekt „pedo.cf“ hat im Jahr 2025 die früheren fünf Ausgaben der Zeitschrift KRUMME13 in die russische Sprache übersetzt und als PDF-Version zum Download bereitgestellt. Auch die deutschen Originalfassungen sind dort verfügbar. Zum 31-jährigen Jubiläum erinnern wir an die Herausgabe der Erstausgabe von KRUMME13 – Zeitschrift zur Emanzipation der Pädophilie – im Jahr 1995. Der historische Rückblick beinhaltet auch ein Interview aus dem Jahr 2012. Die chilenische Journalistin Paulina de Allende-Salazarar hatte Dieter Gieseking für eine Reportage interviewt. Dabei wurde auch die Zeitschrift einem internationalen Publikum vorgestellt. Auf den Webseiten von „pedo.cf“ wurden eine Vielzahl von früheren Büchern und Magazine archiviert: KOINOS, NAMBLA-Bulletin, PAIDIKA, PAN, MARTIJN und viele mehr…! Das digitale Archiv dokumentiert einen umfassenden Rückblick seit den 1970er Jahre. Die Dokumentation zeigt auf, dass KRUMME13(K13online) nur ein kleiner Teil der damals internationalen Aktivitäten war. Allerdings existieren nahezu alle archivierte Projekte heute nicht mehr. Um so bedeutender ist die Dokumentation bei „pedo.cf“. Zum Frühlingsanfang erinnern wir am 20. März 2026 an die historischen Ereignisse früherer Jahre…

Dezember 22, 2025

Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

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Im ewigen Gedenken: Schwuler Ex-Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN & Hessischer Landtagskandidat der PIRATEN Herbert Rusche verstarb am 22. Dezember 2024

Zum 2. Todestag von Herbert Rusche 2025: Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei

Der Erste offen schwule Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN, Herbert Rusche, war am 22. Dezember 2024 im Alter von 72 Jahren verstorben. Wir erinnern an seinen 2. Todestag. Zu Lebzeiten gehörte Rusche in den 1980er Jahren der Schwulenbewegung an und trat 2009 der Piratenpartei bei. Er kämpfte nicht nur für die Rechte von Homosexuellen, sondern setzte sich auch für die Rechte von Päderasten & Pädophilen ein. In einem Artikel schrieb er im Jahre 2010: Für mich ist klar, das Tabuisierung, Kriminalisierung und Diskriminierung kein Rezept ist und letztlich auch die Opfer nicht schützt“. Wir standen in den Jahren 2010 und besonders 2013 sowie 2015 mit Rusche in einem regen Email-Kontakt. Es gab mehrere Telefongespräche mit Dieter Gieseking: „Es ist unglaublich mit welcher Hartnäckigkeit die Leute auf ihre Vorurteile beharren. Für mich ist es auch unverständlich, wie stark emotional das Thema bei den angeblichen Missbrauchsopfern besetzt ist. Einer davon ist der festen Überzeugung, dass Sexualität immer mit Penetration einher geht. Interessant auf jeden Fall, was so in den Köpfen spukt und zu einer pauschalen Meinung wird, gegen die kaum Argumente helfen.“ Die K13online-Redaktion dankt dem schwulen Ex-Politiker der GRÜNEN & der Piratenpartei im ewigen Gedenken…. 

Dezember 06, 2025

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film „NO DOGS ALLOWED“(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

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Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025: Pädophilie-Film "NO DOGS ALLOWED"(ZDF – Das kleine Fernsehspiel)

Jurybegründung Fernsehfilmpreis: Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben

Gabo ist 15 und verliebt. Dass sich sein Begehren aber auf einen 8-jährigen Jungen richtet, stürzt ihn in einen unauflösbaren inneren Konflikt. Mit zwingender Ruhe und einem so präzisen wie raffinierten Drehbuch verwickelt unser Preisträgerfilm die Zuschauer in das dramatische Dilemma seines Protagonisten. Atemlos, gebannt und aufgewühlt geht man gemeinsam mit Gabo den schwierigen Weg zur Wahrheit, ohne sich jemals über ihn zu erheben. Das liegt auch am hingebungsvollen und immer glaubhaften Spiel von Carlo Krammling, in dessen Gesicht sich Erstaunen und Verzweiflung über die eigenen Gefühle nahezu gleichzeitig spiegeln können. Regisseur Steve Bache und sein Drehbuchautor Stefan Kämpf stellen sich in ihrem atemberaubenden Debüt mutig einem gesellschaftlichen Tabu und erzählen scheinbar beiläufig auch davon, was Angst vor Stigmatisierung mit uns Menschen macht. Ihr intensiver Film wirkt lange nach und zeigt, was risikofreudiges Fernsehen zu leisten vermag. Der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025 geht an die Produzenten von NO DOGS ALLOWED in der Regie von Steve Bache. K13online: Erstaunlich ist, dass die Begründung der Jury ohne die Benennung der Pädphilie auskommt. Auch der Begriff Päderastie, der auf den erwachsenen „Dave“(Robin Sondermann) zutrifft, wird nicht erwähnt. Und auch über den 8-jährigen Jungen Sam(Sammy Schrein) hätte die Jury ruhig ein paar lobende Worte verlieren können. 

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.