Verfasst am 18 Oktober 2024 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Frankfurter Buchmesse am 19. Oktober 2024: K13online wird themenrelevante Verlage besuchen & neue Bücher vorstellen

Frankfurter Buchmesse am 19. Oktober 2024: K13online wird themenrelevante Verlage besuchen & neue Bücher vorstellen

Rückblick auf die Buchmesse 2023: Bildergalerie mit Literatur & Verlage & Impressionen von den Messenhallen & Freigelände

Wie in jedem Jahr besucht die K13online Redaktion wieder die Buchmesse in Frankfurt. Am Samstag, den 19. Oktober, werden wir ganztags in den Messehallen & auf dem Freigelände unterwegs sein. Wir besuchen einige Verlagsstände mit Neuerscheinungen von Büchern zum Themenkomplex der Pädophilie. Im Jahr 2023 haben wir vier Bücher vom Autor Michael Tanges vorgestellt. Weiter gab es eine Neuerscheinung vom Buchautor Kachada Sipokoo. Ebenso wurde von Beat Meier ein Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Wie immer bei öffentlichen Veranstaltungen bietet der Inhaber von K13online die Möglichkeit von persönlichen Gesprächen an. Interessierte Messebesucher/innen nehmen bitte frühzeitig mit Dieter Gieseking Kontakt auf. Journalisten der Mainstream-Medien müssen vorab einen Termin vereinbaren. Spontane Interviews werden nicht gegeben. Die Frankfurter Buchmesse ist immer eine Reise wert. In den letzten 15 Jahren haben wir auf der Messe viele Verlagsstände & Veranstaltungen besucht und konnten viele Gesprache führen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder eine Bildgalerie von den Messehallen & vom Freigelände mitbringen. Die im zurückliegenden Jahr NEU erschienenen Bücher werden wir in unserem News vorstellen und besprechen..



Verfasst am 07 September 2024 von Dieter Gieseking    

K13online-Interview mit der Buchautorin Alexandra Gassl: Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene strebt nach Anerkennung & Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung/Neigung/Identität

K13online-Interview mit der Buchautorin Alexandra Gassl: Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene strebt nach Anerkennung & Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung/Neigung/Identität

Alexandra Gassl: „Den Wunsch nach Anerkennung und Akzeptanz der sexuellen Orientierung, beziehungsweise Identität kann ich nachvollziehen, allerdings ist die Pädophilie eine sexuelle Abnormität…“

Der Inhaber dieses Weblogs, Dieter Gieseking, hat mit der Buchautorin Alexandra Gassl ein Interview geführt. Aufgrund dieses Interviews müssen wir leider feststellen, dass die Zielsetzungen ihrer geplanten Beratungsstelle mit Therapieangebot, welche identisch ist mit dem deutschen „Kein Täter werden/KTW“, mit unseren Positionen nicht vereinbar sind. Es wird deshalb keine Vermittlung & Empfehlung von Pädophilen an Alexandra Gassl mehr geben. Im Gegenteil: Die weit überwiegende Mehrheit der Pädophilenszene lehnt solche Therapiekonzepte nicht nur ab, sondern kämpft aktiv dagegen. Mit diesem Interview hat sich Gassl von der täglichen Lebensrealität der Pädophilen weit entfernt und ihre geplante Anlauf- und Beratungsstelle dürfte zum Scheitern verurteilt sein. Sie passt sich mit ihrem Konzept dem therapeutischen Mainstream an und wird damit nahezu alle hilfesuchende Pädophile verlieren. Der von Ihr nun eingeschlagene therapeutische Weg wird lediglich die wenigen Pädophilen ansprechen, die vorher schon bereit sind, für den Rest ihres Lebens auf pädosexuelle Lebensweisen zu verzichten. Ein solches Klientel steht im krassen Widerspruch zu unseren Positionen & politischen Forderungen. Hilfesuchenden Pädophilen/Pädosexuellen empfehlen wir, die folgende Webseite zu besuchen: https://www.heilzentrum-oststadt.de/situation-pädophiler



Verfasst am 29 August 2024 von Dieter Gieseking    

Schweizer Verwahrung: Buchautor Romano Schäfer & Co-Autorin Johanna Krapf kritisieren mehrfache Verlegungen als nicht menschenrechtskonform

Schweizer Verwahrung: Buchautor Romano Schäfer & Co-Autorin Johanna Krapf kritisieren mehrfache Verlegungen als nicht menschenrechtskonform

Johanna Krapf: „Vom Gefängnis freigestellt“ * Buch von Romano Schäfer „Lieber tot als verwahrt“ wird auf der Frankfurter Buchmesse 2024 präsent sein

Der Verwahrte Romano Schäfer wurde in den letzten zwei Jahren mehrfach verlegt: Thorberg, Deitingen, Burgdorf, Cazis Tignez und aktuell Bern. In seinem letzten Brief beschreibt er die Unterbringung in einer U-Haftanstalt als Verwahrter als nicht menschenrechtskonform. Johanna Krapf, Co-Autorin seines Buches „Lieber tot als verwahrt“, hat dazu eine öffentliche Erklärung abgegeben: „Vom Gefängnis freigestellt“. Die Schweiz wurde bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR) gerügt. Romano Schäfer schreibt weiterhin Beschwerden und kämpft für die Einhaltung der Menschenrechtskonvention. Das bei Tredition im Jahre 2023 erschienene Buch hat in der Schweiz – und darüber hinaus auch in Deutschland – an politischer Bedeutung gewonnen. Die Printausgabe ist auch bei AMAZON gelistet und kann überall im Buchhandel gekauft werden, aber das brisante Thema der Verwahrung wird von den Mainstream-Medien fast völlig ignoriert. Wir rufen die kritischen Journalisten/Innen zur Buchvorstellung & Rezensionen auf. Wie in jedem Jahr wird K13online wieder bei der Frankfurter Buchmesse 2024 dabei sein und berichten. Wir werden die Verlagsstände besuchen, wo im letzten Jahr Bücher zu unserem Themenkomplex erschienen sind. Auch das Buch von Romano Schäfer & Johanna Krapf wird also auf der Buchmesse am Samstag, den 19. Oktober 2024, präsent sein. Wie immer bei öffentlichen Veranstaltungen bieten wir den Besuchern/Innen persönliche Gespräche an. Vertreter/Innen der Mainstream-Medien werden um eine frühzeitige Terminabsprache gebeten. Auch an die Co-Autorin Krapf und an den Autor Schäfer direkt können hinsichtlich des Buches Anfragen gerichtet werden…



Verfasst am 29 Juni 2024 von Dieter Gieseking     1 Kommentar

Buchrezension von Max Roth in Zeitschrift Ketzerbriefe 245: Zu Tode verwahrt – von Beat Meier

Buchrezension von Max Roth in Zeitschrift Ketzerbriefe 245: Zu Tode verwahrt - von Beat Meier

Max Roth, Buchautor von „Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt“, klagt an: Wer nicht gesteht, kommt nie mehr raus

In der Freiburger Zeitschrift „Ketzerbriefe“ 245(Juni/Juli 2024) ist eine Buchrezension(Seite 55 – 74) von Max Roth erschienen, die sich ausführlich mit dem Buch von Beat Meier “ Zu Tode verwahrt“ beschäftigt. Der Buchautor Max Roth hat im Jahr 2013 im Ahriman-Verlag seinen Buchtitel „Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt“ herausgebracht. Die 19-seitige Rezension(DIN A5) liegt hier zwar als Datei & Ausdruck vor, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden. Die Zeitschrift „Ketzerbriefe“ ist nicht Teil des medialen Mainstreams. Das Buch von Beat Meier wurde nun erstmals rezensiert. Es ist im R.G. Fischer Verlag erschienen und wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2023 vorgestellt. K13online hatte den Messestand besucht und berichtet. Auch der Ahriman Verlag aus Freiburg hatte auf der Buchmesse einen Stand, den wir ebenfalls besucht haben. Wir dokumentieren die Besuche beider Messestände mit einer kleinen Bildergalerie. Im Oktober 2024 findet die nächste Frankfurter Buchmesse statt. Auch in diesem Jahr werden wir wieder alle Verlagsstände besuchen, die Bücher zu unserem Themenkomplex herausgeben haben. Im heutigen Zeitgeist ist es für Autoren sehr schwierig, Verlage zu finden, die sich nicht dem Mainstream unterworfen haben. Ebenso verweigern sich Journalisten Bücher vorzustellen, die nicht in das Weltbild der Mainstream-Medien passen. Dadurch findet eine Art von Zensur statt, die sich gegen Pluralität & Vielfalt richtet. K13online verurteilt diese Formen der Einschränkungen von freier Meinungsäußerung auf das Schärfste…



Verfasst am 25 Juni 2024 von Dieter Gieseking    

Buchrezension von K13-Mitglied Paco00: Therapie mit Pädophilen? – Pädophile beurteilen ihre Therapien im Maßregelvollzug

Buchrezension von K13-Mitglied Paco00: Therapie mit Pädophilen? - Pädophile beurteilen ihre Therapien im Maßregelvollzug

Michael Stiels-Glenn: Der Autor will in Erfahrung bringen wie Personen, die wegen § 63 StGB in der Forensik untergebracht sind, die therapeutische Behandlung erleben und bewerten

Das Buch „Therapie mit Pädophilen“ richtet sich an eine Vielzahl von Fachleuten, darunter ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Sozialarbeiter und Pädagogen, Studierende, Journalisten sowie an Menschen mit pädophiler Orientierung und deren Angehörige. Es bietet eine umfassende Perspektive auf die Therapie von Pädophilen, abseits von Sensationsberichten und kriminalpolitischen Vorstellungen. Der Buchautor Michael Stiels-Glenn hat 30 pädophile Insassen im deutschen Maßregelvollzug(MRV) interviewt. Teilweise sitzen diese Patienten mehrere Jahrzehnte im Maßregelvollzug. Der Autor will in Erfahrung bringen wie Personen, die wegen § 63 StGB in der Forensik untergebracht sind, die therapeutische Behandlung erleben und bewerten. Damit gibt der Autor diesen Pädophilen eine öffentliche Stimme und regt zur gesellschaftlichen Diskussion und politischen Debatte an. Wenn ein Gericht in seinem Urteil neben der Haftstrafe auch die Unterbringung im MRV anordnet, dann kommt der pädophile/pädosexuelle Insasse bis auf unbestimmte Zeit nicht in den regulären Strafvollzug. Erst dann, wenn ein Gutachter ein positive Sozialprognose an die Strafvollstreckungskammer abgibt, kann der Insasse in den regulären Strafvollzug überstellt werden. Dies bedeutet in der Praxis, dass der gesamte Freiheitsentzug weit über die Dauer der Strafhaft im Urteil liegt. Der in der Vergangenheit von K13online betreute MRV-Insassen Torsten J. musste über Jahre vor den Gerichten klagen, um wieder in Freiheit zu kommen. Ganz aktuell hat sich ein neuer Insasse im MRV an K13online gewandt. An diesem Beispiel wird deutlich: Vor 10 Jahren wurde der pädophile Boylover zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Damit dauert der Freiheitsentzug im Jahre 2024 bereits sieben Jahre länger als die Haftstrafe im Urteil. In absehbarer Zeit werden wir darüber weiter berichten…   



Verfasst am 17 Juni 2024 von Dieter Gieseking     10 Kommentare

Buchrezension vom K13-Mitglied Paco00: Pädophilie – von der Autorin Dr. Alexandra Gassl

Buchrezension vom K13-Mitglied Paco00: Pädophilie - von der Autorin Dr. Alexandra Gassl

Buchrezendent Paco00 kritisiert Dr. Gassl: „Leider vergisst oder vermeidet Alexandra Gassl auch an diesen Stellen das Einbringen eigener psychotherapeutischer Erfahrungswerte. Sie bestätigt oder widerlegt kaum“

So lobenswert das Buch „Pädophilie“ von Dr. Alexandra Gassl auch ist, so lässt sich Kritik an ihrer Disserationsarbeit nicht vermeiden. In ihrem Buch führt Sie eine Vielzahl von Quelle an und zitiert daraus, aber vergisst oder vermeidet dabei das Einbringen eigener psychotherapeutischer Erfahrungswerte. Sie bestätigt oder widerlegt kaum. Das K13-Mitglied Paco00 hat sich mit dem Buchinhalt beschäftigt. Wir veröffentlichen hier seine Rezension: Die gesamte Arbeit ist von einem humanistischen Menschenbild geprägt. Frau Gassl geht im weiteren Verlauf auf die Definitionen von Pädophilie ein und bringt auch die Definition von „Krumme 13“ mit ein, welche dem früheren Pädo-Portal entnommen wurde. Positiv muss gewertet werden, dass Dr. Gassl eine ganze Reihe von Pädophile zu Wort kommen lässt. DAS ist im heutigen Zeitgeist keine Selbstverständlichkeit. Die Wahl des Buchcovers & der Leseprobe ist aus Sicht von K13online jedoch nicht positiv zu bewerten. Jedenfalls spricht das Cover die Pädophilenszene nicht an, sondern eher die Kinderschützer. Die Leseproben sind für den gesamten Buchinhalt eher untypisch. Für ihre Anlauf- und Beratungsstelle in Österreich/Graz will Dr. Gassl das Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe Pädophiler mit therapeutischer Begleitung“ umsetzen. Ihre Webseite mit dem Angebot wird Anfang Juli komplett überarbeitet. Wir warten gespannt auf ihr neue Internetpräsenz…



Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.