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März 19, 2025

Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien 2025: Polizeirazzia in Rheinland-Pfalz -15 Wohnungen wegen Kinderpornografie durchsucht

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien 2025: Polizeirazzia in Rheinland-Pfalz -15 Wohnungen wegen Kinderpornografie durchsucht

15 Verdächtige benötigen anwaltliche Verteidigung: K13online bietet erneut rechtlichen Beistand und persönliche Hilfestellung an

Bei konzertierten Polizeiaktionen(Razzien) wegen Kinderpornos veröffentlichen die Ermittlungsbehörden oft Pressemitteilungen und feiern ihren Erfolg. Die Erste Berichterstattung in den Mainstream-Medien im Jahr 2025 betrifft das Bundesland Rheinland-Pfalz. Das sogenannte Dunkelfeld ist unbekannt. Nur 15 Hausdurchsuchungen sind vergleichweise wenig. Die Ursachen solcher Aktionen kommen sehr oft aus den USA. Das NCMEC übermittelt IP-Adressen an das deutsche BKA. Alle 15 Verdächtige werden gute Rechtsanwälte zur Verteidigung benötigen. K13online bietet erneut rechtlichen Beistand und persönliche Hilfestellung an. Denn in den Fällen von NCMEC, die weltweit in den sozialen Medien das Internet nach Kinderpornos durchsuchen, reichen bereits Posingaufnahmen aus, um Ermittlungsverfahren einzuleiten. Kinderpornos mit sexuellen Handlungen findet man grundsätzlich nicht im öffentlichen Internet. Deshalb ist eine solch pauschale Behauptung falsch: LKA-Präsident Mario Germano unterstrich die Wichtigkeit der Maßnahmen mit den Worten: „Man darf nie vergessen, dass all den abscheulichen Bildern und Videos der reale Missbrauch von Kindern zugrunde liegt.“  Abgesehen davon werden rund die Hälfte der „Kinderpornos“ von den Kindern/Jugendlichen selbst hergestellt, besessen und verbreitet. Von einem sexuellen Missbrauch gegen sich selbst kann überhaupt keine Rede sein. In allen bestätigten Verdachtsfällen wird es entweder Strafbefehle geben oder es wird eine öffentliche Hauptverhandlung vor einem Gericht stattfinden. Auch dabei bietet K13online eine Prozessbegleitung an. Betroffene können jederzeit mit uns in Kontakt treten…

November 01, 2024

Jagd nach Kinderpornos geht weiter: 28 Tatverdächtige aus den Polizeipräsidien Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigsburg, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen und Stuttgart

Verfasst von: Dieter Gieseking 1 Kommentar
Jagd nach Kinderpornos geht weiter: 28 Tatverdächtige aus den Polizeipräsidien Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigsburg, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen und Stuttgart

Innenminister Thomas Strobl (CDU): „Die schiere Masse an digitalen Beweisträgern ist Beleg dafür, dass wir hier weiterhin konsequent und unnachgiebig jedem einzelnen Fall nachgehen werden.“

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl(CDU) freut sich wieder einmal über einen „riesen“ Erfolg gegen Kinderpornos. In einer konzertierten Polizeiaktion wurden 25 Objekte bei 28 Beschuldigten durchsucht, die nicht in einem Kausalzusammenhang stehen. Diese Jagd nach Kinderpornos, die die Ermittlungsbehörden völlig überlastet, reicht dem Innenminister Strobl aber noch immer nicht aus. Er fordert weiterhin eine verdachtsunabhängige Speicherung von IP-Adressen der gesamten Bevölkerung. Dabei unterschlägt er wissentlich, dass technisch begabte Menschen ihre IP-Adressen verschleiern, sodass die Identitäten nicht ermittelt werden können. Oder anders gesagt: Nur „dumme“ Menschen fallen solchen Polizeiaktionen zum Kinderporno-Opfer. In allen bestätigten Verdachtsfällen wird es in den nächsten Monaten entweder zu Strafbefehlen oder öffentlichen Hauptverhandlungen bei den Gerichten kommen: Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigsburg, Mannheim, Offenburg, Pforzheim, Reutlingen und Stuttgart. K13online bietet wieder allen Betroffenen im Ermittlungs- und Gerichtsverfahren sowie im möglichen Strafvollzug Hilfestellungen an. Insbesondere können sich Betroffene im Raum Pforzheim, Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart an uns wenden. Gerne sind wir auch bei der Suche nach Fachanwälten der Verteidigung behilflich. Unsere Hilfsangebote beschränken sich jedoch nicht nur auf Rat & Tat, sondern schließen auch unsere journalistische Berichterstattung mit ein. Die Gerichte sind an das Recht & die bestehenden Unrechtsgesetze gebunden, sodass sich ein politischer Aktivismus vor den Gerichten kontraproduktiv gegen die Betroffenen auswirken wird. Der politische Kampf gegen die bestehende Gesetzgebung muss deshalb außerhalb von eigenen Gerichtsverfahren stattfinden. Betroffene, die zu einem politischen Aktivismus bereit sind, können jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Es mangelt deutlich an politischen Aktivisten, die die Rechtsauffasssung vertreten, dass die Gesetze im Sexualstrafrecht reformiert werden müssen. Solange die berechtigten Ängste größer sind als der Wunsch nach Strafrechtsreformen, kann sich nichts zum Positiven verändern. Die Dimension der Betroffenen steigt ständig an und das sogenannte Dunkelfeld wird immer kleiner….

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.