Mutmaßlicher Tatverdächtige identifiziert: Staatsanwaltschaft Lüneburg ermittelt gegen den Pädophilenjäger Bjorn Scholz wegen Beleidigung & verhetzende Beleidigung und Bedrohung
Aufgrund der K13online Strafanzeige gegen Unbekannt hat die Staatsanwaltschaft Pforzheim das Ermittlungsverfahren an die Lüneburger Staatsanwaltschaft abgegeben. Nach erfolgter Akteneinsicht besteht jetzt der konkrete Tatverdacht gegen den Pädophilenjäger(Pedo-Hunter) Björn Scholz: Beleidigung & verhetzende Beleidigung und Bedrohung. Aus den hier vorliegenden Ermittlungsakten geht u.a. hervor, dass auch eine identifizierte Frau aus Bottrop in das Verfahren verwickelt ist. Die maßgeblichen Beweise kamen von der Polizei in Würzburg, wo ebenfalls ein Verfahren anhängig ist. Aus den Ermittlungsakten geht weiter hervor, dass es bereits im Jahre 2013 beim Tatverdächtigen Scholz eine erkennungsdienstliche Behandlung wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gegeben hat. Damit gewinnt die Gewaltbereitschaft des Pädophilenjägers an erheblicher Bedeutung. K13online hat bei der Staatsanwaltschaft in Lüneburg beantragt, alle bisherigen Akten gegen Scholz dem aktuellen Strafverfahren beizuziehen. Dazu gehört auch das eingestellte Verfahren wegen Erpressung eines mutmaßlichen Pädophilen, der dem Pedo-Hunter in die Falle gegangen war. Ebenso können sich in allen Gerichtsakten der Betroffenen, die Scholz angezeigt hat, Beweise befinden, die in einem Kausalzusammenhang stehen. Auch für den öffentlich bekannten Pedo-Hunter Scholz gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Die Mainstream-Medien, insbesondere die Lüneburger Lokalpresse, sind zur Berichterstattung aufgerufen….


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