Posts Tagged With 'Lügenpresse'

Januar 07, 2026

K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

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K13online(Dieter Gieseking) ./. Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas): Beschwerde-Nachtrag an den Deutschen Presserat

Lügenpresse HAZ-Jutta Rinas: „Wiederholt wird Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler bezeichnet“

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung(HAZ-Jutta Rinas) hat erneut einen Artikel veröffentlicht, worin der verstorbenen Prof. Dr. Helmut Kentler als Missbrauchstäter & Pädophiler diffamiert wird. Ein solcher „Journalismus“ muss wiederholt als Lügenpresse bezeichnet werden. Ungeachtet der laufenden Beschwerde beim Presserat, worüber die HAZ mit Email vom 13. November 2025 informiert wurde, ist am 6. Januar 2026 wiederholt ein Online-Artikel erschienen, worin erneut die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt wird, dass Professor Kentler pädophil ist. Wiederholt wird Prof. Kentler als Missbrauchstäter bezeichnet. Darüber hinaus wird die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt, dass Prof. Kentler mit anderen Missbrauchtstätern vernetzt gewesen sei und sich Jungen zum Missbrauch zugeschoben haben soll. Weder das damalige Forscherteam aus Hildesheim noch Theresa Nentwig hat eine solche Behauptung aufgestellt. Es existieren keine Studien, die solche Behauptungen bestätigen würden. Die HAZ-Journalistin Rinas setzt ihre Schmähkritik und damit verbundenen Verstöße gegen den Pressekodex unvermindert fort. Der Beschwerdeführer Dieter Gieseking(K13online) hat einen aktuellen Nachtrag an den Presserat gesandt. Wir verurteilen einen solchen Lügen-Journalismus auf das Schärfste…

Dezember 05, 2025

SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 24. Jahrestag erinnert K13online an den Artikel „Unter der Gürtellinie“

Verfasst von: Dieter Gieseking 0 Kommentare
SPIEGEL-Artikel in der Print- und Onlineausgabe am 5. Dezember 2001: Zum 24. Jahrestag erinnert K13online an den Artikel "Unter der Gürtellinie"

Die Folgen der Lügenpresse: Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden

Zum 24. Jahrestag erinnern wir an den SPIEGEL-Artikel „Unter der Gürtellinie“ vom 5. Dezember 2001. Mit diesem Artikel begann damals eine beispiellose Hetz-Kampagne in den sogenannten Mainstream-Medien, die zu den politischen Vertreibungen des Inhabers von K13online aus den Städten Trier, Hamburg und Unna erheblich beigetragen hatte. Der Artikelinhalt ist mit einer Vielzahl von Falschdarstellungen durchzogen, die wir in diesem News erneut richtigstellen. Bis heute muss von Lügenpresse gesprochen werden. Gib Lügen keine Chance lautet denn auch das Tagesthema am 5. Dezember 2025. Denn seit 24 Jahren ist dieser verlogene Inhalt bei Spiegel-Online in den Archiven verfügbar. Andererseits hatte dieser „Bericht“ von Michael Fröhlingsdorf schon damals für bundesweites Aufsehen gesorgt. Schlagartig war KRUMME13 bzw. K13online in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt geworden. Im Rückblick könnte man auch von einer „kostenlosen“ Werbung sprechen. Der Preis dafür war allerdings ernorm hoch: Drei Wohnungsverluste, Demos von Kinderschutz- und Opfervereinen sowie Mahnwachen der Neonazis mussten überlebt werden. Erst zur Jahreswende 2005/06 fanden die medialen Hetzkampagnen ein Ende. Auch im sozialen Umfeld des K13online-Inhabers kehrte dann wieder Frieden ein. Die traumatischen Erlebnisse bleiben jedoch bis heute präsent. Deshalb erinnern wir am 5. Dezember 2025 erneut an die menschenverachtenden Hexenjagden frühere Jahre, die inzwischen zur Geschichte von K13online gehören. Dieser Gedenktag soll eine Mahnung sein, dass sich eine solche Verfolgung niemals wiederholen darf. Heute wird K13online mit seinem Inhaber Dieter Gieseking weitgehend respektiert oder sogar akzeptiert. Lesen Sie in historischer Erinnerung den damaligen SPIEGEL-Artikel und unsere Gegendarstellungen mit einem Klick auf weiterlesen….

Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, es findet uns nur noch als wahre Kinder.

Die Kunst ist lang! - Und kurz ist unser Leben.

Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern - Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Politik machen: den Leuten so viel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.

Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sondern eine Kunst.