Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst: Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz
Wolfgang Wedler, Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover, kritisiert in seinem aktuellen Artikel bei Linkedin die LGBTQIA*-Community mit den CSDs. Beispiel Axel Springer Verlag: Über Jahrzehnte hat Springer mit Medien wie der BILD eine massive Kampagne gegen Homosexuelle geführt. Heute marschieren genau die Unternehmen stolz unter dem Regenbogen mit, die noch vor wenigen Jahrzehnten mitverantwortlich waren für die systematische Verfolgung von Homosexuellen. Beispiel: Pädophile! Früher gehörten sie selbstverständlich zu homosexuellen Protestbewegungen. Heute werden sie diffamiert – oft von denselben Menschen, die selbst Ausgrenzung erfahren haben. Was jetzt passieren muss: Pädophile müssen als Teil unserer Gesellschaft sichtbar sein dürfen – und zwar ohne Angst. Nur durch Sichtbarkeit, Aufklärung und Offenheit entsteht echter Kinderschutz. Wer Angst verbreitet, statt Differenzierung zuzulassen, schadet den Kindern – und der Idee von Menschenrechten. Wir fordern Vielfalt. Wir kämpfen gegen Ausgrenzung. Dann müssen wir bereit sein, bei uns selbst anzufangen. Sonst bleibt vom CSD nichts als eine Bühne für die, die einst unsere Feinde waren. K13online kann sich den obigen Ausführungen von Wolfgang Wedler anschließen: Der beste Kinderschutz vor sexualisierter Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Kindern besteht darin, wenn sich Pädophile ohne Angst vor Verfolgung outen können….

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